| Datum |
News |
| 03.02.2012 |
Nächster Zug: BI 3.0
Unter diesem Motto finden am 09. Mai 2012 die 15. STAS Mittelstandstage in Reilingen statt. Zu der Veranstaltung für Kunden, Interessenten & Partner vom BI-Anbieter STAS GmbH sind Tim Cole und Patric Heizmann als Keynote-Speaker eingeladen und gehen auf brisante Themen für die unternehmerische und persönliche Weiterentwicklung ein. Neben fachlichen & technologischen Präsentationen der STAS-Mitarbeiter gibt es auch zahlreiche Praxisberichte von Kunden und den Erfahrungsaustausch beim (ent)spannenden Abendprogramm.
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| 30.01.2012 |
Outsourcing wird für deutsche Unternehmen immer wichtiger 78 Prozent der Top-Entscheider deutscher Unternehmen stufen die Relevanz von Outsourcing für den Unternehmenserfolg als hoch ein. Das bedeutet einen Anstieg von zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stehen bei 94 Prozent der Unternehmen Outsourcing-Projekte auf der Agenda. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Erfolgsmodell Outsourcing 2011“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Weiter lesen >> |
| 24.01.2012 |
IFRS-Checkliste zu Angabepflichten im Anhang Die englischsprachige Publikation "IFRS Disclosure Checklist 2011" von PWC erleichtert Unternehmen auch in der neuesten Auflage einen schnellen Überblick über die Angabepflichten im Anhang gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS). Sämtliche Angabepflichten nach IFRS werden in einer übersichtlichen tabellarischen Form präsentiert. Die Checklist ist ein Kompendium, das bei der Aufstellung und Prüfung von Vollständigkeit, Richtigkeit und Verständlichkeit der im Anhang enthaltenen Angaben unterstützt. Zudem gibt sie eine hilfreiche Orientierung in der unüberschaubaren Vielzahl der geforderten Anhangangaben. Weiter lesen >> |
| 23.01.2012 |
Steuern von A - Z Das Bundesministerium der Finanzen erklärt uns die Steuern. Die neu aufgelegte und aktualisierte Broschüre „Steuern von A bis Z“ enthält viele in der Praxis relevante Informationen. Sie gibt einen Überblick über die verschiedenen Steuerarten in Deutschland und enthält zahlreiche Begriffserklärungen. Sie beantwortet die Fragen, wer eine Steuer wofür zahlen muss und wie hoch sie ist. Erläutert werden auch der Aufbau der Steuerverwaltung und der Steuergerichtsbarkeit. Sie gibt Einblick in die geschichtliche Entstehung von Steuern und Abgaben sowie ihre rechtlichen Grundlagen. Das pdf umfaßt 176 Seiten und steht direkt beim BMF bereit. Zum Download >> |
| 19.01.2012 |
Newsletter Januar 2012 - Ausgabe 01/2012 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 19.01.2012 |
Beitragsbemessungsgrenzen 2012 Die Übersicht der Änderungen bei den Beitragsbemessungsgrenzen haben wir hier wie gewohnt und übersichtlich für Sie dargestellt: Bemessungsgrenzen 2012 >> |
| 19.01.2012 |
Lohnsteuereckdaten 2012 Eine Übersicht der wichtigsten ab 1. Januar 2012 geltenden Lohnsteuereckdaten und weiterer Rechengrößen finden Sie hier: Lohnsteuereckdaten 2012 >> |
| 18.01.2012 |
8. Controller-Forum am 7. März 2012 in Graz Am 7. März 2012 laden ICG Integrated Consulting Group und FH Campus02 bereits zum
8. Mal zum Controller-Forum nach Graz ein. Controller und Führungskräfte treffen sich
dort zum intensiven Erfahrungsaustausch in Sachen Unternehmenssteuerung. Am
Controller-Forum nehmen Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung wie auch NPOs teil,
schließlich wird sowohl in den Keynotes als auch in den Praxis-Workshops allen
Branchen Rechnung getragen. Weiter lesen >> |
| 16.01.2012 |
arc|webinar "arcplan Spotlight - Ad-Hoc-Analyse im Rampenlicht" arcplan Spotlight ist die Self-Service-Lösung von arcplan mit der Sie dynamisch eigene Ad-Hoc-Analysen erstellen können. Erfahren Sie am 09.02.2012 von 11.00 bis 12.00 Uhr, wie Sie direkten Zugang zu Ihren relevanten Unternehmenskennzahlen erhalten und den gewünschten Einblick bekommen, ohne sich in komplexe BI-Werkzeuge einarbeiten zu müssen. Erfahren Sie, wie Sie relevante Kennzahlen und Dimensionen auswählen, Daten direkt bewerten, Elemente hinzufügen oder löschen mittels einfachem Drag-and-Drop, Datensätze in das für Sie angenehme Layout bringen – und als sogenanntes Spotlight speichern. Weitere Inhalte: Analysen erstellen, webbasierte Analysen mittels Slice & Dice direkt auf einer OLAP-Datenbank durchführen und Pivoting Analysen im gewohnten Excel-Umfeld erstellen. Weiter lesen >> |
| 29.12.2011 |
Erfolg durch Transformation Die Anforderungen an den CFO haben sich in den vergangenen Jahren permanent weiterentwickelt: Die Standards in Bezug auf Qualität und Zeit der Transaktionsabwicklung und der Erstellung des Jahresabschlusses sind gestiegen, gleichzeitig erwarten die internen Stakeholder eine effektive Entscheidungsunterstützung im Rahmen der Strategieentwicklung und -umsetzung. Der CFO muss den Spagat schaffen, auch unter Berücksichtigung des Interessenkonfliktes zwischen Effizienz und Effektivität. Weiter lesen >> |
| 27.12.2011 |
Pension-Management wird risikobewusster
Towers-Watson-Studie „Pension-Risk-Management und Anlage von Pensionsvermögen“ - Deutsche Unternehmen reagieren auf die starke Volatilität der Kapitalmärkte und zeigen sich im Vergleich zu 2010 bei ihrem Pension-Management noch deutlicher risikobewusst. So werden Zins-, Inflations- und Währungsrisiken verstärkt abgesichert sowie die Vermögensanlagen sorgsam auf die Verpflichtungsstruktur abgestimmt. Bei der Wahl der Kapitalanlagen zeigt sich ein Trend zu einer größeren Diversifizierung unter stärkerer Berücksichtigung alternativer Anlageformen bzw. Immobilien. Beteiligungen an europäischen Peripherieländern wurden zunehmend reduziert, das frei werdende Risikobudget hingegen in Unternehmens- und Emerging-Markets-Anleihen investiert. Weiter lesen >> |
| 17.12.2011 |
IASB veröffentlicht Änderung zum Erstanwendungszeitpunkt von IFRS 9 Das International Accounting Standards Board (IASB) hat heute eine Änderung zu IFRS 9 Finanzinstrumente veröffentlicht, die den verpflichtenden Erstanwendungszeitpunkt von IFRS 9 auf den 1. Januar 2015 (bislang 1. Januar 2013) verschiebt. Diese Änderung soll eine zeitgleiche Anwendung aller Vorschriften von IFRS 9 ermöglichen, da bislang nur die Phase 1 (Ansatz und Bewertung von Finanzinstrumenten) abgeschlossen ist, während die Phasen 2 und 3 (Impairment und Hedge Accounting) des IAS 39 Replacement Projects weiterhin diskutiert werden. |
| 16.12.2011 |
Zukunftserwartungen in Jahresabschlüssen - neuartiges Konzept des ICV der Internationale Controller Verein (ICV) stellt ein "Drei-Spalten-Bilanz" bezeichnetes neuartiges Konzept vor, das vergangenheits- und zukunftsbezogene Sachverhalte in Jahresabschlüssen vereint. Da zunehmend Zukunftserwartungen in Jahresabschlüssen abzubilden sind, stehen sowohl vor dem Controlling als auch dem Rechnungswesen neue Herausforderungen. Der ICV legt nun einen Vorschlag zur transparenten wie aussagekräftigen Darstellung in einer "Drei-Spalten-Bilanz" vor. Dabei werden - vereinfacht erklärt - in Spalte 1 Vergangenheits-, in Spalte 2 Gegenwarts- und in Spalte 3 Zukunftswerte aufgeführt. Das zitierte Impulspapier zur "Drei-Spalten-Bilanz" ist auf der ICV-Website online. Weiter lesen >> |
| 13.12.2011 |
Kostenlose Excel-ebooks von bookboon In diesen kostenlosen ebooks werden Grundlagen wie auch weiterführende Kenntnisse über die Excel 2010 und 2007 Versionen vermittelt. Im Grundlagenteil wird auf die allgemeinen Erklärungen zur Oberfläche folgend u.a. auf Zellschutz, Blattschutz, bedingte Formatierung, Formatvorlagen, einfache Funktionen und Diagramme eingegangen. Die weiterführenden books informieren über Problemlösungen anhand von den gebräuchlichen Funktionen wie z.B. SVERWEIS, WVERWEIS, INDEX, RANG und die Arbeit mit Pivot-Tabellen und Makros. Die an vielen Stellen untergebrachte Werbung ist wohl dominant, stört aber nicht den Lerneffekt. Die notwendige Anmeldung erzeugt keine unangenehme E-Mail-Flut, aber informiert über neue Veröffentlichungen. Weiter lesen >> |
| 08.12.2011 |
Neue EU-Richtlinie zum Schutz vor willkürlichem Zahlungsverzug Viele Rechnungen werden erst lange nach Ablauf der Zahlungsfrist beglichen. Ein derartiger Zahlungsverzug wirkt sich negativ auf die Liquidität aus und erschwert die Finanzbuchhaltung von Unternehmen. Zur Stärkung der Zahlungsmoral hat die EU deshalb eine Richtlinie veröffentlicht, die für alle Teilnehmer am Geschäftsverkehr einheitliche Zahlungsfristen und Beitreibungsverfahren ohne vorherige Mahnung vorsieht. Weiter lesen >> |
| 06.12.2011 |
Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2011 Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im November leicht gesunken, nachdem sie zuvor zwei Monate in Folge gestiegen war. Der Anteil von Unternehmen, der über eine restriktive Kreditvergabe durch die Banken klagt, hat um 0,7 Prozentpunkte auf 22,4% abgenommen. Die Stresssituation bei einigen Banken hat derzeit keine gravierenden Auswirkungen auf die Kreditversorgung der Unternehmen in Deutschland. Noch immer profitiert der deutsche Kapitalmarkt davon, dass die Anleger in der Krise den sicheren Hafen suchen. Weiter lesen >> |
| 01.12.2011 |
Mittelstandsfinanzierung: Börse statt Bank? Laut der gemeinsamen Studie von Deloitte und der FH Münster "Mittelstandsfinanzierung über den Kapitalmarkt" hält die Mehrheit der befragten 172 mittelständischen Unternehmen den deutschen Kapitalmarkt attraktiv zur Finanzierung. Einer der wichtigsten Vorzüge dieser Kapitalbeschaffung ist demnach die Diversifikation der Kapitalgeber, denn viele Mittelständler erwarten deutlich schlechtere Bankfinanzierungsbedingungen. Benötigt werden die Mittel sowohl für aktuelle Refinanzierungen als auch zur gezielten Ausweitung des Finanzierungsvolumens. Darüber hinaus werten die 16 befragten mittelständischen Emittenten ihre bisherigen Aktivitäten am Kapitalmarkt als Erfolg: Sie platzierten ihre Emissionsvolumina zu 50 Prozent direkt an den Börsen. Nahezu alle verfügten dabei vor der erstmaligen Ausgabe ihrer Unternehmensanleihen über Erfahrungen mit Kapitalmarktmaßnahmen. Weiter lesen >> |
| 30.11.2011 |
3. Operations-Effizienz-Radar von Roland Berger und ICV Auch für das Jahr 2012 planen die meisten Unternehmen, weiter zu wachsen. Bedingt durch die Euro-Krise und die starken Konjunkturschwankungen steht dabei risikobewusstes Wachstum im Mittelpunkt. Dies zeigt sich auch in den Top-Hebeln für 2012, denn Unternehmen setzen auf die Entwicklung eines zukunftsfähigen Produktportfolios und auf die Identifizierung weiterer Wachstumschancen. Um Risiken zu minimieren, planen CFOs zugleich eine Steigerung der Effizienz, damit Unternehmen flexibler auf Rückschläge reagieren können. Das ist das Ergebnis der gemeinsamen Studie "Operations-Effizienz-Radar - Die Top-Hebel 2012", für die Roland Berger Strategy Consultants und der Internationale Controller Verein (ICV) mehr als 100 CFOs und kaufmännische Leiter produzierender Unternehmen befragt haben. Zur Studie >> |
| 29.11.2011 |
Software-Anforderungen eines
integrierten Liquiditätscontrollings Im Mittelstand sind Finanzierungsengpässe nicht ausschliesslich auf die Eigenkapitalknappheit der Kreditinstitute zurückzuführen. Eine entscheidende Rolle dabei spielen die auf regulatorischen Vorgaben wie Basel II und MaRisk basierenden Ratingsysteme, die heute auch auf KMU konsequent angewendet werden. Da es sich bei den Ratings, die von speziellen Agenturen oder den Banken im Rahmen der Kreditvergabe durchgeführt werden, um eine Bonitätsbewertung des Unternehmens handelt, gilt die besondere Aufmerksamkeit deren Liquiditätscontrolling. Weiter lesen >> |
| 28.11.2011 |
5. Band der Studienserie "Erfolgsfaktoren im Mittelstand" Für fast alle Unternehmen stellt Compliance ein für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens relevantes Gebiet dar. Auch wenn die Gewichtung einzelner Aspekte bei manager- und inhabergeführten Unternehmen unterschiedlich ausfällt, wird diesem Themengebiet fast immer eine erhebliche Bedeutung beigemessen. Durch den richtigen Umgang mit Compliance können u.U. bestandsgefährdende Risiken vom Unternehmen ferngehalten und persönliche Risiken für die handelnden Personen vermindert werden. Im Rahmen der Deloitte Studienserie „Erfolgsfaktoren im Mittelstand“ widmet sich der aktuelle fünfte Band dem Thema „Compliance im Mittelstand“. Für die Untersuchung wurden im Wesentlichen Eigentümer-Unternehmen, Familienunternehmen und der fremdgeführte Mittelstand betrachtet. Die 173 an der Studie teilnehmenden Unternehmen weisen – typisch für den deutschen Mittelstand – eine hohe Heterogenität auf. Weiter lesen >> |
| 28.11.2011 |
Laden Sie den Fiskus nicht zur Weihnachtsfeier ein Zeigt sich der Arbeitgeber in der Adventszeit allzu großzügig, kann auf Speisen, Musik und Geschenke Lohnsteuer anfallen. Wenn der Arbeitgeber die Belegschaft jetzt zur alljährlichen Weihnachtsfeier innerhalb oder außerhalb der Firmenräume einlädt, interessiert sich auch das Finanzamt für die Veranstaltung und fordert möglicherweise Lohnsteuer von den teilnehmenden Mitarbeitern. Steuerfrei bleibt das besinnliche Beisammensein nämlich grundsätzlich nur, wenn es sich um eine übliche Betriebsveranstaltung handelt und die Teilnahme allen Arbeitnehmern offen steht. Nicht erlaubt sind Einladungen nach bestimmten Leistungskriterien oder nur für einzelne Gehaltsgruppen sowie allzu aufwendige Feiern. Weiter lesen >> |
| 26.11.2011 |
IFRS Pocket Guide 2011 PwC hat die aktuelle Ausgabe ihres IFRS Pocket Guide veröffentlicht. Er fasst die geänderten Standards auf 65 Seiten zusammen und soll den Lesern einen Überblick über die aktuellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften der International Financial Reporting Standards (IFRS) ermöglichen. Der Guide richtet sich explizit an Einsteiger. Fortgeschrittene erhalten indes eine Übersicht an Änderungen, die seit der letztjährigen Ausgabe des Pocket Guides beschlossenen wurden. Die Broschüre umfasst insgesamt sechs Kapitel. Rechnungslegungsvorschriften, die Gewinn- und Verlustrechnung, die Bilanz sowie die Konzern - und Einzelabschlüsse sind jeweils mit einem eigenen Kapitel bedacht. Das fünfte Kapitel sammelt die übrigen Änderungen: Hier finden sich beispielsweise Ausführungen zu cash flow statements und interim reports. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit spezifischen Inhalten für die Agrar- respektive die Rohstoffindustrie. Der Guide steht über die Webseite des Unternehmens zum kostenlosen Download bereit. Weiter lesen >> |
| 26.11.2011 |
Internetportal informiert über E-Bilanz Die E-Bilanz kommt. Zwar verspätet, aber sie kommt. Und mit ihr viele Statements von Beratern, wie "dramatisch" diese neue gesetzliche Verpflichtung in die Geschäftsprozesse des Unternehmens eingreift. Das kann für die Masse der steuerpflichtigen Unternehmen als übertrieben angesehen werden. Die ersten Implementierungsschritte in konkreten Fällen zeigen sehr deutlich, dass die Umsetzung der E-Bilanz regelmäßig keine starken Eingriffe in das Rechnungswesen mit sich bringt. Eine Vielzahl von Steuerpflichtigen hat ihr Rechnungswesen ohnehin an einen Berater ausgelagert. Um alle Einflüsse und Änderungen auf einem Klick parat zu haben, empfiehlt sich das neue Portal von Sage Software. Hier gibt es Informationen rund um die anstehende elektronische Bilanz. Zum Portal >> |
| 25.11.2011 |
Erster Green-Controlling-Preis an Deutsche Post DHL Das Carbon Accounting & Controlling-Team der Deutschen Post DHL (DPDHL) ist am Donnerstag (24. November) für seine Controlling-Lösung im Rahmen seines Umweltschutzprogramms "GoGreen" mit dem erstmals verliehenen Green-Controlling-Preis der Péter Horváth-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Controller Verein (ICV) ausgezeichnet worden. Die durch das Controller-Team geschaffene Transparenz ermöglicht vor allem die Identifikation finanzieller Risiken und eine effektive Steuerung ökologischer Maßnahmen. Weiter lesen >> |
| 24.11.2011 |
Newsletter November 2011 - Ausgabe 08/2011 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 22.11.2011 |
Cubeware bringt App für iPhone und iPad Der BI-Anbieter Cubeware bietet seinen Kunden ab sofort den mobilen Zugang zu BI-Analysen und -Auswertungen per iPhone und iPad. Die kostenfrei im App-Store von Apple erhältliche BI-App setzt auf Cubeware Cockpit V6pro Release 4 auf und ist ohne zusätzliche Lizenzkosten nutzbar. Alle Berichte und Dashboards, die mit Cockpit V6pro bis dato aufgebaut wurden und zukünftig aufgebaut werden, stehen automatisch und eins-zu-eins auf den Apple-Devices zur Verfügung und können von dort aus auch weiterbearbeitet werden.
Zum Anbieter >> |
| 21.11.2011 |
Integriertes Reporting - neue Herausforderung für das Berichtswesen Die Nachhaltigkeit hält Einzug in das Unternehmensreporting. Unter der Bezeichnung integrierte Berichterstattung (Integrated Reporting) sollen Unternehmen in Zukunft nur noch einen umfassenden Bericht erstellen, der finanzielle und nicht-finanzielle Informationen miteinander verknüpft. Auf diese Weise sollen wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Inhalte in die Bilanz gebracht werden. Betroffen sind Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen. Weiter lesen >> |
| 16.11.2011 |
Neuer IASB-Vorschlag zur Umsatzrealisierung: PwC befürchtet Unklarheit durch unterschiedliche Umsatzgrößen Der International Accounting Standards Board (IASB) hat seinen ersten Vorschlag für einen Rechnungslegungsstandard zur Bilanzierung von Umsatzerlösen grundlegend überarbeitet. Der heute veröffentlichte sogenannte Re-Exposure Draft regelt neu, wann und in welcher Höhe zukünftig Umsatzerlöse zu erfassen sind. Darüber hinaus wird sich die Darstellung der Umsatzerlöse in der Gewinn- und Verlustrechnung verändern. "Die vom IASB vorgeschlagenen Neuregelungen zur Umsatzrealisierung können zu wesentlichen Änderungen der ausgewiesenen Umsätze führen. Damit ist eine der am meisten beachteten Kennziffern für die wirtschaftliche Performance der Unternehmen betroffen", analysiert Guido Fladt, Partner und Leiter der Grundsatzabteilung für Rechnungslegungsfragen von PwC. Weiter lesen >> |
| 14.11.2011 |
Familienunternehmen finanzstärker denn je Die deutschen Familienunternehmen verfügen über eine außergewöhnlich große Finanzkraft. Auch nach der Finanz- und Wirtschaftskrise stehen sie finanziell und wirtschaftlich besser da, als der Gesamtdurchschnitt der Unternehmen in Deutschland. Bei den wichtigsten Erfolgskennzahlen Eigenkapitalquote, Gesamtkapitalrendite und Liquiditätskennzahl stehen Familienunternehmen gegenüber der Gesamtwirtschaft und den Unternehmen des Euro Stoxx 50 überdurchschnittlich gut da. Selbst in den Krisenjahren 2008 und 2009 konnten sie ihre Eigenkapitalquote weiter erhöhen. Dies zeigt eine exklusive Untersuchung der 500 umsatzstärksten deutschen Familienunternehmen der Wirtschaftsauskunftei Bürgel und der Beratungs- und Prüfungsgesellschaft Rödl & Partner. Weiter lesen >> |
| 11.11.2011 |
Webinar: arcplan Spotlight - Ad-Hoc-Analyse arcplan Spotlight ist eine Self-Service-Lösung von arcplan mit der Sie dynamisch eigene Ad-Hoc-Analysen erstellen können. Am Donnerstag, 24.11.2011 von 11: 00 bis 12:00 Uhr erfahren Sie, wie Sie direkten Zugang zu Ihren relevanten Unternehmenskennzahlen erhalten und den gewünschten Einblick bekommen, ohne sich in komplexe BI-Werkzeuge einarbeiten zu müssen. Mit arcplan Spotlight können Anwender u.a. Informationen aus den unterschiedlichen Perspektiven in Tabellenform oder auch als Grafik betrachten, relevante Kennzahlen und Dimensionen auswählen und Daten direkt bewerten. Datensätze können in das für Sie angenehme Layout gebracht und als sogenanntes Spotlight gespeichert werden.
Zum Webinar >> |
| 09.11.2011 |
Last Call zur 9. Controlling Competence Stuttgart CCS Der Internationale Controller Verein lädt am 24.11.2011 von 12:30-17:30 Uhr zur 9. Controlling Competence Stuttgart in die IBM Deutschlandzentrale nach Ehningen/Böblingen ein. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth wird in die Herausforderung "Green Controlling" einführen und erstmalig den Green Controlling Preis seiner Stiftung verleihen. "Modernes Budgetieren" und "Projekt-Controlling im Change Management" lauten die weiteren Vorträge mit unmittelbarem Praxisbezug. zum Programm >> |
| 04.11.2011 |
Manager-Barometer 2011 Ziel der Befragung von ca. 1.300 ManagerInnen war es, zu ermitteln, wie Deutschlands Führungskräfte heute „ticken“, welche Prioritäten sie in ihrer Karriereplanung setzen, was sie für ihren weiteren Berufsweg motiviert, wozu sie bereit sind und wozu nicht. Darüber hinaus wurde nach den relevanten Kompetenzen gefragt, die erforderlich sind, um den unternehmerischen Herausforderungen derzeit am besten gerecht zu werden. Der Studie zur Folge zeigten sich Deutschlands ManagerInnen erstaunlich flexibel: Rund 90 % der Befragten sind bereit, für ihren nächsten Karriereschritt die Branche zu wechseln. Unternehmen müssen sich daher verstärkt mit Quereinsteigern und Querdenkern auseinandersetzen. Weiter lesen >> |
| 03.11.2011 |
G20 - einfach erklärt Was machen eigentlich die Finanzminister und Notenbankchefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, wenn sie sich im Rahmen der G20 treffen? Worüber sprechen sie? Und weshalb sind diese Treffen so wichtig? Das Bundesministerium der Finanzen erklärt, was man über die Gruppe der 20 wissen sollte. Weiter lesen >> |
| 02.11.2011 |
Führende Standard-Software-Unternehmen in Deutschland Jedes Jahr erstellt die Lünendonk GmbH eine Studie zu den führenden Standard-Software-Unternehmen in Deutschland. Die aktuelle Liste enthält die großen internationalen und deutschen Standardsoftware-Unternehmen mit ihrem in oder von Deutschland aus getätigten Umsatz sowie den aktuellen Mitarbeiterzahlen. Aufnahmekriterium: Das Unternehmen erwirtschaftet mehr als 60 Prozent des Umsatzes mit Standardsoftware-Produktion, -Vertrieb, -Wartung. Weiter lesen >> |
| 02.11.2011 |
Führende Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften Jedes Jahr erstellt die Lünendonk GmbH (Gesellschaft für Information und Kommunikation) eine Studie zu den "Führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften", bei der die Unternehmen befragt werden, zu Strukturen, Strategien, Planungen und Restriktionen und auch deren Umsatzzahlen analysiert werden. Die größten internationalen und deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sind mit ihrem in oder von Deutschland aus getätigten Umsatz sowie den aktuellen Mitarbeiterzahlen aufgelistet. Aufnahmekriterium: Das Unternehmen erwirtschaftet mehr als 60% des Umsatzes mit Wirtschaftsprüfungs-, Steuerberatungs- und Rechtsberatungstätigkeiten. Weiter lesen >> |
| 28.10.2011 |
CFO Barometer: Gehälter von Finanzvorständen steigen im deutschsprachigen Raum Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Finanzvorständen werden zunehmend komplexer und herausfordernder. Im deutschsprachigen Raum spiegelt sich das in Spitzengehältern wider. Im europäischen Vergleich können sich insbesondere die Finanzexperten aus dem deutschsprachigen Raum freuen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden Spitzengehälter gezahlt. 40% der Befragten können mehr als 120.000 Euro für sich verbuchen. Immerhin 13% der Finanzvorstände verdienen mehr als 200.000 Euro jährlich. Im Gegensatz dazu sind die Gehälter in Polen, Schweden, Portugal und Spanien weniger attraktiv. Abgesehen davon steigt das Gehalt mit der Berufserfahrung und der Unternehmensgröße. Finanzvorstände verfolgen in der Regel sehr ehrgeizige Karriereziele. 17% der Befragten streben in den kommenden zwei Jahren die Position des Vorstandsvorsitzenden an. Fast die Hälfte von ihnen geht davon aus, dass sich ihr Aufgabenspektrum in naher Zukunft auch ohne Jobwechsel erweitern wird. Die Attraktivität der Position bemisst sich vor allem am Gehalt, neuen Perspektiven und der Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Allerdings halten 42% der Befragten ihre Präsentations- und Kommunikationsfähigkeiten für ausbaufähig. Weitere 25% sehen Verbesserungspotenziale bei Sprachkenntnissen. Fast die Hälfte ist bereit, das Heimatland für einen aussichtsreichen Job zu verlassen. Dies gilt insbesondere für jene Finanzvorstände, die bereits vorher Erfahrungen im Ausland gesammelt haben. Das European CFO Barometer 2011 wird vom F.A.Z.-Institut und Michael Page International herausgegeben und basiert auf einer Befragung von über 2.400 Finanzvorständen und Finanzdirektoren in mehr als 14 Ländern. |
| 27.10.2011 |
Kienbaum-Studie zu Trends bei Mitarbeiterbefragungen Den Mitarbeitern ein offenes Ohr zu schenken, zahlt sich aus. Das hat die Studie Engagement-Trend 2011 ergeben, für die die Managementberatung Kienbaum jüngst 160 deutsche Personaler befragt hat. Laut der Kienbaum-Studie wurden in fast allen Unternehmen auf Basis solcher Mitarbeiterbefragungen Veränderungen angestoßen, die von den Mitarbeitern im Nachgang auch überwiegend positiv bewertet wurden. 58 Prozent der Befragten führen Veränderungen bei der Fluktuation auf die aus der Mitarbeiterbefragung abgeleiteten Maßnahmen zurück, bei Arbeitszufriedenheit und Unternehmenskultur sind es jeweils 56 Prozent. „Mitarbeiterbefragungen sind also ein wirksames Tool, um organisationale Veränderungen nachhaltiger umzusetzen, denn Veränderungen werden von den Betroffenen relativ häufiger als positiv wahrgenommen, wenn sie sich auf den von der Mitarbeiterschaft artikulierten Wunsch nach Veränderung zurückführen lassen“, sagt Jan-Marek Pfau, Projektleiter der Studie bei Kienbaum. Zur Studie >> |
| 26.10.2011 |
DPR veröffentlicht Prüfungsschwerpunkte für 2012 Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung e.V. (DPR) hat jetzt die Prüfungsschwerpunkte für das Jahr 2012 bekannt gegeben. Die DPR wird demnach folgende Sachverhalte verstärkten Prüfungen unterziehen: Bilanzierung von Finanzinstrumenten, die von der Staatsschuldenkrise betroffen sind (IAS 39, IFRS 7, § 315 Abs. 1 HGB), Chancen- und Risikoberichterstattung im (Konzern-) Lagebericht (§§ 289 Abs. 1 S. 4, 315 Abs. 1 S. 5 HGB), Wertminderungen von Vermögenswerten inkl. Goodwill (IAS 36), Unternehmenszusammenschlüsse (IFRS 3, IAS 27) sowie die Bewertung von als Finanzinvestitionen gehaltenen zum Fair Value bilanzierten Immobilien (IAS 40).
Zur weiteren Konkretisierung hat die DPR zusätzlich zu den einzelnen Prüfungsschwerpunkten weitere Hinweise aufgenommen, welche Themenbereiche sie innerhalb dieser Prüfungsschwerpunkte einer verstärkten Prüfung unterziehen wird. Die Liste der Prüfungsschwerpunkte für das Jahr 2012 findet sich auf der Homepage der DPR
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| 25.10.2011 |
Prognostizierte Gehaltsentwicklung 2012 in europäischen Ländern Sofern Sie noch Hinweise für Ihre Budgetplanung hinsichtlich der zu erwartenden Gehaltsentwicklung und Inflationsraten in 25 ausgewählten europäischen Ländern benötigen, kann Ihnen die Studie von Kienbaum ggfs. weiterhelfen. Die Gehaltssteigerungen für Mittel- und Osteuropa weisen traditionell große Unterschiede in ihrer Gehaltsentwicklung auf, wobei die Spannen jene in Westeuropa deutlich überschreiten. Dies liegt nicht nur an zum Teil höheren Inflationsraten sondern auch an einer langsamen aber stetigen Angleichung an westeuropäische Verhältnisse. Weiter lesen >> |
| 25.10.2011 |
Factoring-Umsätze weiter stark steigend Der Gesamtumsatz im Factoring stieg auch im ersten Halbjahr 2011 weiter stark an, und zwar auf 75,60 Mrd. Euro, was einem deutlichen Plus von über 28 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum entspricht. Die Factoring-Quote, also das Verhältnis zwischen dem angekauften Forderungsvolumen und dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) steigt damit im ersten Halbjahr 2011 auf knapp 6,5 Prozent. Die Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes bedienen dabei rund 90 Prozent des gesamten deutschen Factoringvolumens, sind also die repräsentative Benchmark, wenn es um Zahlen zum deutschen Factoringmarkt geht. Weiter lesen >> |
| 24.10.2011 |
Working Capital Management - Cash for Growth Die Konjunkturprognosen für die kommenden Jahre gehen weiterhin von einem Wachstum der deutschen Wirtschaft aus. Doch um weiter zu wachsen, benötigt der deutsche Mittelstand bis 2013 rund 50 Milliarden Euro an Kapital. Eine weiterhin restriktive Kreditvergabe der Finanzinstitute sorgt jedoch für ein beschränktes Liquiditätsangebot. Dabei könnte ein optimiertes Working Capital Management im deutschen Mittelstand ein ungenutztes Liquiditätspotenzial in Höhe von 115 Milliarden Euro freisetzen. Erhebliche Branchenunterschiede herrschen bei der Kapitalbindungsdauer: Die Spanne reicht von 19 Tagen in der Telekommunikationsbranche bis zu 90 Tagen im Bekleidungssektor. Großunternehmen verkürzten die Kapitalbindungsdauer zwischen 2008 und 2010 um neun Tage, Mittelständler nur um drei Tage. Dies sind Teilergebnisse der Studie "Cash for Growth" von Roland Berger Strategy Consultants und Creditreform. Die Studie basiert auf den Daten über das Liquiditätsmanagement von über 500 Unternehmen aus den Jahren 2008 bis 2011. Weiter lesen >> |
| 24.10.2011 |
Wissenswertes über ERP-Software und deren Auswahl Der Softwarehersteller Sage hat unter dem Titel „Unternehmen Zukunft – Alles, was Sie über ERP-Software wissen müssen!“ ein Fachbuch für mittelständische Unternehmen veröffentlicht, welches kostenlos zu beziehen ist. Das 120-seitige Werk veranschaulicht den Nutzen moderner ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning) und gibt zahlreiche Tipps, wie Unternehmen mit Hilfe von betriebswirtschaftlicher Software erfolgreicher arbeiten können. Der Leser erfährt, wie Kennzahlen aus dem System zur erfolgreichen Unternehmenssteuerung beitragen können oder wie ein professionelles Kostenmanagement mit Hilfe moderner Softwarelösungen durchgeführt werden kann. Zusätzlich erhält der Leser Tipps zur Softwareauswahl und -einführung. Fachbeiträge rund um die Themen Rechnungswesen, Controlling, Warenwirtschaft, Vertrieb und Logistik beinhalten zudem Checklisten und Praxisbeispiele. Zur Bestellung >> |
| 20.10.2011 |
Newsletter Oktober 2011 - Ausgabe 07/2011 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 19.10.2011 |
Zahlungsmoral deutscher Unternehmen erholt sich wieder Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen hat sich im September ungeachtet der sich verschärfenden Schuldenkrise wieder verbessert. Der im Auftrag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX erstellte D&B-Zahlungsindex legte im September deutlich zu, nachdem er im August eingebrochen war. „Der Knick nach unten im August war anscheinend nur ein Ausrutscher“, sagte D&B-Geschäftsführer Thomas Dold am Montag in Darmstadt. „Trotz der Turbulenzen in den Schuldenländern und den Finanzmärkten sieht die Zahlungsmoral weiterhin gut aus.“ Weiter lesen >> |
| 17.10.2011 |
Controlling-NachwuchsPreis 2011 nach Rosenheim und Gießen Am Sonnabend (15. Oktober) wurden die Controlling-NachwuchsPreise für hervorragende Studienabschlussarbeiten auf der Fachtagung „11. Controlling Innovation Berlin CIB 2011“ durch den Internationalen Controller Verein (ICV) verliehen: Der 1. Preis, dotiert mit 2.500 EUR, geht an Karl Krziwon von der Hochschule Rosenheim. Seine in Zusammenarbeit mit BMW entstandene Arbeit zur Gestaltung von Einkaufspreisen trägt den Titel: „Entwicklung eines Modells zur systematischen Erhebung von Faktorpreisen für Kalkulationsmodelle zur Kostenstrukturanalyse von Fahrzeugbauteilen“. Die ICV-Jury würdigte mit ihrer Entscheidung das in dieser Arbeit entwickelte anspruchsvolle, aber praktikable Modell zur Entscheidungsunterstützung bei der Auswahl von Daten für Kalkulationsmodelle in der Automobilindustrie. Der zweite, mit 1.500 EUR dotierte Preis geht an Sebastian Göbel von der Justus-Liebig-Universität Gießen für seine Arbeit „Controllinggerechte Gestaltung von Anreizsystemen in Krisensituationen“. Laut ICV-Jury hat der Autor ein sehr relevantes Thema strukturiert und umfassend aufgearbeitet und allgemeine Handlungsempfehlungen für die krisengerechte Gestaltung von Anreizsystemen abgeleitet. |
| 14.10.2011 |
Deloitte-Studie: CFOs müssen eine stärkere Rolle bei der Berücksichtigung des Faktors Nachhaltigkeit in der Geschäftsstrategie übernehmen Die Deloitte-Studie „Sustainable Finance – The Risks and Opportunities that (some) CFOs are overlooking”, für die 208 CFOs aus internationalen Unternehmen in 10 Ländern befragt wurden, zeigt: Der Nachhaltigkeitsfaktor spielt für die finanzielle Performance von Unternehmen eine zunehmende Rolle. Die meisten CFOs teilen länder- und branchenübergreifend diese Ansicht. Dennoch ist Nachhaltigkeit für knapp ein Drittel in der Praxis gar kein oder kaum ein Thema. Auf der anderen Seite erwarten über 70 Prozent, dass finanzielle Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle bei Compliance und Risikomanagement spielen wird. Auch glauben drei Viertel, dass eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Finanzpolitik zentraler Gegenstand der Unternehmenskommunikation sein sollte. Insgesamt rechnen aber nur 20 Prozent damit, dass das Thema innerhalb der nächsten zwei Jahre einen signifikant höheren Stellenwert für ihre Tätigkeit und ihre strategischen Ansätze haben wird – 38 Prozent glauben an einen evolutionären Prozess und ein glattes Drittel sieht gar keine Dynamik. Zur Studie >> |
| 11.10.2011 |
webinar: Budgetierungs-, Planungs- und Forecasting mit arcplan Edge arcplan Edge ist eine zentrale Budgetierungs-, Planungs- und Forecasting (BP&F)-Lösung zur Optimierung von Planungsprozessen. Die Software bietet den mit der Planung betrauten Mitarbeitern eine intuitiv nutzbare Web-Umgebung inklusive Dateneingabe und individuell definierbaren Verteilungsfunktionen. Es automatisiert zeit- und arbeitsintensive Konsolidierungsprozesse durch web-basierte Berichte, Scorecards und transparentere Prozesse. Das 60-minütige webinar findet am Donnerstag, 20.10.2011 von 11 bis 12:00 Uhr statt. Zur Anmeldung >> |
| 07.10.2011 |
Arbeitsmarkt Finance: Herausforderungen und Perspektiven Gute Aussichten für Fachkräfte im Finanz- und Rechnungswesen verspricht der Wechsel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt. Themen des Finanz- und Rechnungswesens sind aktueller denn je. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist die Optimierung des Kostenmanagements viel stärker gefragt als in Zeiten des wirtschaftlichen Booms. Sind Zeiten ökonomischer Flaute gute Zeiten für Finance-Fachkräfte?
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| 04.10.2011 |
Studie: Power-Point hat schlechten Lerneffekt
Wenn heute Vorträge gehalten werden, dann flimmern Zahlen und Fakten nur so über die Leinwand. Dank der Power-Point-Präsentation wird das gesprochene Wort zum multimedialen Ereignis. Doch was das Auge erfreut, ist nicht immer gut fürs Denken, zeigt eine aktuelle Studie. Rostocker Wissenschaftler unter der Leitung von Professor Wolfgang Nieke haben herausgefunden, dass diese Art, seine Vorträge zu untermalen, die schlechteste aller möglichen Varianten ist, weil bei den Zuhörern im Vergleich zu alternativen Präsentationsformen am wenigsten im Gedächtnis hängen bleibt. Weiter lesen >> |
| 03.10.2011 |
Palo Open Rückblick Die Palo Open konnte im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Teilnehmerzuwachs verzeichnen. Über 200 Anwender, Interessierte, Partner und Experten besuchten die Veranstaltung am 15. und 16. September im Europapark Rust und diskutierten Trends, Innovationen sowie Anwendungsszenarien. Neben Anwendern wie Süddeutscher Verlag, MSV Duisburg und DEHA stellten auch Unternehmen aus Übersee wie BSA Limited, Australien oder NeoStrata, USA, ihre Palo-Anwendungen vor. Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Palo-Awards: Ausgezeichnet wurden die sechs Kunden Neostrata Company, Swissport International, Fresenius Medical Care, MisterAuto.com, Süddeutscher Verlag und BSA Limited. Sechs weitere Awards gingen an die Partner Abraneo, Alta Via Consulting, TopIT, Visapix, Mazepoint und PWC. Alle Präsentationen der Palo Open stehen zum kostenlosen Download bereit: Zum Download >> |
| 29.09.2011 |
E-Bilanz: Endgültiges? BMF-Schreiben nun veröffentlicht Das lang erwartete und für Ende September angekündigte endgültige BMF-Schreiben zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen ist erschienen. Es ersetzt das Schreiben vom 16.12.2010. Es gab noch einmal Erleichterungen für Personenhandelsgesellschaften. Zum Schreiben >> |
| 27.09.2011 |
Mobile BI - Das gibt 'ne Riesenwelle Das gibt ’ne Riesenwelle“, zeigt sich Rainer Schink von der Abteilung Reporting und Finanzwesen beim Pharmazie- und Chemiekonzern Merck, Darmstadt, überzeugt. Zwar arbeiten derzeit bei Merck allenfalls ein gutes Dutzend Manager mit mobilen Geräten, auf denen BI-Applikationen möglich sind, doch diese sind schon jetzt allesamt begeistert, wie Schink beteuert. „Und zwar sowohl die ‚Teckies‘, die immer über alles Neue jubeln, als auch die eher gediegenen Mitglieder der Merck-Familie.“ Diese hält mit einem Aktienanteil von rund 70 Prozent nach wie vor das Zepter in der Hand. Ein Ausrollen der mobilen BI-Anwendungen läuft in diesen Tagen. Die Experten auf der arcplanet 2011, einer Veranstaltung von arcplan, Langenfeld, gehen davon aus, dass es zwei unterschiedliche Arten von Einsatzgebieten geben wird: die direkte Anbindung mobiler Geräte an die „Business-Analytics-Systeme“ im Unternehmen und eine Lösung, die bei Merck „Push Notification“ heißt. Dabei abonniert der Nutzer einen Datenservice, etwa aus seinem Verantwortungsbereich, und wird über sein Smartphone oder seinen BlackBerry nur dann informiert, wenn sich wichtige Kennzahlen verändert haben oder Vorgänge angestoßen oder abgeschlossen wurden. Weiter lesen >> |
| 23.09.2011 |
Controlling-NachwuchsPreis wird am 15. Oktober in Berlin verliehen Der Internationale Controller Verein eV (ICV) (www.controllerverein.com) verleiht am 15. Oktober zum 9. Mal in Berlin den Controlling-NachwuchsPreis für hervorragende Studienabschlussarbeiten. Den Rahmen der Preisverleihung bildet die Fachtagung "CIB - Controlling Innovation Berlin 2011" (Programm: http://www.controllerverein.com/cib.114809.html), die zum 11. Mal von den ostdeutschen regionalen Arbeitskreisen des ICV - Mecklenburg-Vorpommern, Berlin-Brandenburg, Berlin, Weser-Harz, Sachsen, Thüringen und Franken - organisiert wird. Weiter lesen >> |
| 21.09.2011 |
Ist die Zeit reif für Mobile BI? Mobile BI wird laut Analysten die Entwicklung des BI-Marktes in den kommenden Jahren prägen und die Zahl der BI-Anwender erhöhen. Für die erfolgreiche Verwirklichung von Mobile BI gelten technologische Anforderungen: Die Dynamik im Endgeräte-Markt erfordert flexible Mobile-BI-Lösungen, die sich gut an veränderte Unternehmensprozesse im Backend anpassen lassen. In dem folgenden Beitrag von Harald Talarczyk wird ein Überblick zu Nutzenpotenzialen und Anwendungsbeispielen von Mobile BI gegeben. Ziel des Beitrags ist es zu zeigen, wie Standardlösungen und Entwicklungsplattformen die beschriebenen Aufgaben lösen können. Weiter lesen >> |
| 20.09.2011 |
Umsetzungsbeispiel mit verschiedenen BI-Technologien In einer fünfteiligen Serie hat sich der BI-Anbieter Braincourt mit der technischen Umsetzung einer integrierten Planung mit unterschiedlichen BI-Technologien auseinander gesetzt. Die Technologien wurden anhand eines Beispielszenarios untersucht und dabei verschiedene Faktoren, wie Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Integrationsfähigkeit überprüft. Im nunmehr vorliegenden fünften Teil werden die technischen Lösungsansätze von Infor BI beurteilt. Bereits erschienen sind ein allgemeines Beispielszenario sowie Untersuchungen zu Oracle Hyperion, SAP BW und IBM Cognos. Den aktuellen Teil finden Sie unter dem nachfolgenden Link. Wer die ersten Teile verpaßt hat kann hier direkt auf die Teile Beispielszenario, Oracle Hyperion, SAP BW und IBM Cognos zugreifen. Zum fünften Teil >> |
| 20.09.2011 |
Mit Werbetechniken überzeugend präsentieren Kennen Sie den Palpebra superior? Das ist der lateinische Fachbegriff für das Augenlid. Manchmal fällt es nach unten und bleibt dort. Bis das Licht im Präsentationsraum wieder angeht. Dieses Phänomen wird im Rahmen von Businessvorträgen auch plakativ als "akutes Publikumswachkoma" bezeichnet, hervorgerufen durch die im Halbschatten stattfindende Beamerpräsentation. Es gibt kaum eine wirkungsvollere Narkose als eine exzessive Slideshow. Doch allen Erkenntnissen zum Trotz wird diese Tatsache jeden Tag millionenfach ignoriert. Das Ziel: Die Zuhörer richtig ansprechen und inspirieren. Ausgedehnte Slideshows können das nur selten erreichen. Um diese Stilmittel auch richtig anzuwenden, braucht es jedoch bestimmte Präsentationstechniken. Drei davon werden in einem Ratgeber auf business wissen vorgestellt. Weiter lesen >> |
| 19.09.2011 |
Fallbeispiele zur elektronischen Rechnungsabwicklung Die Informationsreihe "Elektronische Rechnungsabwicklung" soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen helfen, das Thema für sich richtig einzuschätzen und Hilfestellungen bei einer möglichen Einführung geben. Die Informationsreihe ist Teil eines Projekts, das im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) durchgeführt wird. Im zweiten Teil der Informationsreihe wurde eine Reihe erfolgreicher Fallbeispiele zusammengestellt, die Lösungen im Unternehmensalltag aufzeigen. Die Fallbeispiele geben einen Einblick, wie Unternehmen verschiedener Größen und unterschiedlicher Branchen die elektronische Rechnungsabwicklung nutzen. Im Fokus der Anwendungsbeispiele stehen die Motivation zur Einführung elektronischer Rechnungsprozesse, die Herausforderungen der untersuchten Unternehmen, der Weg der Umsetzung und der erzielte Nutzen. Weiter lesen >> |
| 19.09.2011 |
Das Financial-Statement-Presentation-Projekt: Viel Aufwand, wenig Nutzen? Es geht nur zäh voran mit den geplanten, tief greifenden Änderungen der Financial Statements nach IFRS. Auch Unternehmen zeigen kaum Interesse trotz der Brisanz. Das gemeinsame Financial-Statement-Presentation-Projekt (FSP-Projekt) von IASB und Financial Accounting Standards Board (FASB) zielt darauf, die Darstellung und den Ausweis von Unternehmensinformationen in Abschlüssen zu verbessern, um so den Bedürfnissen der Adressaten – insbesondere der Investoren – mehr gerecht zu werden. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC hat jetzt eine Studie zum aktuellen Stand der Auseinandersetzung deutscher Unternehmen mit dem IASB/FASB-Vorhaben zur Umgestaltung des IFRSAbschlusses vorgelegt. Weiter lesen >> |
| 16.09.2011 |
Newsletter September 2011 - Ausgabe 06/2011 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 15.09.2011 |
Möglichkeiten der Projektunterstützung durch SharePoint In vielen Unternehmen hat sich die Projektarbeit als zentrale Arbeitsform etabliert. Dabei sind Projekte immer häufiger durch eine standort- oder unternehmensübergreifende Zusammenarbeit – z.B. mit externen Dienstleistern – geprägt. Die effiziente Zusammenarbeit und Kommunikation aller Projektteams ist so ein wesentlicher Erfolgsfaktor in Projekten geworden. In einer Analyse beschäftigt sich der BI-Anbieter Braincourt damit, wie sich die typischen Herausforderungen des Projektalltags mit Hilfe von Kommunikations-Plattformen, wie z.B. dem SharePoint-Server von Microsoft, bewältigen lassen: Können zeitintensive administrative Tätigkeiten im Projekt standardisiert und automatisiert werden? Lassen sich die Standardaufgaben im Projektmanagement mit SharePoint effizienter erledigen? Haben Projektbeteiligte und Stakeholder (also alle am Projektverlauf oder -ergebnis interessierte Personen, z.B. Mitarbeiter, Unternehmensleitung, Betriebsrat, Lieferanten, Kunden) jederzeit und überall Zugriff auf aktuelle und zielgruppenspezifisch vollständige Informationen? Weiter lesen >> |
| 10.09.2011 |
IASB veröffentlicht Auswirkungsanalysen zu IFRS 10 und IFRS 11 Das International Accounting Standards Board (IASB) hat diese Woche Auswirkungsanalysen zu möglichen Effekten aus der künftigen Anwendung der kürzlich verabschiedeten Standards IFRS 10 Consolidated Financial Statements, IFRS 11 Joint Arrangements und IFRS 12 Disclosure of Interests in Other Entities veröffentlicht.
Die Analysen bieten einen tieferen Einblick in die möglichen Auswirkungen der Anwendung basierend auf Case Studies und unterstützenden Materialien.
Die betroffenen Standards sind erstmalig für Geschäftsjahre ab dem 1. Januar 2013 anzuwenden. Eine Übernahme durch die EU steht derzeit noch aus.
Die beiden Auswirkungsanalysen sind auf der Homepage des IASB zum Download verfügbar. Weiter lesen >> |
| 09.09.2011 |
E-Bilanz Studie: Deutsche Unternehmen sind nicht bereit Von der Umstellung betroffen sind deutschlandweit rund 1,37 Millionen bilanzierende Unternehmen. Aber auch auf Selbstständige und Gewerbetreibende, sofern diese Bilanzen aufstellen, sowie gemeinnützige Organisationen kommt die Umstellung zu. Die Studie der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zeigt, dass Rund drei Viertel der bilanzierenden Unternehmen haben noch nicht mit den Umstellungsmaßnahmen begonnen habaen. 90 Prozent der Betriebe fühlen sich nur teilweise oder unzureichend durch die Finanzverwaltung informiert und die Hälfte der Unternehmen kann den finanziellen Aufwand der E-Bilanz-Umstellung nicht abschätzen. zur Studie >> |
| 06.09.2011 |
Finanzdirektor muss strategisch und analytisch denken Wer hat die besseren Aussichten, bei der Neubesetzung einer CFO-Stelle – ein interner oder ein externer Bewerber? Der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half ist in der Studie Workplace Survey der Frage nachgegangen, woran sich Unternehmen orientieren, wenn sie einen neuen CFO einstellen. Demnach haben etwa zwei Drittel der deutschen Firmen ihren aktuellen Finanzdirektor außerhalb des eigenen Betriebes rekrutiert. Dabei wurden vor allem Empfehlungen berücksichtigt. Mehr als ein Viertel der Unternehmen, die den Posten des Finanzchefs mit einem externen Bewerber besetzten, hat sich darauf verlassen. Jede fünfte Firma stellte Interim Manager fest ein, um die Leitung der Finanzabteilung zu übernehmen. Bei weiteren 16 Prozent kommt der derzeitige Finanzdirektor von einem Mitbewerber, während 15 Prozent in ihrem persönlichen Netzwerk den passenden CFO gefunden haben. Weiter lesen >> |
| 05.09.2011 |
Sieben Ursünden des Managements Was haben politische und religiöse Würdenträger der Geschichte mit heutigen Managern gemein? Es waren und sind Führungskräfte, die durch ihr Verhalten ihre Organisation prägen und die Beziehung zu ihren Mitarbeitern gestalten. Doch Vorsicht: Bestimmte Einstellungen wie Hochmut, Geiz oder auch Wut sollten - aus Rücksicht auf den eigenen und den Unternehmenserfolg - besser vermieden werden. Der Beitrag zeigt, wozu solches Fehlverhalten von Managern führen kann. Weiter lesen >> |
| 29.08.2011 |
Iron Mountain-Studie: Unternehmen sind unzufrieden mit eigenen Geschäftsprozessen 90 Prozent der Unternehmen sind mit ihrem eigenen Dokumenten- und Informationsmanagement unzufrieden. Das zeigt eine Studie von Iron Mountain unter 5.500 Unternehmensverantwortlichen. Zwar zählen bei 90 Prozent der Befragten effiziente Geschäftsabläufe zu den wichtigsten Unternehmenszielen. Gleichzeitig sind aber 93 Prozent mit ihren derzeitigen Prozessen unzufrieden. Dennoch strukturieren die meisten Unternehmen erst unter Handlungszwang die eigenen Geschäftsprozesse neu. Weiter lesen >> |
| 27.08.2011 |
arcplan webinar zum Thema Mobile BI In dem webinar am Dienstag, den 08.09.2011 in der Zeit von 11:00 bis 12:00 Uhr zeigt Ihnen arcplan, welche neuen Möglichkeiten arcplan Mobile BI für die Analyse und Visualisierung bietet. U.a. sind dies: Direkter Zugriff auf Ihre Data Warehouse oder Planungsdaten in SAP, Oracle, IBM, Microsoft, u.v.a.m. sowie die Möglichkeit, eigene Apps ohne Programmierung und ohne dass Sie dafür Kenntnisse über mobile Anwendungen benötigen, selber zu bauen. Weiter lesen >> |
| 24.08.2011 |
Schlüsselfaktoren für den erfolgreichen Einsatz von Business Intelligence Ein Hauptmerkmal von Business Intelligence ist die zeitnahe Bereistellung entscheidungsrelevanter Informationen. Eine zeitgemäße BI-Plattform sollte jedoch noch weitere Anforderungen wie Soll-Ist-Vergleiche von KPIs oder Möglichkeiten der prognostischen Analytik erfüllen. Information Builders hat fünf Kernpunkte für die Auswahl einer zukunftsfähigen BI-Plattform definiert. Weiter lesen >> |
| 19.08.2011 |
Social Media - Sechs Tipps für Richtlinien im Unternehmen
Viele Unternehmen greifen bereits auf IT-Securityregeln zurück. Sie enthalten etwa Vorschriften und Anweisungen, wie Mitarbeiter sich beim Surfen im Web verhalten sollen. Mit der starken Verbreitung von Social Media hat sich die Situation noch einmal grundlegend verändert. Welche Regeln Unternehmen dafür aufstellen sollten und wie sie so die Chancen von Social Media nutzen, zeigt dieser Ratgeber. Weiter lesen >> |
| 19.08.2011 |
IFRS 9 Impairment Survey 2011 Mit der ersten weltweiten Befragung von Kreditinstituten zu den neuen Wertminderungsvorschriften von IFRS 9 zeigt Deloitte die aktuellen Sichtweisen in der Branche bezüglich der Risikovorsorge auf. An der Befragung haben 56 Kreditinstitute teilgenommen, darunter sieben der 10 größten Kreditinstitute weltweit (gemessen an der Bilanzsumme). Die befragten Kreditinstitute haben ihren Sitz in Europa, im Mittleren Osten und Asien, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Nordamerika. Es handelt sich um die erste Befragung dieser Art und wird von Deloitte in den kommenden Jahren regelmäßig durchgeführt werden. Weiter lesen >> |
| 16.08.2011 |
Wie Chefs schlechte Nachrichten professionell überbringen
Gerade in Krisenzeiten müssen Unternehmer und Führungskräfte ihren Mitarbeitern oft schlechte Nachrichten vermitteln: Arbeitsplatzabbau, Lohnkürzungen, Streichung des Weihnachtsgelds. Solche Nachrichten erzeugen Unsicherheit und Angst, deshalb müssen sie professionell überbracht werden. Zehn rhetorische Regeln zeigen, wie das gehen kann. Weiter lesen >> |
| 15.08.2011 |
Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungskräften in Verbänden Boni sind immer häufiger Bestandteil der Vergütung von Verbandsmanagern: Der Anteil der Empfänger von leistungsabhängiger Vergütung stieg bei den Hauptgeschäftsführern um 19 Prozentpunkte auf 58 Prozent. Erhielten im Vorjahr nur 28 Prozent der Geschäftsführer auf der zweiten Ebene eine leistungsbezogene Vergütungskomponente, ist es 2011 bereits jeder Zweite. Das ergab eine Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Führungskräften in Verbänden, für die 864 Positionen aus 259 Verbandsbetrieben aller Größen ausgewertet wurden. Weiter lesen >> |
| 11.08.2011 |
Studie zur "Controlling- und Planungsexzellenz 2012" Das Prüfungs- und Beratungsunternehmen RölfsPartner startet Studie zur "Controlling- und Planungsexzellenz 2012". Die jüngere Vergangenheit hat gezeigt, dass die Fähigkeit, Veränderungen rechtzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren, einen wesentlichen Erfolgsfaktor für Unternehmen darstellt. Dem Controlling kommt dabei zentrale Bedeutung zu. Aus diesem Grund führt RölfsPartner unter Federführung des Competence Centers Restructuring eine Umfrage zur Controlling- und Planungsexzellenz 2012 durch. Mit der Studie möchte man einen detaillierten Blick auf das Controlling in der aktuellen unternehmerischen Praxis werfen sowie einen Blick in die Zukunft wagen.
Die Umfrage richtet sich an alle Mitglieder der 1. und 2. Führungsebene, die sich im täglichen Geschäft mit dem Thema Planung & Controlling auseinandersetzen und fragt insbesondere nach dem Aufbau des Finanzbereichs, der Rolle des Controllings, dem Berichtswesen und dem Planungsprozess sowie einer Einschätzung über die zukünftige Entwicklung. Die Umfrage nimmt ca. 15 Minuten in Anspruch und ist über www.roelfspartner-studie.de zu erreichen. Weitere Informationen zur Studie können Sie hier weiter lesen >> |
| 10.08.2011 |
Finanzprozesse as a Service zur Optimierung von Prozessen der Rechnungslegung Jedes Jahr werden in Europa laut den Analysten von Billentis rund 30 Milliarden Rechnungen verschickt. Dies stellt einen erheblichen Kostenpunkt im Rechnungseingang sowie -ausgang dar, über den sich die wenigsten Unternehmen Gedanken machen. Eine mögliche Alternative bietet die Auslagerung dieser Prozesse an einen externen Dienstleister. Weiter lesen >> |
| 05.08.2011 |
Studie: Gemeinkosten stehen oben auf der Unternehmensagenda 84 Prozent der Unternehmen haben ihre Gemeinkosten in den vergangenen 3 Jahren untersucht. Gemeinkosten bzw. nicht-strategische Beschaffungsfelder stehen bei deutschen Unternehmen oben auf der Agenda. Dies hat eine Studie der EBS Business School und Expense Reduction Analysts ergeben. Laut der Studie haben 84 Prozent der befragten Unternehmen diese Kosten innerhalb der vergangenen 3 Jahre unter die Lupe genommen. Grund der Kostenreduktionsprogramme ist bei vielen Unternehmen, dass angestrebte Gewinnmargen nicht erreicht wurden. Die aktuell größten Kostentreiber sind dabei Energie (49,6%), Marketing (31,7%), Logistik (27,3%) und Fracht (23%). Befragt wurden insgesamt 139 Unternehmen. Weiter lesen >> |
| 26.07.2011 |
Elektronische Rechnungen: Treiber und Hindernisse bei kleinen und mittleren Unternehmen Immer mehr Unternehmen setzen auf elektronische Rechnungen, um Kosten zu sparen und die Bearbeitung schneller abwickeln zu können. Jedoch befürchten viele Unternehmen Herausforderungen bei der Einführung. Insbesondere der Mittelstand hat einen hohen Informationsbedarf. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Die Ergebnisse der Studie sind kostenlos bei erhältlich. Weiter lesen >> |
| 20.07.2011 |
Reporting: Qualität hat bei der Abschlusserstellung höchste Priorität Schnelle Unternehmen haben bereits nach 19 Arbeitstagen einen testierten Konzernjahresabschluss vorliegen und knapp die Hälfte der Unternehmen plant eine Kostenreduktion für die Abschlusserstellung - so die Ergebnisse einer PwC-Studie. Unternehmen geben sich für ihr Reporting trotz stetig wachsender Anforderungen immer weniger Zeit, sind aber nicht mehr bereit Schnelligkeit gegen Qualität einzutauschen. Im vergangenen Jahr konnte knapp jede zweite von 230 befragten Gesellschaften einen testierten Jahresabschluss zu einem früheren Zeitpunkt vorlegen als 2009. In den beiden Vorjahren war bereits gut 40 Prozent bzw. 35 Prozent der befragten Unternehmen eine Verkürzung gelungen - bei gut jedem zehnten Unternehmen waren 2009 sogar mehr als fünf Arbeitstage möglich. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Reporting Survey der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, der die Optimierung von Abschluss- und Reportingprozessen zum Inhalt hat. Weiter lesen >> |
| 19.07.2011 |
ELENA-Verfahren wird eingestellt
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben sich nach eingehender Überprüfung des ELENA-Verfahrens darauf verständigt, das Verfahren schnellstmöglich einzustellen. Grund ist die fehlende Verbreitung der qualifizierten elektronischen Signatur. Weiter lesen >> |
| 19.07.2011 |
Bain-Studie zu Managementinstrumenten und -trends im Jahr 2011 Seit 1993 befragt Bain & Company regelmäßig Top-Manager zu aktuellen Trends und den erfolgreichsten Managementinstrumenten. Nachdem viele Unternehmenslenker in der Rezession vorsichtig und konservativer agiert haben, konzentrieren sich die Führungskräfte jetzt wieder auf Umsatzsteigerung. So erklären 81 Prozent der Befragten in Europa, dass Innovationen für den langfristigen Erfolg ihres Unternehmens wichtiger seien als Kostensenkungen. 74 Prozent betonen, dass die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit eine höhere Bedeutung habe als die Interessen der Aktionäre. Der Kampf um Talente und das hochkompetitive Wettbewerbsumfeld in Industrie- und Schwellenländern beeinflussen darüber hinaus die Prioritätensetzung in den Führungsetagen.
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| 18.07.2011 |
Drei Regeln für nachhaltige Business Intelligence-Lösungen Warum gibt es Business Intelligence und wann ist Business Intelligence erfolgreich? In einem White Paper von Cubeware beantwortet das Wolfgang Martin Team nicht nur diese Fragen sondern stellt auch drei Regeln für nachhaltige Business Intelligence Lösungen auf: zuverlässige Datenbasis, Verankerung im Unternehmen und begeisternde Technologie... Weiter lesen >> |
| 15.07.2011 |
Wie können wir wachsen? Und andere gute Fragen! Was es auf dem Weg in eine profitable Zukunft alles zu bedenken gilt, welche Hürden zu nehmen und wie viele Fragen mit Blick auf die Organisation, auf Strukturen, Prozesse, Pläne, Partner, Mitarbeiter und Märkte zu beantworten sind, hat KPMG in einem Magazin für Sie aufgelistet. "Wie können wir wachsen? Und andere gute Fragen" zeigt auf mehr als 50 Seiten alle Aspekte auf, die bei der Umsetzung Ihrer Wachstumsstrategie zum Tragen kommen werden - die Kernelemente genauso wie die vermeintlich unbedeutenden kleinen Details. Weiter lesen >> |
| 13.07.2011 |
Analysen und Empfehlungen für CFOs zur effektiveren Unternehmensplanung In zahlreichen Unternehmen dauert die Planung von Budget und strategischen bzw. operativen Maßnahmen viel zu lange – und das, obwohl seit 2006 eine wachsende Zahl von Mitarbeitern mit der Unternehmensplanung befasst ist. Dieser unbefriedigenden Effizienz steht dann oft auch eine nur schwach ausgeprägte Effektivität gegenüber – sprich: eine begrenzte Forward Visibility. Capgemini Consulting zeigt in der Studie „Forward Visibility“ auf, wie Unternehmen heute planen und wie sich Effizienz und Qualität der Prognosegenauigkeit steigern lassen: “Wenn es um die Realisierung der Unternehmensplanung geht, klaffen Anspruch und Wirklichkeit oft weit auseinander“. Wo endlose Abstimmungsrunden die Verabschiedung von Budgets oder strategischen Planungen verzögern, wo unnötige Details ein Planungswerk aufblähen, können Klagen über mangelnde Effizienz und Effektivität nicht verwundern. Capgemini Consulting ordnet die an der Studie beteiligten Unternehmen in eine sogenannte Wirkungsgradmatrix ein. Die schlechte Nachricht: Nur sehr wenige Unternehmen befinden sich im Top-Segment. Weiter lesen >> |
| 12.07.2011 |
Zwei Drittel der großen deutschen Unternehmen senken ihr Working Capital – Mittelstand hinkt hinterher 62 Prozent der deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern arbeiten derzeit an einer Senkung ihres Working Capital (Nettoumlaufvermögen). Anders sieht die Situation im deutschen Mittelstand aus: Nur ein Drittel der Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern optimiert das Working Capital. Das hat eine aktuelle Befragung von 501 Top-Entscheidern der deutschen Wirtschaft durch das Institut für Demoskopie Allensbach und das Kerkhoff Competence Center of Supply Chain Management der Universität St. Gallen im Auftrag der Unternehmensberatung Kerkhoff Consulting ergeben. „Vor allem die deutschen Mittelständler unterschätzen, dass sie sich durch die Senkung ihres Working Capital günstiger refinanzieren können“, sagt Gerd Kerkhoff, Geschäftsführer des auf Einkauf und Supply Chain Management spezialisierten Beratungsunternehmens Kerkhoff Consulting. „Aber erst eine starke Innenfinanzierung erlaubt es, sich von den Einflussmöglichkeiten von Gläubigern und Fremdkapitalgebern unabhängiger zu machen.“ Weiter lesen >> |
| 06.07.2011 |
Einführung der E-Bilanz um ein weiteres Jahr verschoben Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat am 05. Juli 2011 einen überarbeiteten Entwurf des Anwendungsschreibens zu § 5b EStG für Zwecke der Durchführung einer erneuten Verbandsanhörung veröffentlicht. Dem Schreiben zufolge wird die verbindliche Einführung der so genannten E-Bilanz um ein weiteres Jahr verschoben. Damit reagiert das BMF zeitnah auf die deutliche Kritik der letzten Wochen und die klaren Forderungen nach einer erneuten Verschiebung. Die erstmalige elektronische Übermittlung rückt damit zwar weiter nach hinten, der Umfang der Anforderungen bleibt für die Unternehmen jedoch bestehen. Die erneute Verschiebung kommt vielen Unternehmen entgegen: Denn laut einer aktuellen BDO Studie, durchgeführt von TNS Emnid, hat bislang nur rund ein Viertel aller befragten Unternehmen mit den umfangreichen Umstellungsmaßnahmen begonnen. Es wird es nicht beanstandet, wenn die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung für das Jahr 2012 noch nicht gemäß § 5b EStG nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung übermittelt werden. Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung sind in diesen Fällen in Papierform abzugeben. Bei kalendergleichen Wirtschaftsjahren bedeutet dies, dass erst für das Jahr 2013 und damit erst in 2014 elektronisch übermittelt werden muss. |
| 28.06.2011 |
Excel WM-Planer Zur Frauenfußballweltmeisterschaft 2011 in Deutschland haben die Excel-Spezialisten Andreas Entenmann, Mourad Louha und André Melenk sowie die Designerin Claudia Vaessen in ihrem Gemeinschaftsprojekt den bereits von der Herren-WM bekannten WM-Planer wieder an den Start gebracht. Mit dem "Excel WM-Planer 2011" bekommen Sie ein Rundum-Sorglos-Paket rund um das Fußball-Spektakel. Neben dem exakten Spielplan zur ersten Frauen-WM enthält die Excel-Vorlage ein integriertes Tippspiel-Modul sowie Infos zu allen Spielorten und Stadien. Wer will, kann die Ergebnisse der Spiele selbständig nachtragen und die Tabellenstände errechnen. Mit dem "Excel WM-Planer" verpassen Sie kein einziges Spiel und erfahren darüber hinaus alles Wissenswerte zur Weltmeisterschaft in Deutschland. Das Design spricht an und auch die Excel-Umsetzung ist interessant für manch einen Controlling-Fan... Zum Download >> |
| 23.06.2011 |
Newsletter Juni 2011 - Ausgabe 05/2011 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 22.06.2011 |
BI-Software-Markt boomt dank KMUs und Konjunktur-Schub Business Intelligence (BI) sei momentan der am stärksten wachsende Bereich der Unternehmens-Software, hat eine Umfrage von Softselect unter BI-Anbietern ergeben. Die Nachfrage nach Business Intelligence (BI) steigt stetig und die Funktionen der Lösungen werden immer vielfältiger. Das sind zwei wesentliche Ergebnisse einer Studie, an der sich 51 BI-Anbieter beteiligten. Gemäß der Untersuchung von der Unternehmensberatung Softselect ist BI darüber hinaus der am stärksten wachsende Bereich der Unternehmens-Software. Nach Anziehen der Konjunktur in der DACH-Region sei nun „ein Boom“ zu verzeichnen. Weiter lesen >> |
| 20.06.2011 |
In deutschen Unternehmen herrschen Zukunftsängste und Ablehnung gegenüber Veränderungen Mehr als die Hälfte aller Teilnehmer an einer Studie in deutschen Unternehmen sind der Meinung, dass die Mitarbeiter in ihren Unternehmen Zukunftsängste haben. In Kleinunternehmen liegt dieser Anteil nur knapp darunter. „Dieser hohe Anteil spricht für eine nur geringe Veränderungsfähigkeit deutscher Unternehmen, zumal die gleichen Probanden zu 55 % definitive Ablehnung der Mitarbeiter gegenüber Veränderungen ausdrückten“ meint Dr. Stefan Fourier, der diese Studie der Humanagement GmbH, Hannover, initiiert hatte. „Lediglich in Kleinunternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern ist die Situation ein wenig besser.“ An der Studie nahmen von August 2010 bis Februar 2011 über 500 Mitarbeiter aus mehr als einhundert deutschen Unternehmen teil. Sie untersuchte die Veränderungsfähigkeit von Unternehmen als ein herausstechendes Qualitätsmerkmal für Erfolg und Zukunftssicherung. Zur Studie >> |
| 16.06.2011 |
Erfahrungen mittelständischer Unternehmen mit den neuen Abschlüssen Bachelor und Master Die im Zuge des Bologna-Prozesses eingeleitete Studienstrukturreform hat nicht zuletzt auch Auswirkungen auf die Wirtschaft, vor allem für die Unternehmen, die Hochschulabsolventen rekrutieren. Sie müssen sich auf Bewerber mit den neuen Abschlüssen Master und Bachelor einstellen und mit den veränderten Studieninhalten und Studiengängen auseinandersetzen. Vor diesem Hintergrund hat das IfM Bonn näher untersucht, wie insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Konsequenzen der Hochschulreform aufnehmen. weiter lesen >> |
| 15.06.2011 |
Renminbi-Konten auch in Deutschland möglich
Die Dominanz des Dollar als internationale Leitwährung sinkt. Dagegen gewinnt die chinesische Landeswährung Renminbi im internationalen Handel an Gewicht. Diese Tendenz spiegelt sich auch bei den Banken-Dienstleistungen wider. Ab sofort bietet die Commerzbank ihren Kunden die Eröffnung von Konten in Renminbi an. Bislang war dies nur über die Filialen der Commerzbank in China möglich. Firmenkunden können nun ihre Handelsgeschäfte in Renminbi abwickeln und diese von Deutschland aus grenzüberschreitend direkt nach China bezahlen oder Zahlungen von dort empfangen. Neben dieser neuen Zahlungsmöglichkeit bietet die Commerzbank auch das dokumentäre Auslandsgeschäft in Renminbi an: Eröffnung und Abwicklung von Akkreditiven, Abwicklung von Inkassi und Erstellung von Bankgarantien. Chinesische Unternehmen sind zunehmend daran interessiert, ihre Handelsgeschäfte in Renminbi abzuschließen, um so das Währungsrisiko ins Ausland zu verlagern. Mit der Erweiterung des Renminbi Trade Settlement Scheme im Juli 2010 erlaubt die chinesische Regierung Unternehmen in nunmehr 20 Provinzen Chinas Import- und Exportgeschäfte in Renminbi abzuwickeln. |
| 14.06.2011 |
Studienergebnisse: Die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand Ein systematisch aufgebautes Innovationsmanagement lohnt sich: 48,7 % ihres Umsatzes der vergangenen 3 Jahre erwirtschafteten die TOP 100 mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Bei durchschnittlichen deutschen KMU sind das nur 6,7 %. 88 der Preisträger sind in den vergangenen 3 Jahren schneller gewachsen als der Branchendurchschnitt. Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien, der die Studie "Top 100" seit 8 Jahren leitet, ist sich sicher, dass diese Werte auch international herausragen. „Und das Wachstum ist nachhaltig“, kommentiert er. weiter lesen >> |
| 06.06.2011 |
An Studie "Prozessorientiertes Controlling erfolgreich umsetzen" teilnehmen Prozessorientierung gilt als ein zentraler Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Unternehmenssteuerung. Eine Studie möchte klären, was Prozessorientierung im Controlling ausmacht und welche Erfolgswirkungen sich daraus ergeben. Trotz häufiger Forderung nach mehr prozessorientiertem Denken und Handeln ist bislang völlig unklar, was Prozessorientierung ausmacht und welche Erfolgswirkungen sich daraus ergeben. Die Beantwortung der Fragen wird etwa 15 Minuten dauern. Für jeden ausgefüllten Fragebogen gehen 2 Euro an die Aktion Plant-for-the-Planet, mit der zwei Bäume gepflanzt werden. Unter den Teilnehmern werden 25 Exemplare der 62-seitigen IGC-Broschüre „Controlling-Prozessmodell“ verlost. Nach Abschluss der Studie erhalten alle Teilnehmer die Ergebnispräsentation. weiter lesen >> |
| 03.06.2011 |
HGB-Regeln vor IFRS Die Anzahl der veröffentlichten IFRS-Einzelabschlüsse sei völlig bedeutungslos. Zu diesem Ergebnis kommen Prof. Dr. Karlheinz Küting und Siu Lam von der Universität Saarbrücken. Die Wissenschaftler analysierten 2.000 Konzernabschlüsse der Geschäftsjahre 2008 und 2009 von nicht-kapitalmarktorientierten Mutterunternehmen. Ihr Resultat: 94,8 % der Konzernabschlüsse wurden weiterhin nach HGB gefertigt. Auch die verbreitete Annahme, große Unternehmen bilanzierten nach IFRS, kleinere nach HGB, besitze keine Allgemeingültigkeit. Die HGB-Vorschriften würden vielmehr häufig auch in Konzernbilanzierungen von Unternehmen angewendet, die jährliche Bilanzsummen und Umsätze jenseits der 1-Milliarde-Euro-Grenze aufwiesen, so die Autoren in der DStR. Ausführlich nachzulesen ist ihre Untersuchung in der aktuellen Ausgabe 20-21/2011 der Fachzeitschrift "Deutsches Steuerrecht" (DStR) aus dem Verlag C.H.Beck. |
| 02.06.2011 |
Lieferanten nutzen Zahlungsziele zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung 58 Prozent der befragten deutschen Unternehmen gewähren ihren Kunden Zahlungen auf Ziel und verzichten damit auf Vorkasse oder Barzahlung. Nur Spanien übertrifft dieses Ergebnis mit 72 Prozent. Ausländischen Kunden gegenüber sind die deutschen Befragten etwas zurückhaltender: Hier sind nur 48 Prozent bereit, Zahlungsziele zu gewähren. Als Begründung für die Einräumung von Zahlungszielen geben die befragten Unternehmen neben der Kundenbindung (51 Prozent) die Steigerung des Umsatzes (30 Prozent) als vorrangige Ziele an. Damit legen die Deutschen im Vergleich zu den übrigen Studienteilnehmern den größten Wert auf Kundenbindung. Der Lieferantenkredit wird je nach Branche unterschiedlich stark eingesetzt: Im europäischen Vergleich räumt die Möbelindustrie (69 Prozent) dicht gefolgt von der Chemieindustrie (68 Prozent) am häufigsten Zahlungsziele ein. Der Lieferantenkredit ist für deutsche Unternehmen eine der wichtigsten Kreditformen überhaupt: Hierzulande leihen Lieferanten ihren Kunden auf diese Weise rund 300 Milliarden Euro. Das ist mehr Geld als deutsche Banken in Form von kurzfristigen Krediten bereitstellen. Quelle: Atradius |
| 01.06.2011 |
Jede dritte Rechnung wird zu spät bezahlt Obwohl die deutschen Exporteure ihr durchschnittliches Zahlungsziel im Vergleich zum Sommer 2010 um fünf Tage auf 29 Tage verlängert haben, werden immer noch 36 Prozent ihrer Rechnungen zu spät beglichen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Atradius Zahlungsmoralbarometers. Europaweit dauert es bei Kunden aus dem Maschinenbau mit rund 50 Tagen am längsten, bis sie ihre Rechnungen bezahlen, gefolgt von der Bauindustrie mit 46 Tagen. Auf nationaler Ebene bilden Spanien und Italien mit durchschnittlich 83 bzw. 47 Tagen weiterhin das Schlusslicht bei der Zahlungsdauer in Europa. Deutschlands wichtigste Handelspartner Frankreich und die Niederlande überziehen die gewährte deutsche Zahlungsfrist im Durchschnitt um zehn bzw. acht Tage. |
| 23.05.2011 |
STAS Mittelstandstage in Reilingen erneut mit Besucherrekord Mit 260 Teilnehmern verzeichneten die 14. STAS Mittelstandstage 2011 erneut einen Besucherrekord und bestätigen damit die Bedeutung von Business Intelligence und Performance Management im Mittelstand.Informative Keynotes, umfassende Praxisberichte der Anwender sowie Fachvorträge der STAS Entwicklung informierten die Besucher über Möglichkeiten, Chancen und Risiken des BI-Einsatzes. Zu den Highlights der Veranstaltung, die 2011 das Motto Tradition & Innovation hatte, gehörte auch eine Podiumsdiskussion, bei der sich Vertreter von Cubeware, IBM und SAP kritischen Fragen zu ihrem Technologie- und Lösungsangebot stellten. Weiterführende Informationen zu den 14.STAS Mittelstandstagen können Sie hier weiter lesen >> |
| 18.05.2011 |
ControllerPreis 2011 für Initiativencontrolling McCafé
Zum 9. Mal hat der Internationale Controller Verein (ICV) den mit 5.000 EUR dotierten ControllerPreis für eine mustergültige Controlling-Lösung vergeben. In dem ausgezeichneten Projekt „Initiativencontrolling McCafé“ hatten die McDonald’s Controlling-Abteilungen den gesamten Realisierungsprozess von McCafé, seit 2003, also bereits vor dem Start des Markteintritts beginnend, unterstützt und begleitet.
Das McCafé-Projektteam von McDonald’s Deutschland wurde mit führungsrelevanten Informationen unterstützt, auch projektbezogene Entscheidungen konnten laufend auf Basis der vom Controlling bereitgestellten Daten getroffen werden. Neben den Controlling-Instrumenten erwies sich die Kommunikation der Controller als wesentliches Element des Erfolges: Das Controlling konnte sicherstellen, dass die Zahlen von den Empfängern richtig verstanden und Missverständnisse oder Fehlinterpretationen vermieden wurden. weiter lesen >> |
| 16.05.2011 |
Internationale Verrechnungspreise
Multinational agierende Unternehmen stehen mehr und mehr im Blickpunkt des öffentlichen Interesses und gelten als das Symbol für die Globalisierung schlechthin. Diese Entwicklungen betreffen jedoch nicht nur große Konzerne, sondern gerade auch den deutschen Mittelstand, der auf globalen Beschaffungs- und Absatzmärkten agiert, um international wettbewerbsfähig zu sein bzw. zu bleiben. Das damit verbundene immer schnellere Voranschreiten sowie der erhöhte Umfang der Globalisierung führen zu komplexeren, internationalen Wertschöpfungsketten. Früher wurden Produkte überwiegend an einem Ort produziert, zusammengefügt und gingen dann als fertige Erzeugnisse in den Welthandel. Heute werden Teilprodukte an vielen verschiedenen Orten produziert, um sie danach an anderen Orten entsprechend der Bedürfnisse der dortigen Verbraucher zusammenzufügen. weiter lesen >> |
| 14.05.2011 |
Die häufigsten Gründe für eine Insolvenz Die Zahl der Insolvenzfälle geht immer wieder mal um zwei bis drei Prozent zurück. Meistens geht der Rückgang mit einem Aufschwung der Konjunktur einher. Dennoch gehen jedes Jahr bis zu 15.000 Unternehmen pleite. Die Euler Hermes Kreditversicherungs AG sagt nun: die meisten Fälle sind auf menschliches Versagen, sprich Managementfehler, zurückzuführen. Im Umkehrschluss bedeutet das: sie wären vermeidbar. zur Studie >> |
| 13.05.2011 |
Erfolgreich Präsentieren kann man lernen Vom Inhalt eines Vortrags behalten wir weniger als 20 Prozent. Was sich tiefer in unserem Gedächtnis verankert, ist das Gefühl, das durch den Vortrag ausgelöst wurde. War es Begeisterung oder Unbehagen, Sympathie oder Skepsis, Erinnerungen an gute oder schlechte Erfahrungen? Wir konzentrieren uns bei der Vorbereitung von Vorträgen sehr auf den Inhalt – das ist wichtig und notwendig. Viel wichtiger ist jedoch die Frage, was wir mit dem Vortrag auslösen möchten. weiter lesen >> |
| 13.05.2011 |
Mitmachen bei der Studie "Working Capital Management 2.0" Welchen Einfluss haben Risiken in der Supply Chain auf die Höhe des Working Capital? Welche Rolle spielt die Wettbewerbsfähigkeit der Produktion beim Working-Capital-Bedarf? Diese und weitere Fragestellungen werden in einem Forschungsprojekt der Universität Hohenheim und der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants beantwortet sowie die strategischen Konsequenzen daraus abgeleitet.
Zeitbedarf für die Umfrage: ca. 10 Minuten. Zielgruppe: produzierende Unternehmen. Adressaten: Controlling, Einkauf, Supply Chain Management, Unternehmensstrategie, Produktion. Den Teilnehmern an der anonymen Umfrage werden lt. Organisatoren die aggregierten wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie praxisnahe Handlungsempfehlungen kostenlos zugesandt; zusätzlich können sie zwischen der Teilnahme an einer iPad 2-Verlosung oder einer UNICEF-Spende von 5 EUR wählen. weiter lesen >> |
| 12.05.2011 |
Newsletter Mai 2011 - Ausgabe 04/2011 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 11.05.2011 |
Mehr Bedarf an Business Intelligence
Der weltweite Umsatz mit Software für Business Intelligence, analytischen Anwendungen und Produkten für Performance Management ist im vergangenen Jahr gestiegen. Im Vergleich zum Krisenjahr 2009 erhöhten sich demnach die Einnahmen mit entsprechenden Tools und Anwendungen für Reporting und Analyse um 13,4 Prozent auf 10,5 Milliarden Dollar, so eine aktuelle Untersuchung des Analystenhauses Gartner. weiter lesen >> |
| 09.05.2011 |
Präsentation - So vermeiden Sie Langeweile
„Eine abgelesene Rede garantiert, dass Ihnen das Publikum nicht zuhört.“ (Henry Kissinger) Wer sich aus der Masse heraushebt, wer einzigartig ist, wer anders präsentiert, als alle anderen (und natürlich besser), der wird seine Zuhörer emotional treffen, sie faszinieren und begeistern. Vier Punkte sind dabei zu berücksichtigen. weiter lesen >> |
| 04.05.2011 |
Business Intelligence: Vergessen Sie nicht die Daten! Ein schneller, zuverlässiger Überblick über die Ist-Situation und flexible Planungsszenarien abbilden zu können, ist für alle Unternehmen heute elementar wichtig. Business Intelligence (BI) bietet hier genau das, was Fachanwender, Controller und Management wirklich benötigen: die Betrachtung des Geschehenen, die Analyse der Ist-Situation und darauf aufbauend eine Ableitung der passenden Maßnahmen und Planung für die Zukunft. Aber wie geht man ein BI-Projekt an und auf was ist zu achten? weiter lesen >> |
| 02.05.2011 |
Keine Bildung von geringfügigen Rechnungsabgrenzungsposten Der Bundesfinanzhof entschied, dass für Beträge, die jeweils nicht höher als € 410 sind, keine RAP zu bilden seien. Dies gebiete der Grundsatz der Wesentlichkeit – unwesentliche Elemente bei Bilanzierung und Bewertung seien außer Betracht zu lassen. Allerdings betonte der Bundesfinanzhof, dass es hier lediglich um den zeitgerechten Ausweis dieses Bilanzpostens gehe. Andere Bilanzposten (zum Beispiel Forderungen) müssten auch dann ausgewiesen werden, wenn sie nur geringfügig seien.
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| 28.04.2011 |
Arbeitsgestaltung - Flexible Regelungen steigern Produktivität Flexibles Arbeiten ist auf dem Vormarsch, denn die Vorteile der freien Wahl des Arbeitsorts und der Arbeitszeit wirken sich positiv auf die Motivation von Mitarbeitern und die Produktivität der Unternehmen aus. Dies belegt eine aktuelle Studie des Business-Center-Anbieters Regus. Das Manko dabei: Nur wenige Unternehmen in Deutschland vertrauen ihren Mitarbeitern und sorgen für die nötige Flexibilität. Ein Fehler in Zeiten des Fachkräftemangels. weiter lesen >> |
| 16.04.2011 |
Risiken im Griff? - Fortschritte bei Unternehmen der Finanzbranche Das Marktumfeld der Finanzdienstleistungsbranche hat sich massiv geändert, womit sich die Institute auseinandersetzen müssen. Der Global Risk Management Survey von Deloitte zeigt: Mit rund 90 Prozent verfügt eine überwältigende Mehrheit der befragten Finanzinstitute und Versicherungen über ein klar definiertes Risikomanagementsystem, bei 78 Prozent ist dieses von "höchster Stelle", also der Geschäftsleitung abgesegnet. 37 Prozent der Finanzinstitutionen haben Elemente des Risikomanagements in ihre generellen Performance-Ziele wie auch ihre Vergütungsmodelle integriert. Immer stärkere Bedeutung bekommt die Position des Chief Risk Officers (CRO): 86 Prozent der Unternehmen verfügen über einen solchen. Zudem haben 79 Prozent ein Enterprise-Risk-Management-Programm (ERM) implementiert. Auch die Implementierung des Basel-II-Regelwerks ist bei 70 Prozent der weltweit befragten Banken so gut wie abgeschlossen. 88 Prozent nutzen Stresstests und etwa zwei Drittel halten sogenanntes ökonomisches Kapital für Kredit-, Markt- und operative Risiken vor. Für die aktuelle Ausgabe wurden 131 Unternehmen und Institutionen der Finanz- und Versicherungsbranche befragt. zum kostenfreien Download >> |
| 14.04.2011 |
Mittelstand plant Stärkung des Risikomanagements
Der deutsche Mittelstand hat beim Risikomanagement noch großen Nachholbedarf. 81 Prozent der Unternehmen planen Investitionen, um Risiken zukünftig professioneller steuern zu können. Treiber dieser Entwicklung sind neben dem neuen deutschen Bilanzrecht vor allem die gestiegenen Anforderungen seitens der Kreditgeber, Investoren und Gesellschafter. Hinzu kommt das Ziel der Inhaber und Geschäftsführer, Haftungsrisiken zu vermeiden. Dies sind die Ergebnisse der ersten repräsentativen Studie zum Stand des Risikomanagements im deutschen Mittelstand von Funk RMCE, Rödl & Partner und Weissman & Cie., die Anfang der Woche in Frankfurt vorgestellt wurde. weiter lesen >> |
| 11.04.2011 |
14. STAS Mittelstandstage Nach dem Motto „Tradition & Innovation“ öffnen am 11. und 12. Mai 2011 die 14. STAS Mittelstandstage ihre Pforten für Kunden und Interessenten der BI-Software. In zahlreichen Praxisberichten stellen Kunden vor, wie sie die BI-Lösungen aus Reilingen einsetzen und welchen Nutzen sie damit erreichen. Darüber hinaus werden Kunden und Interessenten neue Entwicklungen von STAS präsentiert. Die Mischung der Themen dieser kostenfreien Veranstaltung, der hohe Praxisbezug sowie das attraktive Abendprogramm machen die STAS Mittelstandstage schon seit Jahren zu einer der gefragtesten BI-Veranstaltungen für mittelständische Unternehmen. Keynote Speaker Hubert Schwarz, Sozialpädagoge, Extremsportler, Unternehmer, Buchautor und Abenteurer zeigt, welche Höchstleistungen durch mentale Stärke, körperliche Fitness und gesunde Ernährung möglich sind. weiter lesen >> |
| 01.04.2011 |
Direkter Zugriff des Betriebsprüfers auf das Dokumentenmanagementsystem Das FG Münster entschied, dass der Finanzverwaltung ein direkter Zugriff auf das Dokumentenmanagementsystem auch in den Fällen einzurichten ist, in denen Rechnungen, die ursprünglich in Papierform vorliegen, nachträglich in elektronischer Form verarbeitet wurden.Im Streitfall wurden die Eingangsrechnungen nachträglich digital in einem Dokumentenmanagementsystem erfasst. Das Finanzamt forderte zur Überprüfung dieser Unterlagen einen Lesezugriff auf dieses System, auch wenn sie damit Zugang auf steuerlich irrelevante Daten erhielt und die Eingangsrechnungen in Papierform vorlagen.weiter lesen >> |
| 31.03.2011 |
Vom Rechenkünstler zum Entscheider Fachkräfte im Finanzwesen erleben derzeit einen Wandel. Unternehmen in Deutschland setzen bei der Ausbildung ihrer zukünftigen CFOs auf Coaching. Während Finanzexperten früher ausschließlich als Zahlenjongleure fungierten, übernehmen sie heute immer mehr die Rolle eines echten Business Partners. Davon sind über 60 Prozent der Arbeitgeber in Deutschland sowie rund drei Viertel der Personaler in Österreich und der Schweiz überzeugt. Dies ist das Ergebnis der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 2.800 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragte. weiter lesen >> |
| 30.03.2011 |
Zehn Gründe für das Scheitern von BI-Projekten Für die Unternehmensplanung und -steuerung ist die Analyse entscheidungsrelevanter Daten, wie sie Business Intelligence (BI) bereitstellt, unverzichtbar. Die gute Nachricht: Das Interesse an BI ist in den letzten Jahren weiter angestiegen. Die schlechte: Zu viele BI-Projekte sind gescheitert. Aus langjähriger Erfahrung und einer Vielzahl von Gesprächen mit Mitarbeitern aus den Fachabteilungen und der IT hat Information Builders, einer der weltweit führenden Anbieter von Business-Intelligence (BI)-Lösungen, die zehn am häufigsten anzutreffenden Gründe für einen Fehlschlag ermittelt. weiter lesen >> |
| 30.03.2011 |
Wie schnell veraltet Ihr BI-System? Noch nicht jeder hat sie, aber bei einigen ist schon der Zeitgeist dran vorbei. Im Laufe der Jahre werden BI-Systeme aus verschiedenen Gründen zu Black Boxes. Intransparenz, lange Auswertungsprozesse, fehlende Informationen und inkonsistente Datenaussagen sind Anzeichen dafür, dass das BI-System veraltet ist. Meist nimmt dann auch zeitgleich die Akzeptanz der Anwender rapide ab. Lesen Sie in diesem Artikel der Fa. Braincourt, welche Ursachen es für die Veralterung von BI-Lösungen gibt, welche fünf Anforderungen gestellt werden sollten, um die Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten und mit welchen Maßnahmen man der Alterung des BI-Systems proaktiv entgegenwirken kann. weiter lesen >> |
| 25.03.2011 |
Newsletter März 2011 - Ausgabe 03/2011 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 24.03.2011 |
Die Jahresabschlussprüfung: Eine gute Vorbereitung ist das A und O Mit der Jahresabschlussprüfung verhält es sich ähnlich wie mit Weihnachten, der Termin steht lange fest und kommt doch immer wieder überraschend. Sind die Wirtschaftsprüfer erst einmal im Haus, geht so schnell gar nichts mehr. „Natürlich bindet die Jahresabschlussprüfung Ressourcen und legt das Unternehmen kurzzeitig lahm – aber der Aufwand lohnt sich“, erklärt Tamara Kaes, die kaufmännische Leiterin bei einem großen Hamburger Technologieunternehmen. „Jedes Unternehmen kann von der Jahresabschlussprüfung sowohl in Bezug auf die Außenkommunikation als auch bei der Innenkommunikation profitieren. Kunden schauen sich die Abschlüsse durchaus genau an, wenn es um Auftragsvergaben geht, Vergleiche zu anderen Unternehmen können gezogen werden, gerade wenn Mitbewerber, Kunden und Lieferanten einen Abschluss nach denselben Regeln aufstellen. Intern nutzt die Jahresabschlussprüfung beispielsweise den Abteilungen Rechnungswesen, Controlling und der Geschäftsführung, wenn die Systeme auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden“, so Kaes, die früher als Wirtschaftsprüferin tätig war, und damit beide Seiten sehr gut kennt. weiter lesen >> |
| 22.03.2011 |
Weitere Praxislösungen mit Excel In unserem Bereich Excel-Tipps und -Makros haben wir Ihnen weitere Praxislösungen für das Controlling mit Excel eingestellt. Es handelt sich um zehn Tools aus "Excel-Tools für das Controlling" von Heiko Heimrath. Dies sind beispielhafte Lösungen, welche von Ihnen sofort eingesetzt und weiterentwickelt werden können. Sie wurden uns mit freundlicher Unterstützung des Verfassers und des Verlages zur Verfügung gestellt. zu den Praxislösungen >> |
| 17.03.2011 |
66 Prozent der deutschen Unternehmen verfolgen Business-Intelligence-Strategie Zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland verfolgen inzwischen eine Business-Intelligence-Strategie (BI), um Informationen zielgerichtet als Wettbewerbsvorteil einzusetzen. Nachholbedarf besteht jedoch bei der Vernetzung. So wird die BI-Strategie bisher erst in jedem fünften Unternehmen als übergreifendes Regelwerk verbindlich befolgt. Das hat der Managementkompass Informationsmanagement von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut ergeben. weiter lesen >> |
| 10.03.2011 |
Zwei Drittel der deutschen Unternehmen verfolgen BI-Strategie Zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland verfolgen inzwischen eine Business-Intelligence-Strategie (BI), um Informationen zielgerichtet als Wettbewerbsvorteil einzusetzen. Nachholbedarf besteht jedoch bei der Vernetzung. So wird die BI-Strategie bisher erst in jedem fünften Unternehmen als übergreifendes Regelwerk verbindlich befolgt. Das hat der Managementkompass Informationsmanagement von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut ergeben. weiter lesen >> |
| 08.03.2011 |
Business Intelligence and Reporting Tools aus der Cloud
Softwarehersteller Actuate offeriert mit BIRT onDemand eine Software-as-a-Service (SaaS) für Business Intelligence (BI) und Reporting. Über eine intuitive Benutzeroberfläche sollen sich Kernfunktionen von ActuateOne als Cloud Services nutzen lassen, darunter Dashboards und In-Memory-Analysen. Anwender können das Werkzeug 45 Tage kostenlos testen. weiter lesen >> |
| 07.03.2011 |
36. Congress der Controller am 16./17. Mai in München Wie Controller in Unternehmen erfolgreich als Vordenker agieren, um Wachstum zu sichern und Erträge zu verbessern, ist die zentrale Frage auf dem 36. Congress der Controller am 16./17. Mai in München. Der veranstaltende Internationale Controller Verein (ICV) er-wartet dazu wieder 600 Gäste aus dem In- und Ausland. Unter dem Titel, „Nach vorne denken: flexibel wachsen mit Controlling“, soll auf dieser größ-ten europäischen Controlling-Tagung des Jahres 2011 diskutiert werden, wie das Controlling Flexibilität, Effizienz, Innovation und Nachhaltigkeit in Unternehmen stärken kann. zum Programm >> |
| 26.02.2011 |
Newsletter Februar 2011 - Ausgabe 02/2011 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 24.02.2011 |
Green-Controlling-Preis der Péter Horváth-Stiftung erstmals ausgeschrieben In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Con-troller Verein (ICV) wird die Péter Horváth-Stiftung im November 2011 erstmalig einen Preis für die innovativste und effektivste Lösung eines „grünen“ Controllings verleihen. Controller aus Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen können sich bis zum 30. Juni 2011 mit einer grünen Controlling-Lösung für den mit 10.000 Euro dotierten Preis bewerben. weitere Informationen zur Ausschreibung >> |
| 16.02.2011 |
Sonder-Newsletter der CP Corporate Planning AG Mit diesem Sonder-Newsletter empfehlen wir Ihrer Aufmerksamkeit die folgenden Fachbeiträge und Praxistipps unseres Partners CP Corporate Planning AG: Risikomanagement mit System, BilMoG mal ganz praktisch gesehen, ein Anwenderbericht "Kontrollierte Wärme" sowie weitere Informationen zu Reporting und Budgetierung mit der Corporate Planning Suite. weiter lesen >> |
| 11.02.2011 |
Praxislösungen fürs Controlling mit Excel In unserem Bereich Excel-Tipps und -Makros stellen wir Ihnen ab sofort Praxislösungen für das Controlling mit Excel vor. Dies sind beispielhafte Lösungen aus der Literatur und können von Ihnen sofort eingesetzt und weiterentwickelt werden. Sie wurden uns mit freundlicher Unterstützung der Verfasser und Verlage zur Verfügung gestellt. Bisher verfügbar sind Praxislösungen aus "Excel-Diagrammvorlagen für Unternehmenszahlen", von Heiko Heimrath und "Faszination Excel", von Ernst Fischer. Demnächst erscheinen bei uns weitere Tools aus "Excel-Tools für das Controlling", von Heiko Heimrath.
zu den Praxislösungen >> |
| 02.02.2011 |
Wenn BI-Reports ewig brauchen Geringe Abfrage- und Ladegeschwindigkeiten von Lösungen für Reporting und Analyse treiben Nutzer auf die Barrikaden. BI-Projekte müssen diese Gefahr früh berücksichtigen. Manches hoffnungsvolle Projekt für Business Intelligence (BI) und Performance Management entpuppt sich hinterher als Flopp, weil die Systemleistung nicht mehr den Anforderungen der Endanwender mithalten kann. So klagten im vergangenen Jahr 16 Prozent der Unternehmensvertreter in der internationalen Anwenderbefragung „BI Survey 9“ des Business Application Research Center (BARC) über Probleme bei der Abfrageperformance – Platz Zwei nach der von 19 Prozent genannten mangelnden Datenqualität. weiter lesen >> |
| 28.01.2011 |
Operations-Effizienz-Radar: Schwerpunkte der CFOs für 2011 Die zweite gemeinsamen Studie unter dem Titel "Operations-Effizienz-Radar" hat der ICV gemeinsam mit der Unternehmensberatung Roland Berger zum Jahresende 2010 durchgeführt. Mehr als 100 CFOs und kaufmännische Leiter waren dafür befragt worden. Eines der Ergebnisse lautet: Für das Jahr 2011 steht die Forcierung von Wachstum bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung im Fokus. Die Präsentation zu den Studienergebnissen finden Sie auf der ICV-Website im Bereich "Controlling-Wissen" ... zur Studie >> |
| 28.01.2011 |
7. Controller-Forum, 15. März 2011, Messecongress Graz Das Controller-Forum, veranstaltet von ICG Infora GmbH und FH CAMPUS 02, findet am 15. März 2011 bereits zum 7. Mal im Messecongress Graz statt und bietet wieder Top-Vorträge und spannende Praxis-Workshops. Führungskräfte und Controller treffen sich zum intensiven Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen der Unternehmenssteuerung. Die Praxis-Workshops laden zum Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Unternehmen ein. Die erwartete Teilnehmerzahl liegt zw. 250-300. Das Programm und die Inhalte der Vorträge finden Sie hier: Veranstalterseite >> |
| 24.01.2011 |
Sinnvolle Produktbereinigung gestalten In vielen Unternehmen ist die Anzahl von Produktgruppen, Produkten und Varianten ausgeufert. Dies verursacht Kosten, häufig verdeckte. Die große Produktvielfalt zu verkleinern, ist daher eine sinnvolle Möglichkeit zur Kostensenkung. Um Produkte erfolgreich zu eliminieren, sollten Sie zunächst die Auswahlkriterien festlegen, dann die Produkte bewerten und daraufhin die Umsetzung sowohl intern als auch extern vornehmen. weiter lesen >> |
| 24.01.2011 |
Sechs BI-Trends für 2011 Schwerpunktmäßig wird Business Intelligence (BI) nicht mehr für klassisches Reporting eingesetzt, sondern für Performance-Analysen in einzelnen Geschäftsbereichen und Prozessen. BI-Tools liefern die notwendigen Informationen, um Risiken im Business frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Lesen Sie im folgenden Artikel über die von Information Builders aufgeführten, zentralen BI-Trends für 2011 ... weiter lesen >> |
| 24.01.2011 |
Aufbewahrungsfristen von A-Z Steuerlich relevante Unterlagen müssen zwischen sechs und zehn Jahren aufbewahrt werden. Jedes Jahr zum 1.1. können also Unterlagen aus grauer Vorzeit vernichtet und Platz geschaffen werden. Grundsätzlich dürfen 2011 nur die Unterlagen entsorgt werden, für die letztmals im Jahr 2004 (bei sechsjähriger Aufbewahrungspflicht) bzw. im Jahr 2000 (bei zehnjähriger Aufbewahrungspflicht) Buchhaltungsarbeiten vorgenommen wurden. Die Frist beginnt stets mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die letzten Eintragungen, Änderungen oder Handlungen in den jeweiligen Unterlagen vorgenommen wurden bzw. Handelsbriefe empfangen oder abgesandt worden sind. Bei Vertragsunterlagen beginnt die Frist nach Ablauf des Vertrages. Wir haben im Themenspeicher für Sie eine Übersicht der wichtigsten Unterlagen in alphabetischer Reihenfolge zur Verfügung gestellt: Zum Themenspeicher >> |
| 21.01.2011 |
Newsletter Januar 2011 - Ausgabe 01/2011 Unser aktueller Newsletter mit News, Linktipps und neuen Inhalten auf der ControllerSpielwiese ! Newsletter lesen >> |
| 18.01.2011 |
Cubeware mobile BI Als Messepremiere zeigt der BI-Spezialist Cubeware auf der CeBIT, wie einfach und schnell man mit der Software Cubeware erstellte Berichte und Dashboards für die interaktive Datenanalyse auf mobile Endgeräte bringt. Basis dafür bildet die sogenannte Cubeware Mobile Service Architecture, die es der offenen und flexiblen Architektur-Philosophie des Unternehmens folgend ermöglicht, mit den SDKs (Software Development Kit) aller Smartphone- und Tablet-Anbieter zu arbeiten – von Apple über Blackberry, HTC, Palm bis hin zu Microsoft. Neben den bereits heute möglichen Wegen, Cubeware Cockpit V6pro als Windows Client mit Wyse- oder Citrix-Apps oder als Web-Client mit beispielsweise dem Sarafi-Browser auf iPads zu nutzen, stehen Berichte und Dashboards zukünftig auch über Webservices zur Verfügung und können an die unterschiedlichsten Apps angebunden werden. weiter lesen >> |
| 17.01.2011 |
Planungs- und Controlling-Systeme für den Mittelstand Die BARC-Tagung „Planungs- und Controlling-Systeme für den Mittelstand“ wird als zweitägige Tagung vom 22.02. - 23.02.2011 in Würzburg durchgeführt. 16 führende Software-Anbieter präsentieren ihre Business-Intelligence-Lösungen in LIVE-Demos und stellen die komparativen Vorteile der eigenen Werkzeuge gegenüber Mitbewerberprodukten heraus. Für eine bessere Vergleichbarkeit gibt BARC eine Grundstruktur der Präsentationen vor. PowerPoints sind nicht erlaubt! Ergänzend dazu gibt BARC bei jedem Anbieter eine Einführung und erläutert das angebotene Produktspektrum aus Sicht eines Analysten. zum Tagungsprogramm >> |
| 15.01.2011 |
Beitragsbemessungsgrenzen 2011 Die Übersicht der Änderungen bei den Beitragsbemessungsgrenzen haben wir hier wie gewohnt und übersichtlich für Sie dargestellt: Bemessungsgrenzen 2011 >> |
| 15.01.2011 |
Lohnsteuereckdaten 2011 Eine Übersicht der wichtigsten ab 1. Januar 2011 geltenden Lohnsteuereckdaten und weiterer Rechengrößen finden Sie hier: Lohnsteuereckdaten 2011 >> |
| 13.01.2011 |
Working Capital Management in mittelständischen Unternehmen umsetzen Am Dienstag, den 05. April 2011, richtet das International Performance Research Institute (IPRI)
den 12. IPRI-Fachworkshop mit dem Thema „Working Capital Management in mittelständischen
Unternehmen umsetzen“ in Stuttgart aus. Neben dem aktuellen Stand der Forschung werden
mehrere Praxisbeispiele vorgestellt und Optimierungspotenziale aufgezeigt. Weitere
Informationen sind auf www.ipri-institute.com verfügbar. weiter lesen >> |
| 04.01.2011 |
7. Controller-Forum am 15. März in Graz Das Controller-Forum, veranstaltet von ICG Infora GmbH und FH CAMPUS 02, findet am 15. März 2011 bereits zum 7. Mal im Messecongress Graz statt und bietet wieder Top-Vorträge und spannende Praxis-Workshops. Führungskräfte und Controller treffen sich zum intensiven Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen der Unternehmenssteuerung. Die Praxis-Workshops laden zum Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Unternehmen ein. Erwartete Teilnehmerzahl: 250-300 Nähere Informationen >> |
| 03.01.2011 |
Bekanntgabe des Basiszinssatzes zum 1. Januar 2011 Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des
§ 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger. Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuchs dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres. Der Festzinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank am 28. Dezember 2010 beträgt 1,00 %. Er ist seit dem für die letzte Änderung des Basiszinssatzes maßgeblichen Zeitpunkt am 29. Juni 2010 unverändert geblieben (der Festzinssatz der letzten Hauptrefinanzierungsoperation im Juni 2010 betrug ebenfalls 1,00 %). Hieraus errechnet sich mit dem Beginn des 1. Januar 2011 ein Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuchs von 0,12 % (zuvor ebenfalls 0,12 %). |