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Die Kredithürde für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), also der Anteil der Unternehmen, die das Bankverhalten bei der Kreditvergabe als restriktiv wahrnehmen, erreichte im vierten Quartal 2025 mit 37,8% einen Rekordwert seit Beginn der Erfassung. Auch bei Groß-unternehmen ist die Wahrnehmung restriktiver Kreditvergabe deutlich auf 29,4% gestiegen. Hauptursachen sind die anhaltend schwache Konjunktur, wirtschaftliche Strukturprobleme und externe Heraus-forderungen, die Banken zu vorsichtiger Vergabepolitik veranlassen. Dennoch gibt es zumindest erste Anzeichen für eine leichte Belebung der Kreditnachfrage. Zum Jahresende zeigten Großunternehmen ein verstärktes Interesse an Kreditver-handlungen. Um von einer echten Trendwende zu sprechen, ist jedoch eine beständige Erholung der Nachfrage notwendig. Die erwartete wirtschaftliche Aufhellung im Jahr 2026 könnte dabei wichtige Impulse liefern. Weiterlesen ...
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Der deutsche Markt für Wagniskapital zeigt 2025 vor dem Hintergrund hoher gesamtwirtschaftlicher Unsicherheit eine Seitwärtsbewegung. Insgesamt wurden 7,2 Mrd. EUR in deutsche Start-ups investiert (2024: 7,5 Mrd. EUR; 2023: 7,1 Mrd. EUR). Das Jahresabschlussquartal war mit einem Dealvolumen von 2 Mrd. EUR das zweitstärkste des Jahres. Weiterlesen ...
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Im Bereich der Lohnsteuer gibt es zu jedem Jahreswechsel eine Vielzahl an Änderungen: Freibeträge, Freigrenzen, Tagessätze, Bezugsgrößen und jede Menge anderer Zahlen. Damit Sie sich schnell einen Überblick verschaffen können, haben wir für Sie die wichtigsten Lohnsteuerlichen Eckdaten 2026 in unserem Themenspeicher zusammengestellt. Weiter lesen ...
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Beitragsbemessungsgrenzen und andere Sozialversicherungsrechengrößen 2026 - In unserem Themenspeicher finden Sie einen Überblick über die aktuellen Beitragsbemessungsgrenzen, die Versicherungspflichtgrenze, die Beitragssätze der verschiedenen Versicherungszweige und andere Rechengrößen in der Sozialversicherung. Direkt zum Beitrag ...
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2026 verspricht mehr Schwung für das Unternehmenskreditgeschäft. Von der erwarteten Konjunkturbelebung in Deutschland werden auch positive Impulse auf den Kreditmarkt ausgehen. Im dritten Quartal beschleunigte sich das jährliche Wachstum des Kreditneugeschäfts mit Unternehmen bereits leicht auf 1,9%. Aber noch ist die Dynamik schwach: Preisbereinigt war die Vergabe neuer Darlehen rückläufig. Weiterlesen ...
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Über wichtige Steuerfragen unterrichtet Sie monatlich die aktuelle Steuerinformation "Steuern | Finanzen | Mittelstand" der DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.). Weiterlesen ...
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Noch hat der Aufschwung nicht abgehoben, die deutsche Wirtschaft dürfte aber inzwischen auf die erste Warteposition vorgerückt sein. Nach zwei Jahren der Rezession kann nun wieder mit einem leichten Wachstum gerechnet werden. Getrieben von steigenden Staatsausgaben und ungewöhnlich vielen Arbeitstagen ist 2026 dann sogar eine deutliche Beschleunigung wahrscheinlich. Die Wachstumsprognosen für Deutschland 2025 und 2026 bleiben unverändert bei +0,2% und +1,5%. Die Wirtschaft im Euroraum wächst trotz der im Frühjahr angehobenen US-Zölle solide. Für 2026 rechnet die KfW mit einem leicht höheren Wachstum von 1,3%. Günstige Energiepreise dämpfen die Preisentwicklung 2026 – insbesondere zu Jahresbeginn. Die Inflationsprognosen für 2026 bleiben unverändert bei 2,0% (Deutschland) und 1,9% (Euroraum). Weiterlesen ...
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Fachkräftemangel nimmt weiter ab: Zu Beginn des 4. Quartals behinderte Fachkräftemangel die Geschäftstätigkeit von 26% der Unternehmen. Die Fachkräfteknappheit hat sich damit durch die schwache Konjunktur weiter verringert. Am deutlichsten ist der Rückgang in der Industrie, wo die Absatzrückgänge am stärksten sind. Hier melden noch 17% der Unternehmen Behinderungen durch Fachkräftemangel. Im Dienstleistungsbereich beklagen aktuell 30% der Unternehmen fehlende Fachkräfte, ebenfalls weniger als im Vorquartal. Weiterlesen ...
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Die Untersuchung identifiziert drei zentrale Innovationshemmnisse im Mittelstand: bürokratische, finanzierungsbezogene und kompetenzbezogene Hemmnisse. Bürokratische Hürden sind am weitesten verbreitet. Finanzierungshemmnisse entstehen durch die besonderen Charakteristika dieser Vorhaben, wie hohe Kosten, Unsicherheit über den Vorhabenserfolg und fehlende Kreditsicherheiten. Kompetenzbezogene Hemmnisse betreffen vor allem Unternehmen ohne eigene Forschung und Entwicklung und können durch Beratungsangebote, Aus- und Weiterbildung sowie Fachkräftezuwanderung gemindert werden. Insgesamt erfordert die Vielfalt der Hemmnisse differenzierte wirtschaftspolitische Maßnahmen. Weiterlesen ...
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Die Stimmung bei deutschen Venture Capital-Investoren (VC-Investoren) hellt nach ihrem Einbruch im Vorquartal wieder auf. Der Indikator für das VC-Geschäftsklima zog im dritten Quartal 2025 um 18,5 Zähler auf -0,3 Punkte an und machte somit den Stimmungsknick aus dem Vorquartal wieder wett. Dabei kletterte der Indikator für die aktuelle Geschäftslage um 11,1 Zähler auf -11,9 Punkte, der Indikator für die Geschäftserwartungen sprang um 25,9 Zähler auf 11,3 Punkte nach oben. Die Beurteilung der Geschäftserwartungen liegt damit höher als zu Beginn des Jahres. Weiterlesen ...
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Wie bereits im vorherigen Quartal ist die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland auch im dritten Quartal 2025 weiter zurückgegangen. Der Hays Fachkräfte-Index ist im Vergleich zum Vorquartal um rund 20 Prozentpunkte auf 47 % gesunken und verzeichnet damit den niedrigsten Stand seit Ende 2020. Weiterlesen ...
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Nach einem Dämpfer im September hat sich das mittelständische Geschäftsklima wieder gefangen. Im Oktober setzt es den Erholungskurs fort, den es seit Jahresbeginn eingeschlagen hat. Es steigt um 1,3 Zähler auf -14,6 Punkte. Die Lagebeurteilungen verbessern sich geringfügig, die Geschäftserwartungen deutlich. Weiterlesen ...
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Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sackt im Oktober merklich ab. Nachdem der Barometerwert im September noch einen Jahreshöchstwert von gut 96 Punkten erreichte, entfernt er sich mit nun 91,1 Punkten wieder deutlich von der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Weiterhin belasten zahlreiche Unsicherheiten. Weiterlesen ...
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Das Kreditneugeschäft mit Unternehmen wuchs nach Schätzungen von KfW Research im zweiten Quartal lediglich um 0,8% zum Vorjahr. Real betrachtet ist das Neugeschäft sogar gesunken. Die schwache Konjunktur und die US-Zölle dämpften die Kreditvergabe deutscher Banken an Unternehmen. Der deutliche Rückgang der Kreditzinsen seit Jahresbeginn dürfte die Nachfrage nach Unternehmensfinanzierungen trotz der noch schwachen Konjunktur etwas steigern. Die strengen Kreditstandards der Banken wirken hingegen weiter dämpfend, sodass im dritten Quartal nur mit einem leichten Kreditzuwachs zu rechnen ist. Wenn sich im vierten Quartal mit dem Fiskalpaket die Konjunktur aufhellt, könnte das Neugeschäft jedoch stärker wachsen. Weiterlesen ...
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Für viele mittelständische Unternehmen bleibt die Aufnahme eines Bankkredits eine Herausforderung. Zwar lockerten die Banken im dritten Quartal ihre Kreditvergabepolitik leicht. Die KfW-ifo-Kredithürde für KMU sank nach zuvor sechs Anstiegen in Folge aber nur geringfügig und liegt weiterhin in der Nähe ihres Rekordhochs. Auch auf der Nachfrageseite kommt der Kreditmarkt trotz sinkender Zinsen und der erwarteten wirtschaftlichen Belebung durch das Fiskalpaket nicht in Schwung. Es braucht offenbar noch mehr Vertrauen der Unternehmen in einen Konjunkturaufschwung, um eine Renaissance des Kreditinteresses herbeizuführen. Weiterlesen ...
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Der neue Standard ist für Geschäftsjahre ab dem 1. Januar 2027 verpflichtend anzuwenden und retrospektiv umzusetzen, einschließlich entsprechender Überleitungsrechnungen für die Vergleichsperiode. Lesen Sie hier bei wts die wichtigsten Änderungen, die Ziele des Standards und die praktischen Auswirkungen für Unternehmen. Weiterlesen ...
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Das KfW-ifo-Geschäftsklimas fällt für September den zweiten Monat in Folge. Dieses Mal relativ deutlich, nämlich um fast drei Punkte auf -16,1. Sowohl Erwartungen als auch Lagebeurteilungen geben nach. Besonders ausgeprägt ist die Entwicklung bei den Dienstleistern. Somit starten die mittelständischen Unternehmen hierzulande bereits etwas verschnupft in einen Herbst, auf dem einige Hoffnungen ruhen. Weiterlesen ...
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Die Investitionen in deutsche Start-ups fielen im dritten Quartal schwächer aus als in den beiden Quartalen des ersten Halbjahres. Insgesamt haben deutsche Start-ups im Q3 2025 rund 1,3 Mrd. EUR Risikokapital eingeworben. Das entspricht einem Rückgang von etwa 47% gegenüber dem Vorquartal. Hauptursache hierfür war, dass im Q3 mit nur einer Megarunde ab 100 Mio. EUR die bisher geringste Anzahl solcher großen Finanzierungsrunden verzeichnet wurde. Für das gesamte Jahr ergibt sich nach Abschluss des dritten Quartals ein solides Dealvolumen von 5,3 Mrd. EUR. Weiterlesen ...
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Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex sank im September auf 87,7 Punkte, nach 88,9 Punkten im August. Die Unternehmen waren weni-ger zu-frieden mit den laufenden Geschäften. Zudem trübten sich die Erwartungen merklich ein. Die Hoffnung auf wirtschaftli-che Erho-lung er-leidet ei-nen Dämpfer. Weiterlesen ...
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Das Tool errechnet für bis zu 50 Wertpapiere jederzeit den aktuellen Depotwert und die aufgrund von einzugebenden Tageskursen theoretisch erzielbaren Kursgewinne. Die Darstellung der Performance einzelner Wertpapiere erfolgt in Grafiken. Es besteht kein externer Datenbezug, d.h. das Tool ist auch in älteren Excelversionen nutzbar, jedoch müssen aktuelle Vergleichskurse manuell eingegeben werden. Aktiendepotanalyse anschauen ...
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Heute erschien unser Sonder-Newsletter mit der Empfehlung unseres Partners Jedox für die Webinar-Reihe „Jedox in Action“. Eine exklusive fünfwöchige Demo-Serie für alle Führungskräfte, Planungsverantwortliche und Analysten, die Planung, Forecasting und Reporting auf die nächste Stufe heben wollen. Sonder-Newsletter lesen ...
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Mit unserem Stromkostenrechner können Sie für unterschiedliche Ablesezeiträume anhand der eingegebenen Vertragsdaten und den regelmäßig einzutragenden Stromverbräuchen automatisch die Soll- und Ist-Daten einzeln sowie kumuliert ermitteln und die berechneten Verbräuche und Kosten in unterschiedlichen Grafiken darstellen. Mit zwei Tabellen: Monatsweise oder bis zu 24 individuellen Ableseterminen. Stromkostenrechner anschauen ...
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Die deutschen industriellen Lohnstückkosten waren im Jahr 2024 um 22 Prozent höher als im Durchschnitt der 27 Vergleichsländer und um 15 Prozent höher als im Euro-Ausland. Die hierzulande überdurchschnittlich hohe Produktivität reichte nicht aus, um den Nachteil der hohen Arbeitskosten zu kompensieren. Zwischen 1999 und 2024 stiegen die industriellen Lohnstückkosten in Deutschland um 20 Prozent – genauso stark wie im internationalen Vergleich, aber weniger als im Euro-Ausland mit 32 Prozent. Allein im durch multiple Krisen geprägten Zeitraum von 2018 bis 2024 sind die Lohnstückkosten der hiesigen Industrie um 18 Prozent gestiegen. Weiterlesen ...
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Nach fünf Anstiegen in Folge bekommt das mittelständische Geschäftsklima im August einen Dämpfer: Es sinkt um 0,6 Zähler auf jetzt -13,1 Punkte. Ursächlich sind sowohl leicht rückläufige Lageurteile als auch etwas schwächere Erwartungen. Weiterlesen ...
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Während der US-Protektionismus das Wachstum drosselt, kommt zunehmender Rückenwind von der deutschen Fiskalpolitik. Im laufenden Quartal wird die deutsche Wirtschaft noch allenfalls geringfügig wachsen, dann aber dürfte die konjunkturelle Aufwärtsdynamik zunehmen. Die KfW hebt ihre Prognose für das preisbereinigte Wirtschaftswachstum in Deutschland 2025 etwas an auf jetzt 0,2%. Die Wachstumsprognose für 2026 wird um deutliche 0,5 Prozentpunkte auf 1,5% erhöht, da der Fiskalstimulus des Bundes wohl noch größer ausfällt als bisher erwartet. Das Wachstum der Eurozone im laufenden Jahr wird durch eine – nach Revisionen – überraschend starke Entwicklung zum Jahresstart geprägt. Die Konjunkturprognose für 2025 steigt um 0,4 Prozentpunkte auf 1,2%, für 2026 werden 1,1% erwartet. Die Inflation liegt indes stabil auf Zielkurs, für 2025 und 2026 wird für die Eurozone und Deutschland mit Preissteigerungen nahe 2%gerechnet. Weiterlesen ...
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Im Vergleich zum Vorquartal Q1/2025 werden alle ausgewerteten Positionen weniger gesucht. Einbezogen werden dabei Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert im ersten Quartal 2015 an. Die Autoren der Index-Studie führen den Rückgang auf die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland zurück. So hätten wichtige deutsche Wirtschaftsinstitute im zweiten Quartal die Prognose für das Bruttoinlandsprodukt nach unten revidiert. Unternehmen reagierten auf diese unsichere Lage erneut mit Zurückhaltung bei Neueinstellungen, hießt es in einer Mitteilung von Hays. Weiterlesen ...
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Die E-Rechnung steht sinnbildlich für den digitalen Wandel im Mittelstand – verbindlich, notwendig, aber vielerorts noch nicht gelebte Praxis. Eine aktuelle Studie des Softwareanbieters sevdesk gibt Einblick: Wie gut sind Selbstständige vorbereitet? Wer hat bereits umgestellt – und wer sieht noch keinen Handlungsbedarf? Weiterlesen ...
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Stimmung im Mittelstand bleibt auf Erholungskurs: Im Juli steigt das mittelständische Geschäftsklima zum fünften Mal in Folge. Ursächlich für den Anstieg um 1,6 Zähler auf jetzt -12,4 Punkte ist eine deutliche Erwartungs-aufhellung, während die Lageurteile der kleinen und mittleren Unternehmen nur geringfügig zulegen. Die stärkste Stimmungs-aufhellung gibt es im Verarbeitenden Gewerbe. Trotz handelspolitischen Gegenwinds ist der Konjunktur-aufschwung absehbar. Weiterlesen ...
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Banken legen bei Kreditverhandlungen mit kleinen und mittleren Unternehmen immer höhere Maßstäbe an. Im zweiten Quartal gab mehr als ein Drittel der befragten KMU an, auf restriktiv agierende Banken zu treffen. Damit wurde zum dritten Mal in Folge ein neuer Rekordwert erreicht. Da große Unternehmen dagegen wieder etwas leichter an Kredit kommen, nehmen die Unterschiede beim Finanzierungszugang zwischen den Größenklassen derzeit zu. Weiterlesen ...
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Das Geschäftsklima auf dem deutschen Venture Capital-Markt ist im Frühsommer eingeknickt. Im zweiten Quartal 2025 verlor der Indikator für das VC-Geschäftsklima 17 Zähler auf -18,8 Punkte. Die Klimaampel sprang damit wieder auf Rot, nachdem sie die vorherigen Quartale auf Gelb stand und alles auf eine baldige neue Grünphase hindeutete. Die Beurteilung der Geschäftserwartungen hat sich nun überdurchschnittlich stark verschlechtert. Weiterlesen ...
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Toyota hat sieben Hauptarten der Verschwendung identifiziert – diese sind nicht nur in der Produktion, sondern auch in der Verwaltung hochrelevant. Berichte, die keiner liest. Meetings, auf die alle warten. Daten, die doppelt erfasst werden. Lean Management kann helfen, solche Zeit- und Kostenfallen zu erkennen und zu vermeiden, denn es ist weit mehr als nur ein Produktionskonzept. Lesen Sie im aktuellen Fach-News Artikel der Controller Akademie, welche sieben Arten der Verschwendung in der Verwaltung lauern und wie Lean Management gezielt helfen kann. Weiterlesen ...
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Unternehmen weltweit stehen durch die anhaltenden geo- und wirtschaftspolitischen Spannungen vor neuen Herausforderungen. Diese können auch Auswirkung auf deren Berichterstattung zum Halbjahr haben. Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) hat aus diesem Grunde einen fachlichen Hinweis zu den „Auswirkungen geopolitischer Unsicherheiten und Risiken auf die Halbjahresfinanzberichterstattung zum 30.06.2025 nach IFRS“ veröffentlicht, der Unternehmen dabei unterstützen soll, relevante Sachverhalte zu erkennen. Zudem zeigt er für ausgewählte Geschäftsvorfälle und potenziell betroffene Abschlussposten die bilanziellen Konsequenzen auf. Weiterlesen ...
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Nach einem ruhigeren ersten Quartal hat der deutsche VC-Markt im zweiten Quartal 2025 Fahrt aufgenommen. Deutsche Start-ups haben im Q2 2025 rund 2,4 Mrd. EUR an Wagniskapital eingeworben – deutlich mehr als im Jahresauftaktquartal (+45% QoQ). Damit schließt das erste Halbjahr 2025 mit einem Dealvolumen von knapp 4 Mrd. EUR ab. Der deutsche VC-Markt verzeichnet somit nun im dritten Halbjahr infolge einen Anstieg des Dealvolumens. Die Investitionen im Q2 2025 kamen in bisher 208 bekannt gewordenen Finanzierungs¬runden zustande, davon 98 mit einem Dealvolumen von jeweils über 1 Mio. EUR. Weiterlesen ...
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Trotz des weiter schwelenden Handelskonflikts der USA mit der EU und anderen Ländern sowie dem im Juni ausgebrochenen 12-Tage-Krieg zwischen Israel und dem Iran setzt sich die Stimmungsaufhellung der Mittelständler zu Sommerbeginn fort. Ausschlaggebend ist die unvermindert wachsende Zuversicht auf eine konjunkturell bessere Zukunft, während die Urteile zur aktuellen Geschäftslage die noch immer schwierige Gegenwart spiegeln. Weiterlesen ...
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Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.
Der Festzinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank am 25. Juni 2025 beträgt 2,15 % und ist damit seit dem für die letzte Änderung des Basiszinssatzes maßgeblichen Zeitpunkt am 1. Januar 2025 um 1,00 Prozentpunkt gesunken. Hieraus errechnet sich mit dem Beginn des 1. Juli 2025 ein Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuchs von 1,27 % (zuvor 2,27 %). Weiterlesen ...
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Und noch ein Controlling-Tipp zu Newslettern: Um Newsletter zu verschicken, bietet es sich auch aus Kostengründen an, eine professionelle Newslettersoftware zu verwenden. Mit dieser lässt sich ganz einfach eine große Anzahl von E-Mails verschicken. Es muss lediglich eine Vorlage erstellt werden, die in der Regel bei jeder neuen Mail kaum bis gar nicht angepasst werden muss. Lediglich die aktuellen Themen müssen eingefügt werden. Die Empfängerliste sollte dann regelmäßig aktualisiert werden, damit alle Abonnenten mit Ihrem Newsletter versorgt werden. Die Software übernimmt dann auch die Auswertung über den Versand und den Effekt der sich aus dem Newsletter ergibt wie beispielsweise neue Bestellungen oder wiederaktivierte Kunden.



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