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News |
| 21.05.2013 |
Leasingbranche lehnt Vorschlag des IASB ab Die Europäische Leasingwirtschaft hat erhebliche Zweifel an der konzeptionellen Schlüssigkeit und der praktischen Anwendbarkeit des neuen Reformvorschlags des IASB zur Bilanzierung von Leasinggeschäften. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Dachverbands Leaseeurope hervor. Die internationalen Standardsetzer International Accounting Standards Board (IASB) und Financial Accounting Standards Board (FASB) hatten am 16. Mai ihren neu gefassten Vorschlag für eine Reform der internationalen Leasing-Bilanzierung nach IFRS (ED/2013/6 Leases) vorgelegt. Nach rund zweieinhalbjähriger Überarbeitung des ursprünglichen Entwurfs, der in der Öffentlichkeit auf heftige Kritik gestoßen war, können die Betroffenen jetzt erneut dazu Stellung nehmen. Das Vorhaben betrifft Vermieter und Mieter sowie Leasing-Geber und Leasing-Nehmer, die nach den internationalen Rechnungslegungsstandards bilanzieren. Weiter lesen >> |
| 20.05.2013 |
Integrierte Berichterstattung - Standard vorgestellt
Das Konzept der integrierten Berichterstattung (Integrated Reporting) sieht vor, dass Unternehmen in Zukunft nur noch einen umfassenden Bericht erstellen, der finanzielle und nicht-finanzielle Informationen miteinander verknüpft. Auf diese Weise sollen wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Inhalte in die Bilanz gebracht werden. Betroffen sind Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen. Während der traditionelle Fokus der Berichterstattung auf der Darstellung vergangenheitsorientierter Finanzdaten liegt, zielt der neue Ansatz darauf ab, Unternehmensführung und externe Stakeholder mit umfassenderen Informationen als bisher zu versorgen. So sollen künftig auch strategische und zukunftsorientierte Daten in die Berichterstattung einfließen. Bis zum 15. Juli 2013 sind Investoren, Unternehmen und Marktteilnehmer eingeladen, den Entwurf des Rahmenwerks zu kommentieren. Eine erste Version des finalisierten Rahmenkonzepts soll voraussichtlich im Dezember 2013 veröffentlicht werden. Zum Konsultationsentwurf >> |
| 17.05.2013 |
IASB veröffentlicht überarbeiteten Entwurf zur Bilanzierung von Leasingverträgen Das IASB hat gemeinsam mit dem FASB am 16. Mai 2013 einen überarbeiteten Entwurf für einen Standard zur bilanziellen Abbildung von Leasingverträgen veröffentlicht (ED/2013/6 Leases). Eine finale Verlautbarung würde die heute geltenden Bestimmungen von IAS 17 und die damit verbundenen Interpretationen ablösen. Der überarbeitete Entwurf ersetzt den ED/2010/9. Am Kerngedanken, generell alle Leasingverhältnisse und die damit einher gehenden vertraglichen Rechte und Verpflichtungen in der Bilanz des Leasingnehmers aufzunehmen, wird im überarbeiteten Entwurf weitgehend festgehalten. Die heute gemäß IAS 17 zur Bestimmung einer etwaigen Bilanzierung geforderte Unterscheidung zwischen Finanzierungs- und operativen Leasingverträgen entfällt damit. Für Leasingverträge mit einer maximalen Laufzeit von 12 Monaten steht künftig ein vereinfachter Ansatz zur Verfügung. Der überarbeitete Entwurf steht auf der Internetseite des IASB zum Download zur Verfügung. Weiter lesen >> |
| 14.05.2013 |
CFO-Studie: Vom Erbsenzähler zum strategischen Business Partner Die Anforderungen an Finanzabteilungen werden immer komplexer: Wo bislang Buchhalter und Controller tätig waren, sind nun Business Partner gefragt. Sie sollen strategische Prozesse vorantreiben und durch die Interpretation von Unternehmenszahlen Geschäftsentscheidungen funktionaler Bereiche mitgestalten, so ein zentrales Ergebnis der aktuellen Studie „Business Partnering – Steigerung der Unternehmensleistung“ des internationalen Personaldienstleisters Robert Half. Der CFO Report basiert auf einer quantitativen Befragung von 1.000 europäischen CFOs sowie qualitativen Interviews mit Finanzexperten. Zum Report >> |
| 10.05.2013 |
BI trifft auf BWL bei den 16. STAS Mittelstandstagen Herausforderungen für Unternehmen gibt es viele. Ständig wachsende Datenbestände, volatile Wirtschaftszyklen oder zunehmende Globalisierung fordern die Führungsetagen wie auch die IT-Abteilungen gleichermaßen heraus. Business Intelligence kann dabei helfen, Potenziale ausfindig zu machen und Schwachstellen auszumerzen.
Wie man zu seinem Wunsch-BI kommt, welche Erfahrungen BI-Anwender gemacht haben und welchen Herausforderungen sich diese annehmen mussten, sehen und erleben Besucher der 16. STAS Mittelstandstage. Für Gäste gibt es dort außerdem fachlichen Austausch sowie technologische Innovationen - und vieles mehr. Alle Informationen zum Event erhalten Sie unter folgendem Link www.stas.de/de/mittelstandstage >> |
| 03.05.2013 |
Gesetz zur Verkürzung der Aufbewahrungsfristen verabschiedet Der Bundestag hat am 25.4.2013 das Gesetz zur Verkürzung der Aufbewahrungsfristen sowie zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften verabschiedet.
Zentrales Anliegen des Gesetzes ist die Verkürzung der Aufbewahrungsfristen für die Unternehmen. Wie bereits im ursprünglichen Entwurf des JStG 2013 vorgesehen, sollen die Fristen in HGB, AO und UStG in 2 Schritten auf 8 Jahre (rückwirkend ab 2013) bzw. 7 Jahre (ab 2015) verkürzt werden. Die Änderung sollen ab dem Jahre 2015 zu einem Einsparpotenzial bei den Unternehmen um 2,5 Mrd. EUR führen. Allerdings: Man kann sich nur schwer vorstellen, dass die Verkürzung der Aufbewahrungsfristen dieses Mal den Bundesrat passiert. Wie es mit dem Gesetzentwurf weitergeht, hängt sicher auch davon ab, zu welchem Ergebnis der Vermittlungsausschuss beim Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz kommt, dass dort am 5.6.2013 (erneut) auf der Tagesordnung steht und ebenfalls Teile aus dem JStG 2013 enthält. Das Gesetz, das noch der Zustimmung des Bundesrates bedarf, enthält darüber hinaus weitere Teile aus dem gescheiterten JStG 2013, die noch in dieser Legislaturperiode geregelt werden sollten. |
| 26.04.2013 |
eBilanz-Online Ab sofort bietet der Bundesanzeiger Verlag die neue Softwarelösung "eBilanz-Online" an. Hiermit können Unternehmen die neuen steuerlichen und handelsrechtlichen Vorgaben erfüllen und dabei Zeit und Kosten sparen. Mit der Neuregelung des Einkommensteuergesetzes (EStG) müssen bilanzierende Unternehmen (§5 EStG) den Inhalt ihrer Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) spätestens für das Wirtschaftsjahr 2013 in digitaler Form bei der Finanzverwaltung einreichen. Um den Verwaltungsaufwand hierfür auf ein Minimum zu reduzieren, hat der Bundesanzeiger Verlag gemeinsam mit der fwsb GmbH "eBilanz-Online" entwickelt. Mit der neuen Anwendung sind insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen mit steuerlichem Basis-Know-How in der Lage, ihre Wirtschaftsdaten in das neuerdings geforderte XBRL-Format umzuwandeln. Zeitaufwendige Softwareinstallation oder Wartung sind hierfür nicht nötig. Die steuerrelevanten Daten können einfach via Excel-Upload oder direkte Eingabe im Online-Formular importiert werden. Dabei entstehen keinerlei Fixkosten: Die Nutzung der Webanwendung ist kostenlos, lediglich die Übermittlung der E-Bilanz an die Finanzverwaltung wird mit 10 Euro bis maximal 25 Euro zuzüglich Umsatzsteuer berechnet. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der möglichen Weiterverwendung der E-Bilanz-Daten zum Beispiel zur Offenlegung des Jahresabschlusses beim Bundesanzeiger oder zur Kreditwürdigkeitsprüfung bei Banken.
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| 22.04.2013 |
Newsletter April 2013 - Ausgabe 02/2013 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 19.04.2013 |
Working Capital - Erkenntnisse aus der Krise Die Working Capital Performance, also die Kapitalbindungsdauer, gibt Auskunft darüber, wie gut die Unternehmen auf wirtschaftliche und konjunkturelle Rahmenbedingungen reagieren und wie effektiv sie Krisen abfedern können. Im Jahr 2008, auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, reagierten die weltweit größten Unternehmen auf den drastischen wirtschaftlichen Einbruch und die daraus resultierende Kreditklemme: Working Capital geriet in den Fokus der Unternehmen als oft einzige Möglichkeit, Cash und damit Liquidität zu schaffen. Die Maßnahmen dazu aber waren häufig nur auf schnellen Erfolg angelegt und tragen auf Dauer die Gefahr in sich, eher zu schaden als zu nutzen.
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| 10.04.2013 |
Controlling-Nachwuchspreis 2013 ausgelobt Der Internationale Controller Verein (ICV) hat den "Controlling-NachwuchsPreis 2013" für hervorragende Studienabschlussarbeiten - Master-, Diplom- sowie Bachelorarbeiten - ausgelobt. Der Preis ist mit 4.000 EUR dotiert und wird am 21. September auf der öffentlichen ICV-Fachtagung "13. Controlling Innovation Berlin - CIB 2013" zum neunten Mal verliehen. Bewerbungsschluss ist am 30. April. Der ICV will mit dem gesponserten Controlling-NachwuchsPreis den Controllernachwuchs fördern sowie innovative und praktikable Ideen einer breiten Controllerschaft zugänglich machen. Infos und Bewerbungsunterlagen >> |
| 26.03.2013 |
Business Intelligence Days 2013 Die Business Intelligence Days 2013 finden vom 13. bis zum 15. Mai 2013 im Hotel NH Friedrichstraße in Berlin statt. Auf der dreitägigen Konferenz werden anhand ausgewählter Best Practice Beispiele aufgezeigt, wie BI Initiativen richtig geplant und umgesetzt werden, welche Auswirkungen die Einführung von In Memory Analytics, Big Data und BI Self Services mit sich bringen und wie sich die Effizienz und die Agilität im BI Umfeld deutlich verbessern lassen. Strategien und Konzepte für die Weiterentwicklung von BI Systemlandschaften, Einsatz von Business Objects, Evaluierung von SAP HANA, Big Data, Frontend-Entwicklung und die Restrukturierung und Harmonisierung von BI-Architekturen werden diskutiert. Weiter lesen >> |
| 25.03.2013 |
Für Führung keine Zeit - Erfolgreiche Unternehmensentwicklung erfordert eine wirkungsvolle Führungskultur Der Tag ist wie immer vollgestopft mit Meetings, Entscheidungen und Tätigkeiten, die keinen Aufschub dulden. Die Vielzahl der Aufgaben, die Führungskräfte bewältigen müssen, ist enorm. Zeit für die Mitarbeiter bleibt dabei wenig. Darin aber liegt ein immenses Risiko: Denn für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens spielen die Mitarbeiter eine entscheidende, wenn nicht die entscheidende Rolle. Das gilt ganz besonders in unsicheren, wechselhaften Zeiten. ... Lesen Sie weiter über verantwortliche Führung in dem Essay von Gerit Sophia Fuchs, Dieter Marth und Frank Kühn Weiter lesen >> |
| 15.03.2013 |
Im Vertriebscontrolling kann man sich nicht mehr 12 Monate ans Budget klammern Auf volatile Marktentwicklungen haben viele Vertriebscontroller noch keine Antworten. Notwendig sind ein Frühwarnsystem sowie Anpassungsfähigkeit bei den Kostenstrukturen, so Prof. Jürgen Weber im Interview mit der Zeitschrift aquisa. Auch zum Umgang mit dem Budget gibt er konkrete Tipps. Weiter lesen >> |
| 13.03.2013 |
Arbeitskosten im Jahr 2012 um 2,6 % gestiegen In Deutschland sind die Personalkosten je geleistete Arbeitsstunde 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 % gestiegen. Dabei erhöhten sich die Kosten für Bruttoverdienste um 3,0 %, die Lohnnebenkosten um 1,2 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Weiter lesen >> |
| 22.02.2013 |
Newsletter Februar 2013 - Ausgabe 01/2013 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 17.02.2012 |
Beitragsbemessungsgrenzen 2013 Die Übersicht der Änderungen bei den Beitragsbemessungsgrenzen haben wir hier wie gewohnt und übersichtlich für Sie dargestellt: Bemessungsgrenzen 2013 >> |
| 12.02.2013 |
Aufbewahrungsfristen Steuerlich relevante Unterlagen müssen zwischen sechs und zehn Jahren aufbewahrt werden. Jedes Jahr zum 1.1. können also Unterlagen aus grauer Vorzeit vernichtet und Platz geschaffen werden. Grundsätzlich dürfen 2013 nur die Unterlagen entsorgt werden, für die letztmals im Jahr 2006 (bei sechsjähriger Aufbewahrungspflicht) bzw. im Jahr 2002 (bei zehnjähriger Aufbewahrungspflicht) Buchhaltungsarbeiten vorgenommen wurden. Die Frist beginnt stets mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die letzten Eintragungen, Änderungen oder Handlungen in den jeweiligen Unterlagen vorgenommen wurden bzw. Handelsbriefe empfangen oder abgesandt worden sind. Bei Vertragsunterlagen beginnt die Frist nach Ablauf des Vertrages. Im folgenden wollen wir weiter auf die rechtlichen Anforderungen zu sprechen kommen und Ihnen auch eine konkrete Arbeitshilfe mit unserem Download Aufbewahrungsfristen A-Z geben. Weiter lesen im Themenspeicher >> |
| 06.02.2013 |
Konjunkturumfrage: 28% der Controller erwarten verbesserte Ergebnisse für 2013 Der Branchen-Newsletter "Controller's e-News" des Internationalen Controller Vereins (ICV) hat zum Jahreswechsel wieder Controlling-Praktiker in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt, wie sie die wirtschaftlichen Aussichten ihrer Unternehmen im neuen Jahr bewerten. Rechneten vor einem Jahr 32 Prozent mit einem verbesserten Ergebnis, so sind es derzeit noch 28 %. Eine Verschlechterung sehen mit 28 % ebenfalls weniger als im Vorjahr (2012: 33,5%) voraus. Deutlich gestiegen ist der Anteil jener Befragungsteilnehmer, die keine Veränderungen erwarten: von 34,5 % im Vorjahr auf nun 44 Prozent. Für Statistiker: Die Ergebnisse der Befragung seit 2006 lauten wie folgt:
Verbesserung: 28%(2012: 32%; 2011: 57; 2010: 56; 2009: 22; 2008: 51; 2007: 54, 2006: 61)
Gleiches Ergebnis: 44% (2012: 34,5%; 2011: 31; 2010: 27; 2009: 34; 2008: 34; 2007: 29, 2006: 26)
Verschlechterung: 28% (2012: 33,5%; 2011: 12; 2010: 17; 2009: 44; 2008: 15; 2007: 17, 2006: 13) |
| 04.02.2013 |
Erfolgreich steuern: Controller-Forum Am 13. März treffen sich Controller und Führungskräfte zum Controller-Forum in Graz. Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und NPOs diskutieren über Erfolgsmodelle und neue Entwicklungen der Unternehmenssteuerung. Diesmal stehen unter anderem Themen wie die Zukunft des Arbeitskräftemarkets oder das Controlling in Technologieunternehmen auf dem Programm. Auch heuer werden wieder Experten-Vorträge und Praxis-Workshops geboten, die einen Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Unternehmen erlauben und zum Mitmachen und Diskutieren einladen. Zur Veranstaltung >> |
| 15.01.2013 |
Negativer Basiszinssatz seit 01.01.2013 Erstmals gilt in Deutschland seit dem 01.01.2013 ein negativer Basiszinssatz. Er liegt jetzt bei –0,13 Prozent. Gläubiger müssen das beachten, denn auf der Grundlage des Basiszinssatzes errechnet sich die Höhe der Verzugszinsen, die säumigen Zahlern automatisch als Verzugsschaden in Rechnung gestellt werden können. Bei Verbrauchergeschäften liegen die Verzugszinsen fünf und bei Handelsgeschäften acht Prozentpunkte über dem Basiszinssatz. Seit dem 01. Januar gelten also für B2C-Geschäfte 4,87 Prozent Verzugszinsen und für B2B-Geschäfte 7,87 Prozent. Der Basiszinssatz ist in erster Linie eine mathematische Bezugsgröße, auf deren Grundlage andere Zinssätze errechnet werden. Er wird alle sechs Monate – jeweils im Januar und im Juli – von der Bundesbank festgesetzt und orientiert sich an dem Zinssatz der Hauptrefinanzierungsgeschäfte der Europäischen Zentralbank. Da dieser Zinssatz mit 0,75 Prozent aktuell auf einem historisch niedrigen Stand ist, errechnet sich in diesem Jahr erstmals ein negativer Basiszinssatz. |
| 11.01.2013 |
Studie Finanzierung im Mittelstand Die gemeinsame Studie "Finanzierung im Mittelstand" mit dem Deloitte Mittelstandsinstitut der Universität Bamberg zeigt, dass die befragten Mittelständler über das Thema detailliert nachdenken. Laut Experten betreiben allerdings viele keine ausreichend professionelle Finanzplanung vor allem mangelt es den Unternehmen an einer vollständig integrierten Finanzplanung. Die vorhandenen Finanzplanungen stellen häufig nur ein "Nebenprodukt" der Planungsprozesse dar. Die Unternehmen und externen Experten sind in puncto Kompetenz jedoch unterschiedlicher Auffassung: Während sich die Unternehmen gut aufgestellt sehen, tendieren die Experten zum Gegenteil. Mittelständler machen bisher kaum oder nur wenig Gebrauch von Finanzierungsalternativen zum klassischen Bankenkredit - die Hausbank bleibt wichtigster Finanzpartner. zur Studie >> |
| 16.12.2012 |
BARC-Tagung „Planungs- und Controlling-Systeme für den Mittelstand“
Die BARC-Tagung "Planungs- und Controlling-Systeme für den Mittelstand" wird als zweitägige Veranstaltung vom 19. bis 20. Februar 2013 in Würzburg durchgeführt. 15 Aussteller präsentieren ihre Business-Intelligence-Lösungen in LIVE-Demos und stellen die komparativen Vorteile der eigenen Werkzeuge gegenüber Mitbewerberprodukten heraus. Für eine bessere Vergleichbarkeit gibt BARC eine Grundstruktur der Präsentationen vor. PowerPoints sind nicht erlaubt! Ergänzend dazu gibt BARC bei jedem Anbieter eine Einführung und erläutert das angebotene Produktspektrum aus Sicht eines Analysten. Weiter lesen >> |
| 12.12.2012 |
Flexibilität zahlt sich aus – Optimales Supply-Chain-Management steigert Ertrag In konjunkturell unsicheren Zeiten gewinnt das Management der Lieferkette weltweit an Bedeutung. Wie der „Global Supply Chain Survey 2013“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zeigt, wirkt eine optimierte Lieferkette unmittelbar ergebnissteigernd. Zudem sind die befragten Unternehmen, die das Supply-Chain-Management als strategischen Wettbewerbsfaktor betrachten, bei tendenziell geringeren Lagerbeständen häufiger lieferfähig. Weiter lesen >> |
| 07.12.2012 |
Reporting im Umbruch - DAX-Unternehmen beginnen mit integrierter Berichterstattung Das Prinzip des „Integrated Reporting“ setzt sich in den führenden deutschen Aktiengesellschaften zwar allmählich durch, die angestrebte Verknüpfung der Berichtsinhalte gelingt jedoch nur wenigen Unternehmen. In Kernbereichen wie der Darstellung der Strategie, des Geschäftsmodells oder der strategischen Geschäftsziele weisen die meisten im Deutschen Aktienindex (DAX 30) gelisteten Konzerne Optimierungspotenzial auf, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor geht. Für die Studie wurde analysiert, in wie weit die Geschäftsberichte der DAX-30-Unternehmen für das Jahr 2011 den Maßstäben der integrierten Berichterstattung entsprechen. Dazu haben die PwC-Experten ein Bewertungsmodell mit zehn Elementen entwickelt, das sich an den Vorgaben des International Integrated Reporting Council (IIRC) orientiert. Zur Studie >> |
| 06.12.2012 |
Wirtschaft soll 2013 wieder stärker wachsen Nach einer Schwächeperiode zum Jahresende wird die deutsche Wirtschaft in 2013 an Schwung gewinnen. Nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung werden eine gestiegene Auslandsnachfrage, eine höhere Kaufkraft im Inland und die gute Arbeitsmarktlage die Konjunktur anschieben. Die günstige Lage auf dem Arbeitsmarkt und merkliche Lohnzuwächse dürften die Konjunktur stützen, hieß es im DIW-Konjunkturbarometer. Allerdings bremse derzeit die schwachen Investitionen die konjunkturelle Entwicklung. Im dritten Quartal war die deutsche Wirtschaft noch um 0,2 Prozent zum Vorquartal gewachsen. Weiter lesen >> |
| 05.12.2012 |
SRH Hochschule Heidelberg und STAS wirken mit neuem Kontaktstudium "STAS BI-Designer" dem Personalengpass entgegen Ab März 2013 werden an der SRH Hochschule Heidelberg erstmals Fachkräfte für Business Intelligence zum „Zertifizierten STAS BI-Designer“ ausgebildet. Die künftigen Absolventen des neuen Zertifikatsstudiums werden Wege und Instrumente zur Einführung und Optimierung von Business Intelligence beherrschen. Ihnen eröffnet sich damit ein breites Betätigungsspektrum, das Positionen in der Beratung, im Controlling, Qualitätsmanagement oder der Organisation umfasst. Die Weiterbildung für die neue BI-Projektmethodik im Kontaktstudium „Zertifizierter STAS BI-Designer“ erfolgt in enger Zusammenarbeit von STAS, dem Institut für wissenschaftliche Weiterbildung und Personalentwicklung (IWP) der SRH Hochschule Heidelberg sowie im Blended Learning in Kooperation mit dem Malik Management Zentrum St. Gallen und bietet hier eine passgenaue Weiterbildung. Zur Pressemeldung >> |
| 04.12.2012 |
StepStone Gehaltsreport 2012
Der neue StepStone Gehaltsreport gibt Aufschluss über Jahresgehälter in verschiedenen Berufsgruppen und beinhaltet somit alle wichtigen Informationen für Ihr nächstes Gehaltsgespräch! Zur Bestimmung des eigenen Marktwertes liefert der Gehaltsreport unter anderem einen umfassenden Überblick der Durchschnittsgehälter in den einzelnen Branchen und Bundesländern. Ermittelt werden die Zahlen anhand der aus der Kandidatensuche und Stellenbesetzung gewonnenen Daten. Der Report steht Ihnen als kostenloser Download direkt bei StepStone zur Verfügung. Weiter lesen >> |
| 28.11.2012 |
Warum CFOs auf Einsparungen und Strategie setzen CFOs internationaler Unternehmen haben im vergangenen Jahr ihr Engagement in puncto Nachhaltigkeit deutlich gesteigert. Knapp zwei Drittel wollen es in den nächsten zwei Jahren weiter verstärken. Der Grund ist einleuchtend: Die Hälfte der befragten Finanzchefs sieht einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen nachhaltigem Handeln und positiven Finanzergebnissen. Dazu passt, dass die Befragten des aktuellen Deloitte-Reports „CFO Insights – Nachhaltigkeit: Warum CFOs auf Einsparungen und Strategie setzen“ heute deutlich häufiger als noch vor einem Jahr für Nachhaltigkeitsthemen zuständig sind. In Deutschland ist dies mittlerweile besonders stark ausgeprägt. Der globale Report zeigt, dass sich innerhalb eines Jahres einiges bewegt hat: wurde vor einem Jahr die Bedeutung der Nachhaltigkeitsthematik zwar von vielen Befragten erkannt, spielte sie in der Praxis noch keine große Rolle. Die deutschen CFOs sehen dies allerdings noch anders – nur 11 Prozent bewerten es bisher als eine große Herausforderung der Zukunft, wie der CFO Survey 2/2012 ergab. Weiter lesen >> |
| 20.11.2012 |
Verjährung und Verjährungsfristen
Am 31. Dezember endet nicht nur das Kalenderjahr sondern es tritt auch die Verjährung für eine Vielzahl von Forderungen ein. Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt seit der Schuldrechtsreform von 2002 nur noch 3 Jahre (§ 195 BGB). Was viele nicht wissen, ist das auch durch eine schriftliche Mahnung die Verjährungsfrist nicht verlängert wird. Immer noch hält sich dieser weit verbreitete Irrglauben, dass eine Mahnung die Verjährungsfrist beeinflussen kann. Die Verjährung kann verhindert werden durch Hemmung oder Neubeginn (früher Unterbrechung). Zu beachten ist jedoch, dass die Hemmung bereits mit Einreichung des Mahnantrags bei Gericht eintritt. Über die regelmäßige Verjährung, die Sonderverjährungsfristen sowie über Hemmung und Neubeginn können Sie sich in unserem Themenspeicher in der Rubrik "Verjährung / Verjährungsfristen" informieren.
Zum Themenspeicher >> |
| 17.11.2012 |
IASB-Chef hält an Leasingprojekt fest Hans Hoogervorst, Vorsitzender des IASB, hat auf zwei Vorlesungen in der jüngeren Vergangenheit bekräftigt, an den Reformvorschlägen des IASB zur Bilanzierung von Leasingfinanzierungen festzuhalten.
Hoogervorst nutzte verschiedenen Veranstaltungen, so bei der London School of Economics am 6. November 2012 sowie bei einer Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments (ECON) am 5. November 2012, um die Position des IASB zu einzelnen aktuellen Fragestellungen der IFRS zu verdeutlichen. Neben dem Projekt "Leasing" sprach er dabei die globale Übernahme der IFRS insbesondere in den USA, aber auch das Thema Bilanzierung von Goodwill an.
Die Fortführung des Leasingprojekts rechtfertigte er mit der Mehrheit der Nichterfassung von Leasingverhältnissen - trotz eindeutiger Finanzierungselemente - in der Bilanz der Leasingnehmer (On-Balance). Weiter lesen >> |
| 15.11.2012 |
Neue Cubeware Online-Seminare In verschiedensten webbasierten BI Seminaren zeigen wir Ihnen live, in nur 60 Minuten, wie Sie moderne Business Intelligence mit Cubeware machen, sprich: worauf es bei Analyse, Planung, Dashboarding und Reporting ankommt und welchen Erfolgsfaktor BI für Ihr Business darstellt. Zudem stehen BI-Profis Rede und Antwort für all Ihre Fragen. Die aktuellen Seminar-Themen lauten: Cubeware rund um SAP - Analyse, Reporting und Dashboarding auf SAP BW; Effizient Planen mit Cubeware - So bekommen Fachabteilungen Ihre Planung in den Griff; Power Frontend Cubeware Cockpit V6pro - Von Analyse bis Planung - einfach mit Cubeware; Zuverlässige Kennzahlen von Anfang an - Aufbau einer BI-Datenbasis und Single-Point of Truth. Alle Termine sind kostenlos!
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| 12.11.2012 |
Alternative zur Bankenfinanzierung: Private Equity-Leitfaden für Unternehmer Für Mittelstand und Familienunternehmen sind Finanzierungsfragen nicht erst seit der Eurokrise mit ganz anderen Fragen und Herausforderungen verbunden, als für kapitalmarktorientierte Unternehmen. Neben Banken sind Fremdfinanzierungen und Beteiligungen durchaus eine Alternative geworden. Allerdings hat die unter dem Begriff "Private Equity" bekannt gewordene Finanzierungsform insbesondere Anfang dieses Jahrzehnts für viele negative Schlagzeilen gesorgt, die einen chancenorientierten Blick stark trüben. Die Online-Broschüre "Private Equity - Ein Leitfaden für Familienunternehmern und Mittelstand" gibt einen neutralen Überblick über die Thematik und zeigt klar die Chancen und Risiken für Unternehmer auf.
zum Leitfaden >> |
| 06.11.2012 |
Innovationsbudgets der deutschen Industrie wachsen um rekordverdächtige 14,8% Innovationen sind eine kniffelige Angelegenheit: es gibt hierfür keine Geheimformel. Wie die 8. „Global Innovation 1.000“-Studie der internationalen Strategieberatung Booz & Company zeigt, sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) nicht alleine der Schlüssel zum Erfolg; so gehören manche Firmen jahrein, jahraus zu den Top F&E-Spendern. Viel entscheidender aber ist: Wie gelingt diesen Konzernen der nachhaltige Erfolg? Mit dieser und anderen Fragen beschäftigt sich unsere diesjährige „Global Innovation 1.000“-Studie, die untersucht, welche Mechanismen und Vorgehensweisen von Unternehmen zur Ideen-Findung eingesetzt werden und wie sie diese effektiv und erfolgreich für künftige Projekte umsetzen. Weiter lesen >> |
| 03.11.2012 |
"Controlling Insights Steyr - CIS 2012" am 23. November Die "11. Controlling Insights Steyr" bietet am 23. November im Museum Arbeitswelt Gelegenheit, Einblicke in Leading Practices zu gewinnen und Erfahrung auszutauschen. Vorträge des who-is-who der deutschsprachigen Controlling-Szene geben konkrete Insights in aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen und Controllinglösungen. Mit über 370 Teilnehmern hatte die "Controlling Insights Steyr" 2011 eine Rekordbeteiligung. Zum diesjährigen Programm >> |
| 29.10.2012 |
Controlling-NachwuchsPreis 2012 für Diplomandin der
FH Joanneum Kapfenberg Der Controlling-NachwuchsPreis 2012 geht an Sabine Rossegger, FH Joanneum Kapfenberg, mit der Diplomarbeit "Moderne Budgetierung - Adäquate IT-Unterstützung zur Praxisumsetzung", den 2. Preis erhält Robert Schulze von der HS für Wirtschaft und Recht Berlin für die Masterarbeit "Designing principles and sucess factors for the conception of management performance dashboards for sales companies - A case study on Biotronik", der 3. Preis geht an Slavomira Podluckà von der FH Westküste in Schleswig Holstein mit der Bachelorarbeit "Framing im Berichtswesen". Der Controlling-NachwuchsPreis des Internationalen Controller Vereins (ICV) wurde am 27. Oktober auf der Fachtagung "Controlling Innovation Berlin - CIB 2012" zum achten Mal verliehen. |
| 27.10.2012 |
ControllerPreis 2013 ausgelobt Der Internationale Controller Verein (ICV) hat erneut den mit 5.000 EUR dotierten „ControllerPreis 2013“ ausgeschrieben. Bis zum 25. Januar kommenden Jahres können bei einer internationalen Jury Beispiele für „vorbildliche Controllerarbeit“ eingereicht werden. Der Preis wird am 22./23. April 2013 auf dem 38. Congress der Controller, in München verliehen. Bisherige ControllerPreis-Träger waren: Sick AG (2003), Aventis Pharma Deutsch-land GmbH (2004), T-Online International AG (2005), Kaufhof Warenhaus AG (2006), Hansgrohe AG (2007), Lufthansa CityLine und Wittlinger Therapiezent-rum/Dr. Vodder Akademie (2008), Fiege Gruppe (2009), Bundesagentur für Arbeit (2010), McDonald´s Deutschland Inc. (2011) sowie Otto Group Hamburg (2012). Die Bewerbungsunterlagen sind auf der ICV-Website unter dem Pfad „Aktuelles“ – „Awards“ online. Weiter lesen >> |
| 25.10.2012 |
Newsletter Oktober 2012 - Ausgabe 07/2012 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 21.10.2012 |
IFRS for SMEs - weitere Schulungsunterlagen verfügbar Der IASB entwickelt Schulungsunterlagen (training material) für den International Financial Reporting Standard für kleine und mittelgroße Unternehmen (englisch: IFRS for SMEs). Dieses Begleitmaterial ist für jeden der 35 Abschnitte des IFRS for SMEs geplant. Es soll die Unternehmen und Prüfer bei der Anwendung des IFRS for SMEs unterstützen sowie beim Erlernen der Normen hilfreich sein. Aktuell sind zwei weitere Abschnitte (Modul 27 Impairment of Assets und 34 Specialised Activities) fertiggestellt; somit sind derzeit 31 Module von 35 Modulen verfügbar. Zu den Trainingsmodulen >> |
| 17.10.2012 |
DPR veröffentlicht Prüfungsschwerpunkte für 2013 Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung e.V. (DPR) hat nunmehr die Prüfungsschwerpunkte für das Jahr 2013 bekannt gegeben. Sie wird demnach folgende Sachverhalte einer verstärkten Prüfung unterziehen: Wertminderungen von Vermögenswerten inkl. Goodwill, Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen, Nicht zahlungswirksame Aufwendungen und Erträge, Konzernlagebericht, Fehlerkorrekturen. Zur weiteren Konkretisierung hat die DPR zusätzlich zu den einzelnen Prüfungsschwerpunkten weitere Hinweise aufgenommen, welche Themenbereiche sie innerhalb dieser Prüfungsschwerpunkte einer verstärkten Prüfung unterziehen wird. Die Liste der Prüfungsschwerpunkte für das Jahr 2013 findet sich auf der Homepage der DPR
Zur Liste >> |
| 15.10.2012 |
Jubiläums-CCS am 29. November 2012 Unter dem Motto "Controlling einmal anders" findet die 10. Controlling Competence Stuttgart am 29. November 2012, von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr in der IBM Deutschland Zentrale in Ehningen bei Böblingen statt. Das Jubiläumsprogramm stellt Controlling auch aus anderen Blickwinkeln dar. Themen sind u.a. "EFFIZIENTES CONTROLLING IN FORSCHUNG & ENTWICKLUNG", "POLITIK-CONTROLLING" oder auch der Beitrag von Ausdauersportler Joey Kelly: "SELF CONTROLLING - WIE ICH MEINE ZIELE ERREICHE".
Zum Programm >> |
| 10.10.2012 |
Industrie-Arbeitnehmerstunde bei 35,66 Euro Die Kosten für eine Arbeitsstunde in der deutschen Industrie sind im vergangenen Jahr um 3,5 Prozent auf durchschnittlich 35,66 Euro gestiegen. Damit liege Deutschland bei den Arbeitskosten weiter in der internationalen Spitzengruppe, teilte das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Dienstag in Köln mit. Teurer sei eine Arbeitnehmerstunde nur in Norwegen (52,61 Euro), der Schweiz (44,96 Euro), Belgien (40,66 Euro) und Dänemark (37,64 Euro). Mit 1,50 Euro je Stunden finden sich die günstigsten Arbeitskosten auf den Philippinen. In China wurde im vergangenen Jahr durchschnittlich 3,17 Euro je Stunde bezahlt. Die Angaben beziehen sich auf den jeweiligen Lohn sowie auf Zusatzkosten wie Sozialbeiträge. |
| 09.10.2012 |
Warum Widerstand zwecklos ist Change Management gehört in Unternehmen zu den Königsdisziplinen - und wird doch immer wieder vernachlässigt. Das führt zur Verunsicherung, manchmal gar zur inneren Kündigung von Mitarbeitern. Dabei müssen die Führungskräfte doch nur eines sein: ehrlich.
"Ein System, das man selbst mitdefiniert hat, wird eher akzeptiert." Davon ist die Wirtschaftsinformatikerin Mareike Solbach überzeugt. Sie ist Expertin darin, Unternehmen durch Veränderungsprozesse zu manövrieren. Keine leichte Aufgabe: Mehr als 40 Prozent solcher Prozesse scheitern ganz oder teilweise. Das geht aus einer aktuellen Studie des Change-Beratungsunternehmens Mutaree und der Bundeswehr-Universität München hervor, für die 300 Manager und Mitarbeiter von Unternehmen befragt wurden.
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| 02.10.2012 |
Infobroschüre des BMF zur E-Bilanz Die erfolgreiche Umsetzung des Projekts E-Bilanz dient nachhaltig dem Bürokratieabbau und der Verwaltungsvereinfachung: Die Unternehmen können ihre steuerlichen Pflichten elektronisch und damit schnell, kostensparend und medienbruchfrei erfüllen. Die E-Bilanz ist als ein Baustein zu sehen, der die einzelnen Stufen des steuerlichen Deklarations- und Besteuerungsprozesses organisationsübergreifend und automationsgestützt miteinander verbindet (E-Taxation-Wertschöpfungskette). Diese Broschüre informiert über dieses Projekt. Weiter lesen >> |
| 01.10.2012 |
Fantastische Beispiele für schlechtes Working Capital Management Der Treuenfels-Brief Finance und Controlling hat eine Reihe von Beispielen aufgeführt in denen wir uns hoffentlich nicht wiederfinden! Falls doch: Unter diesen Beispielen finden Sie auch einige aus Unternehmen, bei denen man es sicherlich nicht vermuten würde... Hier einige Exempel für schlechtes Working Capital Management - manches davon aus der Praxis. Vieles scheint banal, doch meist ist es die Häufung von Banalitäten, die zu großen Problemen führt. Weiter lesen >> |
| 27.09.2012 |
Newsletter September 2012 - Ausgabe 06/2012 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 26.09.2012 |
Regierung gibt bei Basel III gas Um sicherzustellen, dass die verschärften Regeln für Banken rechtzeitig zum 01. Januar 2013 in Kraft treten können, hat die Bundesregierung schon vor der endgültigen Einigung in Brüssel den vom Bundesminister der Finanzen vorgelegten Gesetzesentwurf zur nationalen Umsetzung der europäischen Basel III-Regeln beschlossen. Die vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht im Dezember 2010 vorgeschlagenen Eigenkapital- und Liquiditätsstandards (kurz Basel III-Regeln) verlangen von den Banken qualitativ besseres und quantitativ umfangreicheres Eigenkapital. Außerdem müssen Banken künftig, wenn sie gegen das Kreditwesengesetz verstoßen, mit Geldstrafen rechnen. Neben den klassischen Instrumenten wie dem Entzug der Bankzulassung und der Abberufung von Bankvorständen wird der Bußgeldrahmen soweit erhöht, dass er es grundsätzlich ermöglicht, die durch Verstöße gegen das Bankaufsichtsrecht erzielten Gewinne abzuschöpfen. Die BaFin wird in ihren Eingriffs- und Sanktionsmöglichkeiten deutlich gestärkt.
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| 25.09.2012 |
Bankenstrategien für den Mittelstand
Künftig werden Banken noch strengere Kreditregeln verfolgen, denn im Rahmen von Basel III müssen sie ab 2013 deutlich mehr Eigenkapital vorhalten als bisher. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen bekommen dies bei der Kreditvergabe zu spüren. Damit sich die restriktive Haltung der Banken nicht negativ auf das Geschäft auswirkt, empfiehlt es sich, rechtzeitig eine nachhaltige Bankenstrategie zu implementieren. Weiter lesen >> |
| 24.09.2012 |
Einfache Planung und mehr Performance: Self-Service BI mit Jedox Unternehmenscontrolling und Liquiditätsplanung auf der Basis von Tabellenkalkulation ist einem Drogeriekonzern laut Insolvenzbericht letztlich zum Verhängnis geworden, schreibt "Der Spiegel". Indes sind Unternehmen längst nicht mehr auf solche altmodischen Werkzeuge angewiesen. Sie können Controlling, Planung, Analyse und Reporting stattdessen mit einfach zu verstehender Software auf eine leistungsstarke Ebene bringen. Das beweist die Version 4 der bekannten Jedox Suite. Pressemitteilung lesen >> |
| 14.09.2012 |
Controlling Innovation Berlin - CIB 2012 in Adlershof am 27. Oktober macht der Internationale Controller Verein Berlin wieder zur Controlling-Hauptstadt Deutschlands. Zur öffentlichen Fachtagung "12. CIB - Controlling Innovation Berlin 2012" sind Controlling-Praktiker, Manager, Berater, Wissenschaftler und Studenten in die WISTA Management GmbH in Berlin-Adlershof eingeladen. Auf der CIB wird auch der diesjährige Controlling-NachwuchsPreis verliehen.
Experten werden vielfältige, aktuelle Controlling-Themen unter dem Motto: "Welche Veränderung braucht Controlling?" beleuchten. Die Rolle der Controller ändert sich angesichts neuer Herausforderungen grundlegend. Dazu zählen die hohe, weiter zunehmende Volatilität, die wachsende Bedeutung der Nachhaltigkeit in der Wirtschaft, wie auch neueste Entwicklungen in der Informationstechnologie. Weitere Infos im Web >> |
| 30.08.2012 |
Newsletter August 2012 - Ausgabe 05/2012 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 06.08.2012 |
Micro-Richtlinie soll schon ab Ende 2012 gelten Die EU-Erleichterungen aus der Micro-Richtlinie sollen Kleinstkapitalgesellschaften möglichst schnell zu Gute kommen. Der Referentenentwurf, der am 31.7. an Länder und Verbände verschickt wurde, sieht vor, dass die Erleichterungen bereits für Jahresabschlüsse mit Stichtag 31.12.2012 gelten. Zum Referentenentwurf >> |
| 01.08.2012 |
Gehaltsspiegel 2012 für das Finanz- und Rechungswesen
Robert Half hat Ergebnisse des Gehaltsspiegels 2012 für das Finanz- und Rechnungswesen veröffentlicht. Demnach gibt es die höchsten Einkünfte für Controller im Süden der Bundesrepublik. Die Spitzenposition nahmen hinter Baden-Württemberg Bayern und Hessen ein. In dieser Berufsgruppe verdienen Mitarbeiter in Berlin am wenigsten: Zwischen dem fünft platzierten Hamburg und der Hauptstadt liegt eine Differenz von 7.200 Euro jährlich. So wird die Höhe des Grundgehalts im Controlling in den untersuchten Bundesländern beziffert: 1. Baden-Württemberg: 69.200 €; 2. Bayern: 68.700 €; 3. Hessen: 66.100 €; 4. Nordrhein-Westfalen: 64.500 €, 5. Hamburg: 62.200 €; 6. Berlin: 55.000 €. Weiter lesen >> |
| 30.07.2012 |
Arbeitsmarkt Finance: Beste Jobaussichten für Bilanzbuchhalter und Controller mit Bilanz-Know-how Der Arbeitsmarkt für Fachkräfte aus dem Finanz-, Rechnungswesen und Controlling bietet in den nächsten fünf Jahren gute bis sehr gute Perspektiven: Deutlich mehr als jedes dritte Unternehmen (37 Prozent) plant Neueinstellungen innerhalb der Finance-Abteilungen, insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen stocken ihren Personalbestand auf. Besonders gefragt sind Bilanzbuchhalter und bilanzsichere Controller. Weiter lesen >> |
| 27.07.2012 |
30% der Forderungen gegenüber Geschäftskunden überfällig Unternehmen in Westeuropa kämpfen weiter mit verspäteten Zahlungen, Forderungsausfällen und einem erhöhten Risiko bei Lieferantenkrediten. Am angespanntesten ist die Lage in Griechenland, wo Rechnungen durchschnittlich 90 Tage zu spät beglichen werden. Im Vergleich zum westeuropäischen Durchschnitt sind mehr als doppelt so viele Forderungen uneinbringlich. Im Gegensatz zu einer Verbesserung erwarten dreimal so viele Studienteilnehmer eine Verschlechterung der Zahlungsmoral in den nächsten sechs Monaten.
Andreas Tesch, Vorstandsmitglied von Atradius N. V.: "Die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Westeuropa sind bedenklich. Die Unsicherheit über die Zukunft Griechenlands in der Eurozone und die allgemein schwachen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa deuten auf eine Phase steigender Insolvenzzahlen und Forderungsausfälle hin. Das Studienergebnis für Griechenland zeigt deutlich das verschlechterte Risikoumfeld in diesem Land." Zur Studie >> |
| 23.07.2012 |
Gebührenrechner für Anwaltskosten, Gerichtskosten und Prozessrisikorechner Anwälte sind bekanntlich teuer. Damit Sie ohne großen Aufwand sofort einen Überblick über die wahrscheinlichen Ausgaben bekommen, gibt es jetzt eine App. Sowohl Anwalts- als auch Gerichtskosten lassen sich sehr genau voraussagen. Und mit der zusätzlichen Prozessrisiko-Funktion erfahren Sie auch, ob sich ein Prozess wirklich lohnt oder gar am Ende teuer wird als eine anderweitige Einigung. Zum Anbieter >> |
| 20.07.2012 |
Mit 10.000 EUR dotierter Green-ControllingPreis 2012 ausgeschrieben Die Péter Horváth-Stiftung hat den mit 10.000 EUR dotierten Green-ControllingPreis zum zweiten Mal in Kooperation mit dem Internationalen Controller Verein (ICV) ausgelobt. Jährlich wird "die innovativste und effektivste "grüne" Controlling-Lösung zur Gestaltung und Steuerung von ökologischen Strategien, Programmen, Projekten und Maßnahmen in Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen ausgezeichnet", um die Auseinandersetzung des Controllings mit der "grünen Herausforderung" zu fördern. Verliehen wir der Preis auf der Fachtagung "Controlling Competence Stuttgart (CCS 2012)" am 29. November, Bewerbungsschluss ist am 31. August; Bewerbungen an: Péter Horváth-Stiftung, c/o IPRI gGmbH, Königstraße 5, 70173 Stuttgart, phorvath@ipri-institute.com. Infos unter: www.controllerverein.com/Aktuelles >> |
| 17.07.2012 |
Aufbewahrungsfristen: Verkürzte Fristen durch Jahressteuergesetz 2013? Die Aufbewahrungspflicht für Bücher, Aufzeichnungen und Jahresabschlüsse beträgt derzeit zehn Jahre. Im Jahressteuergesetz 2013 wollte der Bundestag diese Frist in zwei Stufen auf acht Jahre (für 2013-2014), anschließend auf sieben Jahre verkürzen (ab 2015). In seiner Sitzung am 06.07.2012 hat sich der Bundesrat gegen die Verkürzung ausgesprochen. Betriebs- und Steuerfahndungsprüfungen würden unnötig erschwert, da die erforderlichen Beweismittel mangels gesetlicher Aufbewahrungspflicht oftmals nicht mehr vorhanden wären und dies zu erheblichen Mindereinnahmen führen würde. Letzteres wäre nicht hinnehmbar und die Verkürzung der Fristen somit wohl erst mal vom Tisch. |
| 16.07.2012 |
Lean Administration als Führungsprinzip Mit halbherzigen Ansätzen versuchen viele Industrieunternehmen dem immer stärker werdenden Kostendruck Herr zu werden. Doch die reine Ausrichtung auf die Kosten reicht nicht aus. Gefragt ist ein ganzheitlicher Ansatz der Verschlankung. Im ersten von zwei Beiträgen stellt Ingo Laqua auf business-wissen.de dar, wie Lean Administration in Firmen etabliert wird. Weiter lesen >> |
| 06.07.2012 |
Working Capital Management - So heben Firmen Liquiditätspotenziale Forderungen konsequent managen, Verbindlichkeiten optimieren, Vorräte minimieren. Es gibt viele Optionen, wie Unternehmen an Liquidität kommen. Ganz ohne Bankkredit oder Beteiligungskapital. Notwendig dafür ist ein integriertes und ganzheitliches Working Capital Management, das nachhaltig Liquiditätspotenziale hebt und finanziell durchatmen lässt. Jochen Weinberg beschreibt in dem folgenden Artikel wie das Working Capital Management an den drei im Unternehmen ablaufenden wesentlichen Basisprozessen ansetzt. Weiter lesen >> |
| 26.06.2012 |
Acht Regeln für eine Management-Exzellenz Langfristig sehr erfolgreiche Unternehmen verfügen oft über ein Managementsystem, das Spitzenleistungen fördert und fordert. Doch der Aufbau einer solchen Management-Exzellenz gelingt nicht von heute auf morgen. Dazu braucht es Regeln, welche die Strategie-Expertin Dr. Daniela Kudernatsch auf businesswissen.de erläutert. Weiter lesen >> |
| 25.06.2012 |
Übungsmaterial "IFRS for SMEs" kostenfrei abrufbar Wie der Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee e.V. DRSC mitteilt, entwickelt der IASB Schulungsunterlagen für den International Financial Reporting Standard für kleine und mittelgroße Unternehmen. Dieses Material soll für jeden der 35 Abschnitte des IFRS for SMEs geplant sein und Unternehmen sowie Prüfer bei der Anwendung des IFRS und beim Erlernen der Normen unterstützen. 29 von 35 Modulen sind bereits verfügbar, das Material ist kostenfrei im Web abrufbar. Weiter lesen >> |
| 23.06.2012 |
Studie Online-Geschäftsberichte 2011
Die Deutsche Bank bietet den besten deutschen Online-Geschäftsbericht an - sowohl das Konzept als auch die technische Umsetzung und der Service sind überzeugend. Zu diesem Ergebnis gelangte die Kirchhoff Consult AG. Auf den weiteren Plätzen liegen BASF, DEUTZ und LANXESS. Die Ergebnisse der Studie sowie Beispiele zu Best Practices stehen auf der Website von Kirchhoff zum Abruf bereit. Weiter lesen >> |
| 14.06.2012 |
Business Intelligence trifft auf EM 2012 Um die Stärken der eigenen BI-Visualisierungen aufzuzeigen, greift der Hersteller QlikTech anlässlich der Fußball EM auf eine Neuauflage der kostenlosen Web-App "Kick-It & Qlik-It" zurück. Nach wenigen Mausklicks erfahren Anwender damit mehr über den wahrscheinlichen Ausgang einzelner Gruppenspiele oder gar die Siegeschancen der teilnehmenden Mannschaften für die gesamte EM. Wenn die Prognose aufgeht, wird Spanien das Turnier gewinnen... Zusätzlich können Nutzer mit der App die vergangenen 50 Jahre EM-Geschichte analysieren und dabei auch eher abwegige Informationen abrufen wie z.B. die ältesten Torschützen, Informationen zu Spielern (Größe, Gewicht, Position), Details zu Aufstellungen und Wechselspielern sowie lokale Daten zu Wetter oder Stadien.
Zur kostenlosen App>> |
| 11.06.2012 |
Online-Portal von Sage informiert über Single European
Payments Area (SEPA) Im Jahr 2014 erfolgt die Vereinheitlichung des europäischen Zahlungsraums zur Single European Payment Area (SEPA). Unternehmen wird die Umstellung besonders treffen. Nicht nur, dass sämtliche bestehende Bankverbindungen konvertiert werden müssen. Darüber hinaus müssen Zahlungsformate angepasst sowie System- und Prozessänderungen vorgenommen werden. Wie groß der Aufwand letztendlich sein wird, hängt vom jeweiligen Betrieb ab. Aus diesem Grund veröffentlicht die Sage Software GmbH auf dem Online-Portal http://www.sepa2012.de ein kostenloses Whitepaper zum Thema und bietet zudem eine Vielzahl an Informationen, Checklisten und einen Newsletter mit Tipps und Tricks an. Im 14-seitigen Whitepaper werden die Funktionen des neuen Systems dargelegt und erläutert, was die Einführung von SEPA für mittelständische Unternehmen bedeutet. Weiter lesen >> |
| 07.06.2012 |
Aufbewahrungsfristen werden verkürzt Alle Jahre wieder steht im Januar die Vernichtung alter Unterlagen an. Anfang 2013 können Sie sich auf einen besonders großen Papierberg, den es zu entsorgen gilt, einstellen. Denn das Bundeskabinett hat beschlossen, die Aufbewahrungsfristen deutlich zu verkürzen. Bisher galt eine Frist von zehn Jahren für steuerrelevante Belege. Diese wird nun ab 2013 zunächst auf acht Jahre verkürzt. Damit können Sie zu Beginn des nächsten Jahres nicht nur einen Jahrgang alter Belege, sondern gleich drei entsorgen - da wird in vielen Unternehmen einiges zusammenkommen. In einem weiteren Schritt erfolgt dann ab 2015 die Verkürzung auf sieben Jahre. Bei dieser Aufbewahrungsfrist soll es dann auch bleiben. Wichtig: Die entsprechenden Regelungen sollen nicht nur im Steuerrecht, sondern auch im Handelsrecht geändert werden. |
| 05.06.2012 |
Controlling-NachwuchsPreis 2012 ausgelobt Zum achten Mal hat der Internationale Controller Verein (ICV) den "Controlling-NachwuchsPreis 2012" für hervorragende Studienabschlussarbeiten - Master-, Diplom- sowie Bachelorarbeiten - ausgelobt. Der Controlling-Nachwuchs-Preis steht 2012 unter dem Motto: "Braucht Controlling Veränderung?", ist mit 4.000 EUR dotiert und wird am 27. Oktober 2012 in Berlin auf der öffentlichen ICV-Fachtagung "12. Controlling Innovation Berlin CIB 2012". Traditionell erhalten die Preisträger Gelegenheit, ihre Arbeit auf der CIB im Plenum vorstellen. Alle Bewerber um den Controlling-NachwuchsPreis haben zudem die Möglichkeit zur kostenlosen Teilnahme an der CIB 2012. Bewerbungsschluss ist am 23. Juli. Zur Ausschreibung >> |
| 04.06.2012 |
E-Bilanz - alle Erleichterungen gelten auf Dauer Nach Ablauf der Projektphase und sowohl umfangreichen als auch erfolgreichen Konsultationen zwischen der Bundesregierung und den Nutzern der E-Bilanz kann jetzt auch im Bereich der Bilanzen das digitale Zeitalter beginnen: Mit der Einführung der E-Bilanz wird die Kommunikation zwischen Finanzverwaltung und Unternehmen den Entwicklungen der letzten Jahrzehnte folgen. Spätestens bis 2013 soll sie komplett elektronisch erfolgen. Papierbasierte Verfahrensabläufe gehören dann endgültig der Vergangenheit an. Die E-Bilanz wird wie geplant kommen und die Wirtschaftsteilnehmer können auf bereits getätigte Investitionen vertrauen. Weiter lesen >> |
| 29.05.2012 |
Risikomanagement zu wenig verzahnt mit der Unternehmensstrategie Unternehmen identifizieren Risiken bevorzugt mithilfe von Risikokatalogen und Fragebögen. Die Daten werden vorrangig quartalsweise erhoben. Die anschließende Bewertung erfolgt durch Schätz- und Erfahrungswerte. Zu diesem Ergebnis gelangte PriceWaterhouseCoopers (PwC) durch Einsichtnahme in die internen Dokumente von insgesamt 38 Unternehmen. Die Verwendung von Risikokatalogen, so PwC, biete den Vorteil, dass Risikoverantwortliche eine Liste von Standardinformationen erhalten, die sie strukturiert abfragen könnten. So ließe sich das gesamte Risikopotenzial vergleichsweise übersichtlich bestimmen. Entscheidender Nachteil von Katalogen sei indes, dass er den Verantwortlichen nahelege, einzig die aufgeführten Risiken zu melden - die übrigen Risiken werden in der Regel nicht beachtet und bleiben demnach unerkannt. Zusätzlich zur Auswertung von Katalog greifen die befragten Unternehmen auf Fragebögen, Workshops und Interviews zurück. Jedes vierte Unternehmen gab zudem an, Frühwarnindikatoren zu erheben und diese Kennzahlen stetig zu beobachten. Etwa die Hälfte beziehe Software in die Identfikation mit ein. Weiter lesen >> |
| 25.05.2012 |
Was macht Controller erfolgreich(er)? | Auf das Verhalten kommt es an! Die Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins beschäftigt sich alljährlich mit einem Thema aus dem Controlling-Umfeld. Das Ergebnis dieser Tätigkeit ist der sogenannte Dream Car-Bericht. Das Thema aus 2011 und 2012 ist Behavioral Controlling, oder auch die Frage: Was macht Controller erfolgreich(er)? | Auf das Verhalten kommt es an! Der Bericht hat drei Zielsetzungen: 1. Zusammentragen der wichtigsten Erkenntnisse zum realen Entscheidungsverhalten des Managers als Ausgang der Formulierung von Verhaltensregeln für den Controller. 2. Erarbeiten von Gestaltungsempfehlungen für die empfängerorientierte Informationsaufbereitung und -versorgung für den Controller und 3. Vorschläge zum erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Manager und Controller im Controllingprozess. Zum Bericht >> |
| 24.05.2012 |
Newsletter Mai 2012 - Ausgabe 04/2012 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 16.05.2012 |
Checkliste: Sparen durch Transparenz In dem Wort TRANSPARENZ steckt das Wort SPAREN. Um mit mehr Transparenz nun auch wirklich sparen zu können hat der BI-Anbieter Diamant Software eine Checkliste mit 35 Fragen zu Ihrem Rechnungswesen und Controlling zusammengestellt. Diese Checkliste basiert auf derem täglichen Erfahrungen und den Gesprächen mit Kunden. Wenn mehr als zehn dieser 35 Fragen unbeantwortet bleiben, soll es angeblich nicht so gut um die Transparenz stehen und das Sparen findet wohl weniger ausgeprägt statt - nachvollziehbar! Zur Checkliste >> |
| 11.05.2012 |
Überschrift Gerade in Zeiten schwächelnder Konjunktur müssen sich Unternehmen gegen Störfaktoren in der Supply Chain absichern. Denn jede dritte Firma ist stark von ihren Lieferanten und Dienstleistern abhängig. Trotzdem verzichten selbst von den stärker abhängigen Firmen 57 Prozent auf ein Frühwarnsystem und 32 Prozent auf eine laufende Suche nach alternativen Anbietern. Das sind Ergebnisse der Studie "Ertragssicherung in der Finanzkrise" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
33 Prozent aller befragten Unternehmen geben an, sehr stark von ihren Lieferanten und Dienstleistern abhängig zu sein. 62 Prozent sichern ihr Unternehmen dadurch gegen einen möglichen Ausfall ab, dass sie laufend nach adäquaten Lieferanten suchen, die die ausgefallene Firma ersetzen können. 35 Prozent überwachen Dienstleister und Lieferanten, aber auch Kunden laufend mit einem Frühwarnsystem.
Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe haben ihre Supply Chain gut abgesichert. Nur acht Prozent verzichten auf jegliche Maßnahmen, 58 Prozent nutzen ein Frühwarnsystem und 67 Prozent eine laufende Suche nach Ersatz. „Es ist extrem wichtig, die kritischen Elemente in der Lieferkette zu kennen und abzusichern. Das Beispiel aus dem letzten Jahr, wo ein französischer Automobilhersteller einen Ausfall von geschätzt 45.000 Zulassungen hatte, weil spezielle Schrauben zur Befestigung der Motorblöcke monatelang nicht geliefert werden konnten, zeigt, dass auch der Ausfall von kleinen Lieferanten großen Schaden anrichten kann“, sagt Dr. Joachim Philippi von Steria Mummert Consulting. |
| 08.05.2012 |
Otto Group erhält ControllerPreis 2012 Die Otto Group Hamburg hat am Montag in München den diesjährigen "ControllerPreis" des Internationalen Controller Vereins (ICV) erhalten. Ausgezeichnet wurde das Projekt "Einführung einer Prozesskosten-rechnung im Service Center Lieferantenverkehr", das der ICV als Kern einer mustergültigen Steuerung von internen Dienstleistungen würdigt.
Wie der Jury-Vorsitzende, Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber, WHU - Otto Beisheim School of Management, erklärte, haben für die diesjährige Preisträgerlö-sung mehrere Faktoren gesprochen. Es sei ein grundlegender und umfassender Umgestaltungsprozess eingeleitet, die Dienstleistungsproduktion neu aufgestellt und ein professionelles Dienstleistungsmanagement sowie ein neues Preismodell eingeführt worden. Zudem habe das konsequente Change Management zu deutlichen Effizienzverbesserungen geführt, in deren Ergebnis neben reduzierten Stückkosten der Dienstleistungen vor allem eine hohe Zufriedenheit der internen Kunden erzielt wurde. |
| 02.05.2012 |
Kleingedrucktes bei Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Auf welche Weise AGB zum Bestandteil eines Vertrages werden, regelt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB): Dessen § 305 Abs. 2 bestimmt, dass der Verwender den Verbraucher bei Vertragsschluss ausdrücklich mündlich oder schriftlich auf seine AGB hinweisen und der Verbraucher in zumutbarer Weise von deren Inhalt Kenntnis nehmen können muss. Eine Mindestschriftgröße gibt das Gesetz allerdings weder für den Hinweis noch für die Vertragsbedingungen selbst vor. Anhaltspunkte dafür, wie die AGB drucktechnisch gestaltet sein müssen, liefert daher nur die Rechtsprechung. Weiter lesen >> |
| 30.04.2012 |
EU-Vergleich der Arbeitskosten und Lohnnebenkosten Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft bezahlten im Jahr 2011 durchschnittlich 30,10 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit innerhalb der Europäischen Union (EU) auf Rang sieben. Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft zahlten 32 % mehr für eine Stunde Arbeit als im Durchschnitt der EU, aber 12 % weniger als zum Beispiel im Nachbarland Frankreich. Belgien hatte mit 39,30 Euro die höchsten, Bulgarien mit 3,50 Euro die niedrigsten Arbeitskosten je geleistete Stunde. Im Verarbeitenden Gewerbe, das besonders im internationalen Wettbewerb steht, kostete eine Arbeitsstunde in Deutschland 2011 durchschnittlich 34,30 Euro. Hier lag Deutschland im EU-weiten Vergleich auf Rang fünf. Eine Stunde Arbeit in der deutschen Industrie war 48 % teurer als im EU-Durchschnitt, aber 4 % billiger als in Frankreich. Weiter lesen >> |
| 30.04.2012 |
Führungskräftegehälter In der Finanzbranche fallen die Steigerungen der Grundgehälter für Führungskräfte in diesem Jahr weltweit sehr unterschiedlich aus: Während im Raum Asien-Pazifik eine durchschnittliche Steigerung um 5 Prozent zu erwarten ist, können Führungskräfte in Amerika lediglich von einem Plus um 2,5 Prozent bzw. in der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) sogar nur mit ein Anstieg von 2 Prozent ausgehen. Führungskräfte in der Region EMEA müssen 2012 mit einer Nullrunde rechnen. Weiter lesen >> |
| 27.04.2012 |
Gehaltsstudie Stepstone Alle Details zu den Gehältern von Fach- und Führungskräften im Bereich Finanzen & Controlling sowie im Personalwesen, Marketing, Vertrieb, IT und Ingenieurwesen finden Sie im aktuellen StepStone Gehaltsreport. Einflüsse aus den Unterschieden in Ausbildung, Alter und Berufserfahrung geben Aufschluss fürs eigene Ranking oder auch die geplante Neueinstellung. 60.000 Fach- und Führungskräfte hatten an der Studie teilgenommen. Im Finanz- und Rechnungswesen verdienen Fachkräfte durchschnittlich 47.100 Euro brutto. In der Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfung sind es nur 1.600 Euro weniger im Jahr. Wer bei Banken oder Versicherungen arbeitet, verdient durchschnittlich 46.800 Euro im Jahr. Weiter lesen >> |
| 26.04.2012 |
Newsletter April 2012 - Ausgabe 03/2012 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 20.04.2012 |
ifo Geschäftsklimaindex erneut leicht gestiegen Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im April erneut gestiegen. Die aktuelle Lageeinschätzung der Unternehmen hat sich auf hohem Niveau leicht verbessert, während die Erwartungen für die nächsten sechs Monate unverändert gut geblieben sind. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich widerstandsfähig. Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima im Vergleich zum Vormonat wieder verbessert. Die befragten Industriefirmen beurteilen sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten deutlich positiver. Die Unternehmen lasteten ihre Kapazitäten stärker aus. Die Zahl ihrer Beschäftigten wollen die Unternehmen etwas behutsamer erhöhen als im vergangenen Monat. Weiter lesen >> |
| 19.04.2012 |
Gehaltsstudie 2012: Top-Gehälter für Hochschulabsolventen Mit 1.015 Unternehmen knackte die achte Auflage der alma mater Gehaltsstudie zu Einstiegsgehältern von Hochschulabsolventen erstmals die 1.000 Teilnehmer Marke. Die Gehälter erreichen im Durchschnitt 40.825 € brutto pro Jahr – und damit deutlich mehr als in den Vorjahren. Auch die Einstiegschancen für Absolventen sind für das Jahr 2012 rosig – 95% der Firmen gaben an in diesem Jahr Berufseinsteiger einzustellen. Der Trend aus dem vergangenen Jahr bestätigt sich auch in der Gehaltsstudie 2012. Top-Gehälter gibt es für Akademiker besonders in der Fahrzeugindustrie – der Durchschnittswert liegt bei 46.000 € brutto/Jahr. Aber auch Absolventen der Bereiche Elektrotechnik und Maschinenbau können mit überdurchschnittlichen 45.000 € brutto/Jahr rechnen. Negativ zeichnet sich dagegen das Bild für Berufseinsteiger besonders in der Tourismusbranche. Die Einstiegsgehälter dort liegen fast 36% unter dem Durchschnitt.
Zur Studie >> |
| 17.04.2012 |
Räumliche Erweiterung für BI-Systeme
Mit einem umfassenden Location-Intelligence-Portfolio will das kürzlich gegründete Unternehmen geoXtend Geodaten in gängige BI-Systeme einbinden. GeoXtend sieht in raumbezogenen Daten einen Schlüssel, mit dem Unternehmen ihren Erfolg steigern können. Dem entsprechend bietet der im Februar gegründete Dienstleister an, Kundendatenbanken mit raumbezogenen, demographischen oder ökonomischen Daten zu veredeln – und bestehende Softwaresysteme für die Analyse von Geo- und Marktinformationen zu rüsten. Die möglichen Anwendungen der Location-Intelligence-Software seien vielfältig und branchenübergreifend. Exemplarisch nennt der Anbieter u.a. folgende: Regionale Betrachtung der Neukundenquote im Vergleich zum tatsächlichen Neu-Kundenpotential und zum Wettbewerb, Steuerung der Marketingaktivitäten zielgenau in Bezug auf Demographie, Kaufkraft und Produktaffinität, Setzen optimierter Kaufanreize aufgrund der räumlichen Bewegungsmuster der Kunden, Optimierung der Standortwahl hinsichtlich Erreichbarkeit und Potential. Die von geoXtend angebotene Software funktioniert mit allen gängigen BI-Lösungen und unterstützt Excel sowie CSV-Dateien. Weiter lesen >> |
| 13.04.2012 |
Hat die E-Mail bald ausgedient? Wer nach längerer Abwesenheit an seinen PC zurückkehrt, kennt das: Eine Flut unbearbeiteter E-Mails, für deren Bewältigung es erst einmal einen ganzen Tag braucht. Doch ist damit bald Schluss? Neue Technologien ermöglichen schon heute eine effizientere und direktere Kommunikation. Gerade für junge Berufseinsteiger ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers. Weiter lesen >> |
| 10.04.2012 |
Green Controlling - Ökologisches Engagement messbar machen In der breiten Wirtschaft wird Nachhaltigkeit zum Pflichtthema. Immer mehr Konsumenten entscheiden nach grünen Gesichtspunkten. Eine umweltgerechte Ausrichtung von Geschäftsaktivitäten wird für viele Unternehmen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. Das so genannte "Greening" reicht von Produkten mit grünem Anspruch über die umweltgerechte Organisation von Beschaffungs- und Logistikprozessen bis hin zu ökologisch ausgerichteten Geschäftsmodellen. Auch der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) registriert eine stark wachsende Nachfrage im Green Controlling. "Ökologische Faktoren gewinnen an Bedeutung und werden in zunehmendem Maße in das klassische Controlling integriert", sagt Renate Adler, Leiterin des BVBC-Arbeitskreises Controlling. "Das Management braucht aussagekräftige Zahlen, um umweltgerechte Strategien auch unter dem Fokus der Wirtschaftlichkeit zu planen, steuern und kontrollieren."
Ein systematisches Green Controlling muss Antworten auf viele drängende Fragen geben: Welche Faktoren tragen zu einem grünen Markenimage bei? Wie schneidet das Unternehmen im Wettbewerb ab? Welche Kriterien sind maßgeblich für einen umwelt-orientierten Unternehmenserfolg? Was ist die richtige Balance zwischen ökonomischen und ökologischen Aspekten? Unternehmen können anhand von Kennzahlen überwachen, ob ökologische Ziele erreicht werden. Umweltschutz wird somit vom reinen Kostenfaktor zum wichtigen Wirtschaftsfaktor. Eine konsequente ökologische Orientierung bietet die Chance, gegenüber Kunden, Partnern und Mitarbeitern gleichermaßen zu punkten. |
| 04.04.2012 |
IAS-Plus-Internetseite in neuem Gewand Die aktualisierte IAS-Plus-Internetseite www.iasplus.com ist live: Sie ist eine der meistbesuchten Internetseiten zu den Themen internationale Bilanzierung und Prüfung und wird von Deloitte bereitgestellt. Die Nutzer erhalten dort detaillierte, aktuelle Informationen rund um sämtliche Themen der internationalen Rechnungslegung, wobei der Schwerpunkt auf den International Financial Reporting Standards (IFRS) liegt. Ab sofort können die Nutzer IFRS-Nachrichten einfacher abrufen, die Seite speziell an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen und Newsletter abonnieren. Zudem haben Smartphonenutzer die Möglichkeit, IAS-Plus-Nachrichten nun auch auf ihrem Handy zu empfangen.
Zur WebSite >> |
| 02.04.2012 |
15. STAS Mittelstandstage am 9. und 10. Mai 2012 Seit über 10 Jahren nimmt STAS eine Vorreiterrolle in Sachen Business Intelligence und Performance Management für den Mittelstand ein. Bei den 15. STAS Mittelstandstagen am 9. und 10. Mai in Reilingen wird der badische Lösungsanbieter einen wichtigen Schritt machen und erneut eine innovative Entwicklung vorstellen. Die Veranstaltung wird an beiden Tagen mit einer spannenden Keynote eröffnet. Tim Cole und Patric Heizmann gehen jeweils auf brisante Themen für die unternehmerische und persönliche Weiterentwicklung ein. Zahlreiche fachliche und technologische Neuerungen gehören ebenso zum Programm wie vielfältige Kundenberichte und die Gelegenheit, sich mit Kollegen aus anderen Unternehmen auszutauschen. In einer Podiumsdiskussion mit dem Geschäftsführer Uwe Schulze gehen Vertreter der führenden Technologie-Anbieter Cubeware, IBM und SAP auf Trends und aktuelle Themen im BI-Markt ein. Weitere Informationen zu der unentgeltlichen Veranstaltung findet man unter www.mittelstandstage.de. Dort kann man sich ab sofort auch anmelden: Zum Anbieter >> |
| 01.04.2012 |
Live-Webcasts: SAP-Daten mit Datawatch Monarch einfach analysieren Datawatch, der Anbieter der Reporting- und Analyse-Lösung Monarch, startet im April eine Reihe mit kostenlosen deutschsprachigen Webcasts zum Thema Reporting aus SAP-Daten. Das erste Thema wird am 13. und 27. April "Flexible Analyse von SAP-Daten unter Einbeziehung von weiteren Datenquellen" sein. Anhand von Praxisbeispielen lernen Anwender, wie sie beliebige strukturierte oder semistrukturierte Berichte und Listen mit SAP-Daten kombinieren und dann analysieren können. Die kostenlosen Webcasts finden jeweils am Freitag Nachmittag, von 14 bis 15 Uhr, statt. Im Mai widmet sich Datawatch dann dem Thema "(Daten)-Konsolidierung in Excel-Mappen". Die Referenten gehen dabei auf das einfache Zusammenführen von Daten verschiedenster Quellen ein und wie diese in wenigen Schritten in Microsoft Excel überführt werden können. Die genauen Daten für die Webcasts sind 4. und 25. Mai, ebenfalls von 14 bis 15 Uhr.
Darüber hinaus bietet Datawatch einmal wöchentlich, immer donnerstags um 18 Uhr, eine Einführung in Monarch Professional in Englisch an. Weitere Informationen zu den deutschsprachigen und englischen Webcasts finden sich auf der WebSite.
zu den Webcasts >> |
| 26.03.2012 |
Finanzexperten 2012 stark gefragt Die deutschen CFOs planen weitere Einstellungen. Fast jedes zweite deutsche Unternehmen verfügt aktuell über vakante Positionen in der Finanzabteilung. Bei der Anwerbung von qualifizierten Fachkräften haben allerdings über 80 Prozent der Unternehmen Schwierigkeiten. Dies ist ein Ergebnis des Financial Hiring Index, für den der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 2.500 CFOs in 19 Ländern befragt hat. Hauptgrund für die große Nachfrage nach Spezialisten für das Finanz- und Rechnungswesen ist das gestiegene Arbeitspensum in den Betrieben. 43 Prozent der Unternehmen benötigen daher in den kommenden sechs Monaten zusätzliche Unterstützung. Dabei wird der Fachkräftemangel stärker spürbar. Allein die Planung von Neueinstellungen führt noch nicht zum Ziel. Qualifizierte Fachkräfte zu finden, stellt Unternehmen vor eine große Herausforderung. So schätzen 73 Prozent der mittelständischen Betriebe die Suche nach geeignetem Personal als problematisch ein. Fast jeder zehnte Mittelständler gab sogar an, dass die Personalsuche für das Unternehmen besonders schwierig sei. Besonders gute Chancen bei der Jobsuche haben derzeit Fachkräfte im Bereich Finanz- und Rechnungswesen. Hier werden vor allem Controller, Finanz- und Bilanzbuchhalter sowie Leiter für die Hauptbuchhaltung und das Rechnungswesen benötigt. Über die Hälfte der befragten Unternehmen haben in diesem Bereich die größten Probleme, qualifizierte Bewerber zu finden. Aber auch im Bereich Compliance (14 Prozent) besteht aktuell ein
erhöhter Bedarf an Fachkräften. |
| 24.03.2012 |
Newsletter März 2012 - Ausgabe 02/2012 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 21.03.2012 |
Webinare: Jedox Suite für Planung, Analyse und Reporting Einmal im Monat immer dienstags um 10:00 Uhr bietet Jedox ein Live Webinar zur Suite für Planung, Analyse und Reporting an. Hierbei können Sie erste Erfahrungen mit Jedox for Excel und Jedox Web. In dem einstündigen Webinar wird anhand von Beispielen aus der Praxis demonstriert, wie die Jedox Business Intelligence Suite Sie und Ihr Unternehmen bei verschieden Problemstellungen im Fachbereich unterstützen kann. Die nächsten Termine sind Dienstag, 03. April, 08. Mai und 5. Juni. Weiter lesen >> |
| 19.03.2012 |
Inforce Everywhere Infor stellt mit Everywhere eine Cloud-basierte Anwendung vor, die ERP-basierte Kundendaten innerhalb von Salesforce CRM zur Verfügung stellt. Mitarbeiter mit Kundenkontakt haben damit Zugriff auf detaillierte Daten zu Lieferungen, Rechnungen, Forderungen und Rücksendungen. Inforce Everywhere synchronisiert zudem alle Kern-CRM-Daten wie Kontakte, Angebote und Aufträge mit den Informationen aus dem ERP, so dass Unternehmen fundierte Entscheidungen treffen, Kundenanfragen schneller beantworten und effektiver arbeiten können. Everywhere baut auf der Social-Enterprise-Plattform Force.com auf. Inforce Everywhere ist für Infor10 ERP Enterprise (LN), Infor10 Distribution iBusiness (A+) und Infor10 Distribution Business (SX.e) verfügbar. Weitere ERP-Anwendungen sollen im Laufe des Jahres hinzukommen.
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| 15.03.2012 |
Interne IT-Leistungsverrechnung und Service Katalog Management Am 19. & 20. Juni 2012 in Köln - Topics u.a.:
- Strukturierte Erstellung eines dynamischen IT-Servicekataloges
- Praxisbezogene KPIs und Messkennzahlen als Basis für effiziente Verrechnungskriterien
- Betrachtung verschiedener Verrechnungsmodelle und deren praktische Umsetzung
- Wege um die Kundenzufriedenheit (Fach-Abteilungen) effektiv zu steigern
- Automatisierungsprozesse und web-basierter IT-Warenkorb in der internen IT-Leistungsverrechnung
- Motivation für ein umfassendes Verrechnungsmodell inklusive einer Kosten-Nutzen-Betrachtung
Interne IT-Leistungsverrechnung und Service Katalog Management - oft gewünscht und selten optimal umgesetzt. Hören und diskutieren Sie mit Experten namhafter Unternehmen über die effektive Einführung, den realisierten Kosten-/Nutzen Aspekt und die Chancen und Risiken bei der Umsetzung. Beginnend bei der Einführung eines effektiven IT Service Katalog Management inkl. Standardisierung und Definition von IT-Leistungen. Weitergehend über die effektive Bepreisung der IT-Angebote und wie diese weiterverrechnet werden. Hin zu Möglichkeiten der IT- Kosteneinsparungen in den Fachabteilungen und der Automatisierung der Bestell- und Verrechnungsprozesse. Zudem wird auch darüber diskutiert werden, wie den Fachabteilungen der Wert von IT-Services näher vermittelt werden kann. Weiter lesen >> |
| 14.03.2012 |
Dokumentenmanagement aus der Cloud
Docuware bringt die eigene Lösung für das Dokumentenmanagement in die Cloud. Neben dem Service selbst sollen kostenlose Probezugänge und ein "attraktives Lizenzmodell" Anwender von dem Angebot überzeugen. Die SaaS-Version des DMS stellt alle Funktionen der Lösung per Browser dar. Wie mit der klassischen Software auch, können Anwender nach dem Einloggen somit Dokumente ablegen, suchen, anzeigen, herunterladen und bearbeiten. Außerdem lasse sich Docuware Online in Geschäftsprozesse integrieren; insbesondere könne das Online-Archiv in bestehende Programme und Multifunktionssysteme eingebunden werden. Anwendern verspricht der Anbieter eine "maximale Sicherheit". Dokumente werden redundant und verschlüsselt gespeichert. Der Datenzugriff erfolge ausschließlich per SSL und HTTPS. Des Weiteren wirbt der Hersteller mit einem nicht näher beschriebenen, "ausgeklügelten Verfahren für den Zugriffsschutz auf unterster technischer Ebene und innerhalb seiner Rechenzentren". Zum Anbieter >> |
| 13.03.2012 |
Arbeitskosten stiegen im Jahr 2011 deutlich Im vergangenen Jahr sind die Arbeitskosten in Deutschland überdurchschnittlich stark gestiegen. Im Vergleich zum Jahr 2010 wurde der Faktor Arbeit um 3,2 Prozent teurer, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Das war der höchste Anstieg seit Einführung des Arbeitskostenindex im Jahr 1997. 2010 waren die Kosten mit einem Plus von 0,5 Prozent nahezu stabil geblieben. Grund für die jüngste Entwicklung waren Tarifsteigerungen und Sonderprämien, die vor allem in der Industrie für einen überdurchschnittlichen Anstieg der Arbeitskosten von 4,3 Prozent sorgten. Noch deutlicher als die Brutto-Entgelte (plus drei Prozent) stiegen die Lohnnebenkosten, die um vier Prozent zulegten. Hier haben sich mehr Krankentage und gestiegene Beiträge zu den Sozialversicherungen bemerkbar gemacht. |
| 12.03.2012 |
Manche Unternehmen verlieren bei der GEZ-Reform
Nachdem auch der Landtag Schleswig-Holstein dem neuen 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag zugestimmt hat, ist der Weg frei für die neue GEZ-Flatrate. Sie soll zum 1. Januar 2013 kommen und muss von allen Haushalten und Unternehmen entrichtet werden. Nur in bestimmten Fällen ist eine Befreiung oder eine Beitragsreduzierung möglich. Die Anzahl der Mitarbeiter, Autos und Betriebsstätten ist entscheidend für den künftigen Beitrag. Die Übersicht der Staffelung und einen Beitragsrechner zur Planung der künftigen Beiträge finden Sie unter dem folgenden Link. Weiter lesen >> |
| 09.03.2012 |
BVBC-Kongress 2012 und Messe ReWeCo vom 19. bis 21. April in Würzburg Die ReWeCo ist eine Doppelveranstaltung aus Kongress und Fachmesse. Besucher können sich auf dem Kongress fachlich auf den neuesten Stand bringen und sich auf der Messe über Produktentwicklungen informieren. Im Rahmen des Kongresses referieren namhafte Spezialisten zu aktuellen Themen im Rechnungswesen und Controlling. Das Programm greift unter dem Motto „Zukunft: Beraten – Gestalten – Sichern“ praxisrelevante Fachthemen auf, die vielen Finanzspezialisten unter den Nägeln brennen. Den Vorträgen schließen sich Frage-und-Antwort-Runden an, so dass ein Meinungs- und Erfahrungsaustausch untereinander möglich ist. Begleitende Workshops greifen einzelne Themenfelder auf und vertiefen sie mit anschaulichen Praxisbeispielen. Zur Kongress-Site >> |
| 05.03.2012 |
Working Capital Studie 2012
Unternehmen im MDAX könnten ihre Gewinne durch besseres Working Capital Management deutlich steigern. Das Potential sei riesig: Insgesamt könnten 824 Millionen Euro freigesetzt werden. Die Mehrheit baue ihr Umlaufvermögen bereits ab. Zu diesem Ergebnis gelangt die Studie Rentabilitäts- und Working-Capital-Analyse 2012 von Schulz & Partner. Im Rahmen der Studie wurden die Abschlüsse des Geschäftsjahres 2010 von 43 Unternehmen im MDAX betrachtet. Zudem wurden Quartalsberichte berücksichtigt, die bis zum dritten Quartal 2011 angefertigt wurden. Die übrigen sieben Unternehmen im MDAX gehören entweder der Immobilienbranche an oder stellen statistische Ausreißer dar.
Zur Studie >> |
| 28.02.2012 |
Forderungsmanagement Das Forderungsmanagement ist gut, wenn die Kunden Rechnungen schnell begleichen und Forderungsausfälle ausbleiben. So sichern Sie Ihre Liquidität und Ihren Erfolg. Dieser Artikel von Haufe-Finance gibt Ihnen praktische Hinweise, wie Sie Fehler rund ums Forderungsmanagement vermeiden und welche Schritte vorzunehmen sind, wenn eine Forderung nicht bezahlt wird. Weiter lesen >> |
| 17.02.2012 |
EU-Parlament schafft nationale Zahlungsverfahren ab - SEPA künftig verpflichtend Das EU-Parlament hat am Dienstag in Straßburg der neuen EU-Verordnung mehrheitlich zugestimmt. Zuvor hatten bereits Europaparlament, Kommission und Ministerrat grünes Licht für den 1. Februar 2014 als einheitlichen Termin für das Ende der nationalen Zahlungsverfahren (Überweisung und Lastschrift) geeinigt. Nun muss noch der EU-Ministerrat zustimmen. Dies gilt aber als Formalie.
Die Anwendung von SEPA für inländische und grenzüberschreitende Zahlungen in Euro wird damit in zwei Jahren für alle Marktteilnehmer in der Europäischen Union verpflichtend. Entgegen den ersten ursprünglichen Planungen sieht die EU-Verordnung einen gemeinsamen Endtermin für die nationalen Überweisungen und Lastschriften vor. Neben den neuen SEPA-Zahlungstransaktionen für Überweisung und Lastschrift wird die bisherige deutsche Kontonummer durch eine 22-stellige Kontonummer (IBAN) ersetzt. In Anlehnung an Bankleitzahl (BLZ) und Kontonummer besteht im aktuellen SEPA-Standard eine Bankverbindung aus einer Bank-Identifikation (BIC) und der IBAN. Die IBAN stellt aber bereits eine eindeutige Kontoidentifikation dar und dies gilt laut EU-Verordnung als ausreichend. Steria Mummert Consulting erwartet daher, dass eine Änderung am bestehenden SEPA-Standard bis Ende 2013 erfolgt, sodass künftig der BIC allenfalls noch im Interbanken-Zahlungsverkehr Anwendung finden wird. |
| 13.02.2012 |
Absolventengehälter in Deutschland 2011
Mit welchen Einstiegsgehältern starteten deutsche Absolventen im Jahr 2011 ins Berufsleben? Wie reiht sich dies in die Entwicklung in den letzten zehn Jahren ein? Diese und andere Fragen rund um das Thema Absolventenvergütung beantwortet unsere aktuelle Kurzanalyse. Weiter lesen >> |
| 10.03.2012 |
Monarch Professional 11 von Datawatch jetzt auf Deutsch Datawatch bringt jetzt die Version 11 seiner
Report- und Analyse-Software Monarch Professional auf den deutschsprachigen
Markt. Damit lassen sich aus bestehenden Reports, Dokumenten und anderen
Datenquellen individuell und ohne Programmieraufwand personalisierte
Berichte erstellen und visualisieren. Das neue Release präsentiert sich mit
zahlreichen Neuerungen, die das Arbeiten mit Monarch vereinfachen und
beschleunigen. 75 Prozent mehr Speicherplatz für die zu verarbeitenden Daten, 32-Bit- als auch 64-Bit-Version, Importieren von Daten aus bestehenden Text- oder Druckdateien - wie Berichten aus ERP- und CRM-Systemen, Text-Dateien, HTML-Seiten oder PDF - und von anderen strukturierten sowie semi-strukturierten Daten in eine leistungsfähige Analyse-Umgebung. Zur Einhaltung von Compliance-Vorschriften protokolliert Monarch auch, aus welcher Quelle die verschiedenen Daten stammen. Eine 30-Tage-Testversion ist unter dem folgenden Link verfügbar. Zur Testversion >> |
| 03.02.2012 |
Nächster Zug: BI 3.0
Unter diesem Motto finden am 09. Mai 2012 die 15. STAS Mittelstandstage in Reilingen statt. Zu der Veranstaltung für Kunden, Interessenten & Partner vom BI-Anbieter STAS GmbH sind Tim Cole und Patric Heizmann als Keynote-Speaker eingeladen und gehen auf brisante Themen für die unternehmerische und persönliche Weiterentwicklung ein. Neben fachlichen & technologischen Präsentationen der STAS-Mitarbeiter gibt es auch zahlreiche Praxisberichte von Kunden und den Erfahrungsaustausch beim (ent)spannenden Abendprogramm.
Zum Programm >> |
| 30.01.2012 |
Outsourcing wird für deutsche Unternehmen immer wichtiger 78 Prozent der Top-Entscheider deutscher Unternehmen stufen die Relevanz von Outsourcing für den Unternehmenserfolg als hoch ein. Das bedeutet einen Anstieg von zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stehen bei 94 Prozent der Unternehmen Outsourcing-Projekte auf der Agenda. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Erfolgsmodell Outsourcing 2011“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Weiter lesen >> |
| 24.01.2012 |
IFRS-Checkliste zu Angabepflichten im Anhang Die englischsprachige Publikation "IFRS Disclosure Checklist 2011" von PWC erleichtert Unternehmen auch in der neuesten Auflage einen schnellen Überblick über die Angabepflichten im Anhang gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS). Sämtliche Angabepflichten nach IFRS werden in einer übersichtlichen tabellarischen Form präsentiert. Die Checklist ist ein Kompendium, das bei der Aufstellung und Prüfung von Vollständigkeit, Richtigkeit und Verständlichkeit der im Anhang enthaltenen Angaben unterstützt. Zudem gibt sie eine hilfreiche Orientierung in der unüberschaubaren Vielzahl der geforderten Anhangangaben. Weiter lesen >> |
| 23.01.2012 |
Steuern von A - Z Das Bundesministerium der Finanzen erklärt uns die Steuern. Die neu aufgelegte und aktualisierte Broschüre „Steuern von A bis Z“ enthält viele in der Praxis relevante Informationen. Sie gibt einen Überblick über die verschiedenen Steuerarten in Deutschland und enthält zahlreiche Begriffserklärungen. Sie beantwortet die Fragen, wer eine Steuer wofür zahlen muss und wie hoch sie ist. Erläutert werden auch der Aufbau der Steuerverwaltung und der Steuergerichtsbarkeit. Sie gibt Einblick in die geschichtliche Entstehung von Steuern und Abgaben sowie ihre rechtlichen Grundlagen. Das pdf umfaßt 176 Seiten und steht direkt beim BMF bereit. Zum Download >> |
| 19.01.2012 |
Newsletter Januar 2012 - Ausgabe 01/2012 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 19.01.2012 |
Beitragsbemessungsgrenzen 2012 Die Übersicht der Änderungen bei den Beitragsbemessungsgrenzen haben wir hier wie gewohnt und übersichtlich für Sie dargestellt: Bemessungsgrenzen 2012 >> |
| 19.01.2012 |
Lohnsteuereckdaten 2012 Eine Übersicht der wichtigsten ab 1. Januar 2012 geltenden Lohnsteuereckdaten und weiterer Rechengrößen finden Sie hier: Lohnsteuereckdaten 2012 >> |
| 18.01.2012 |
8. Controller-Forum am 7. März 2012 in Graz Am 7. März 2012 laden ICG Integrated Consulting Group und FH Campus02 bereits zum
8. Mal zum Controller-Forum nach Graz ein. Controller und Führungskräfte treffen sich
dort zum intensiven Erfahrungsaustausch in Sachen Unternehmenssteuerung. Am
Controller-Forum nehmen Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung wie auch NPOs teil,
schließlich wird sowohl in den Keynotes als auch in den Praxis-Workshops allen
Branchen Rechnung getragen. Weiter lesen >> |
| 16.01.2012 |
arc|webinar "arcplan Spotlight - Ad-Hoc-Analyse im Rampenlicht" arcplan Spotlight ist die Self-Service-Lösung von arcplan mit der Sie dynamisch eigene Ad-Hoc-Analysen erstellen können. Erfahren Sie am 09.02.2012 von 11.00 bis 12.00 Uhr, wie Sie direkten Zugang zu Ihren relevanten Unternehmenskennzahlen erhalten und den gewünschten Einblick bekommen, ohne sich in komplexe BI-Werkzeuge einarbeiten zu müssen. Erfahren Sie, wie Sie relevante Kennzahlen und Dimensionen auswählen, Daten direkt bewerten, Elemente hinzufügen oder löschen mittels einfachem Drag-and-Drop, Datensätze in das für Sie angenehme Layout bringen – und als sogenanntes Spotlight speichern. Weitere Inhalte: Analysen erstellen, webbasierte Analysen mittels Slice & Dice direkt auf einer OLAP-Datenbank durchführen und Pivoting Analysen im gewohnten Excel-Umfeld erstellen. Weiter lesen >> |