Leasing als Sonderform der Fremdfinanzierung

Allgemeine Einführung zum Leasing:

Leasing ist die miet- oder pachtweise Überlassung von Wirtschaftsgütern durch deren Hersteller oder durch besondere Leasing-Geber. Dabei wird für einen bestimmten Zeitraum (Grundmietzeit) ein zumeist unkündbarer Leasingvertrag geschlossen. Die Grundmietzeit ist i.d.R. kürzer als die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Leasing-Objektes. Der Leasing-Nehmer zahlt an den Leasing-Geber vereinbarte Leasing-Raten, welche i.d.R. über die Grundmietzeit das eingesetzte Kapital, Zinsen auf ausstehende Beträge, Wagnisse, Verwaltungskosten und die Gewinnmarge des Leasing-Gebers decken. Das Risiko der Verschlechterung, des Untergangs sowie Reparatur- und Instandhaltungskosten trägt i.d.R. der Leasing-Nehmer.
 

Grafische Darstellung Leasing-Teilnehmer und Leasing-Organisation:
 
Grafik Leasing-Teilnehmer
 

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Gemäß Handelsgesetzbuch, § 285 Sonstige Pflichtangaben, ist im Anhang u.a. der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen gesondert anzugeben. Mit diesem Excel-Tool können Sie Ihre Sonstigen Finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen für die kommenden Jahre berechnen.
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