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ControllerSpielwiese Newsletter

   Datum: 12.05.2011

Newsletter Mai 2011    

Liebe Controller-Kolleginnen und -Kollegen und Leser/innen des Newsletters,
 
passend zum Wochenende und zum sich abkühlenden Wetter haben wir wieder eine Reihe von interessanten Nachrichten zusammengestellt und wünschen viel Spaß bei der Lektüre ... - Kritik ist wie immer herzlich willkommen !!
 
Ihre Redaktion
 
P.S.:
Gerne veröffentlichen wir auch Ihre Controlling-Tools, wie EXCEL-Berichte, Fachartikel, Referate, Diplomarbeiten, Präsentationen o.ä. auf der ControllerSpielwiese. Schreiben Sie uns ...
 



Und hier sind unsere heutigen Themen:

  • Was für ein Manager bin ich?

  •  
  • Buchführung im Ausland spart nicht immer Geld

  •  
  • 6. Fachkonferenz Reporting

  •  
  • Mitmachen bei der Studie "Working Capital Management 2.0"

  •  
  • Erfolgreich Präsentieren kann man lernen

  •  
  • Die häufigsten Gründe für eine Insolvenz

  •  
  • Geschäftsunterlagen aufbewahren: Ermitteln der Rückstellung

  •  
  • Unternehmenskultur 2011 – Rolle und Bedeutung

  •  
  • Excel-Tipp: Datenlücken erkennen und zählen

  •  
  • Aktuelles Stellengesuch: (Junior) Controller

  •  
  • Aktuelle Stellenangebote

  •  
  • Buch-Tipp: Wie aus Ideen Präsentationen werden

  •  
  • Zum Schmunzeln: Nimm dir, was du willst...

  •  

    Was für ein Manager bin ich?
     
    Bis zum 30. Juni bietet das Hanseatische Personalkontor jedem die Möglichkeit, die eigenen Führungsqualitäten kostenfrei zu testen. Der „Hapeko-Führungskompass“ liefert Einblicke in die Bereiche Führungswissen, Empathie, Kommunikation, Koordination und Visionsfähigkeit. Die Auswertung erhalten die Teilnehmer sofort. Entwickelt wurde der Führungskompass von Professor Dr. Albert Martin, Leiter des Instituts für Mittelstandsforschung an der Leuphana Universität Lüneburg. Der Test und die Antwortn und Analysen sind kostenfrei.

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    Buchführung im Ausland spart nicht immer Geld
     
    Mit Einführung des § 146 Abs. 2a AO im Jahr 2009 wurde Unternehmen erstmals ermöglicht, ihre elektronische Buchführung ins Ausland zu verlagern. 2010 wurde diese Regelung nochmals erleichtert. Doch was bringt sie wirklich?

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    6. Fachkonferenz Reporting "Performance Steigerung durch innovatives Reporting"
     
    8.-9. Juni 2011, Berlin, Mövenpick Hotel
     
    Die Anforderungen an die Flexibilität des Reportings steigen stetig. Steuerungsrelevante Informationen gut aufbereitet dem Management schnell zur Verfügung zu stellen ist dabei die Herausforderung. Behavioral Controlling auf der fachlichen Seite, Cloud und Mobile Reporting auf der technischen Seite gewinnen rasant an Bedeutung.
     
    Unter dem Motto "Performance Steigerung durch innovatives Reporting" geht es am 8. und 9. Juni 2011 deswegen darum, wie die Nahtstelle zwischen Controller und Manager ausgestaltet sein sollte und wie die neuen technischen Möglichkeiten bereits angewendet werden.
     
    Hochrangige Referenten sprechen u. a. über folgende Themen:
     
    - Performanceorientierte Konzernsteuerung
    - Reporting zur Strategieverfolgung
    - Behavioral Controlling - Bedeutung von Berichten als Enscheidungsgrundlage
    - iPad & Co. verändern die Reportingprozesse - "Live Demo"
    - Reporting "on demand" - Was steckt hinter der "Cloud"?
     
    Informationen zu Themen, Inhalten und Referenten sowie unser Anmeldeformular finden Sie auf unserer Internetseite unter www.horvath-partners.com/konferenzen/reporting
     
    Nähere Informationen erteilt Ihnen gerne auch persönlich:
    Isabell Barthel
    Tel: +49 711 66919-367
    E-Mail: konferenz@horvath-partners.com


    Mitmachen bei der Studie "Working Capital Management 2.0"
     
    Welchen Einfluss haben Risiken in der Supply Chain auf die Höhe des Working Capital? Welche Rolle spielt die Wettbewerbsfähigkeit der Produktion beim Working-Capital-Bedarf? Diese und weitere Fragestellungen werden in einem Forschungsprojekt der Universität Hohenheim und der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants beantwortet sowie die strategischen Konsequenzen daraus abgeleitet.
    Zeitbedarf für die Umfrage: ca. 10 Minuten. Zielgruppe: produzierende Unternehmen. Adressaten: Controlling, Einkauf, Supply Chain Management, Unternehmensstrategie, Produktion. Den Teilnehmern an der anonymen Umfrage werden lt. Organisatoren die aggregierten wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie praxisnahe Handlungsempfehlungen kostenlos zugesandt; zusätzlich können sie zwischen der Teilnahme an einer iPad 2-Verlosung oder einer UNICEF-Spende von 5 EUR wählen.

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    Erfolgreich Präsentieren kann man lernen
     
    Vom Inhalt eines Vortrags behalten wir weniger als 20 Prozent. Was sich tiefer in unserem Gedächtnis verankert, ist das Gefühl, das durch den Vortrag ausgelöst wurde. War es Begeisterung oder Unbehagen, Sympathie oder Skepsis, Erinnerungen an gute oder schlechte Erfahrungen? Wir konzentrieren uns bei der Vorbereitung von Vorträgen sehr auf den Inhalt – das ist wichtig und notwendig. Viel wichtiger ist jedoch die Frage, was wir mit dem Vortrag auslösen möchten.

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    Die häufigsten Gründe für eine Insolvenz
     
    Die Zahl der Insolvenzfälle geht immer wieder mal um zwei bis drei Prozent zurück. Meistens geht der Rückgang mit einem Aufschwung der Konjunktur einher. Dennoch gehen jedes Jahr bis zu 15.000 Unternehmen pleite. Die Euler Hermes Kreditversicherungs AG sagt nun: die meisten Fälle sind auf menschliches Versagen, sprich Managementfehler, zurückzuführen. Im Umkehrschluss bedeutet das: sie wären vermeidbar.

    zur Studie ...


    Geschäftsunterlagen aufbewahren: Ermitteln der Rückstellung
     
    Zum Bilanzzeitpunkt sind Geschäftsunterlagen eines Unternehmen noch ein bis maximal zehn Jahre aufzubewahren. Denn viele Unterlagen wurden nicht exakt zum Bilanzstichtag ausgesondert, sondern früher. Für das Berechnen der Rückstellung heißt das: die mittlere Verweildauer ist maßgeblich.

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    Unternehmenskultur 2011 – Rolle und Bedeutung
     
    Unternehmenskultur: Unterschiedliche Wahrnehmung birgt Risiken - Das Top-Management schätzt den Stand der Umsetzung der Firmenkultur deutlich positiver ein als die Mittelmanager und Personaler: 59 Prozent der Top-Manager sind der Ansicht, dass eine gewünschte Kultur sehr gut oder gut gelebt wird, während nur etwas mehr als ein Drittel des mittleren Managements und des Personalbereichs dieser Meinung ist, ergab die Studie „Unternehmenskultur 2011 – Rolle und Bedeutung“, durchgeführt von der Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit dem Harvard Business Manager und dem Institut für Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen. „Die Wahrnehmung des Top-Managements unterscheidet sich offenbar erheblich von der des mittleren Managements. Möglicherweise liegen hier Wunsch und Wirklichkeit auseinander. Um jedoch gemeinsam das Unternehmen erfolgreich zu gestalten, ist es künftig notwendig, intern zu einer gemeinsam getragenen Wahrnehmung der gelebten Kultur zu kommen und die Differenzen in Handlungen zu übersetzen“, sagt Matthias Meifert, Mitglied der Geschäftsleitung bei Kienbaum.

    zur Studie ...


    Excel-Tipp: Datenlücken erkennen und zählen
     
    Vielfach weisen große Datentabellen einzelne Datenfelder ohne Inhalte auf, da diese evtl. schon im Vorsystem nicht korrekt geflegt worden sind. Weniger kritisch ist dies, wenn es sich hierbei nur um mitlaufende Textfelder handelt - wehe nur sie werden in weiterführende Berechnungen einbezogen. Sie können alle Datenfelder in einer Excel-Tabelle dahingehend überprüfen, ob sie auch Zellinhalte besitzen.

    Wie, das lesen Sie auf der CS in den Excel-Tipps, Tipp Nr. 54 !
     
    Weitere Excel-Tipps, Makros, Probleme und Lösungen finden Sie direkt auf der CS ...


    Aktuelles Stellengesuch: (Junior) Controller
     
    Frühestmöglicher Einstieg 01.06.2011, Berlin, Brandenburg, männlich, Diplom-Betriebswirt (BA), Schwerpunkte Controlling. Material- und Fertigungswirtschaft. Internationales Marketing, Personalmanagement.
     
    zum Stellengesuch ...
     
    Weitere Stellengesuche im Stellenmarkt der CS ...


    Aktuelle Stellenangebote
     
    - Senior Projekt Controller (m/w) - Industrie, Bayern
    - Steuerreferent (m/w) - Dienstleistung, Bayern
    - Steuerfachwirt (m/w) - Dienstleistung, Bayern
    - Projekt Controller (m/w) - Schienenverkehrsindustrie, Nordrhein-Westfalen
     
    Weitere Stellenangebote im Stellenmarkt der CS ...


    Buch-Tipp: Wie aus Ideen Präsentationen werden
     
    Bei einer PowerPoint-Präsentation kommen einfache Schaubilder oder Folien mit einer klaren Botschaft und der passenden Erläuterung oder Visualisierung am besten beim Publikum an. In diesem Buch lernt der Leser, der PowerPoint-Vorträge halten muss, wie er seinen Vortrag aufbaut und seine Folien gestaltet. Oft verheddern sich viele Anwender in der Technik und den vielen, vielen Funktionen und Möglichkeiten, die PP inzwischen bietet. Sie vergessen dabei den „Roten Faden“, die wichtigen Inhalte und die anregende Gestaltung der einzelnen Seiten. Genau diese Aspekte vermitteln die Autoren in diesem Ratgeber-Buch. Sie wollen insbesondere wichtige Gestaltungsprinzipien für Schaubilder vorstellen - Wie werden Zahlen, Konzepte und Texte richtig aufbereitet und präsentiert? Und sie zeigen, welche Funktionen von PP 2010 hilfreich sind und wo sie sich verstecken.
     
    Im ersten Teil stellen die Autoren das Programm vor, erklären Aufbau, Funktionen und Elemente, mit denen sich die einzelnen Schaubilder erstellen lassen. Im zweiten Teil, in dem der besondere Wert des Buches liegt, gehen sie auf die für die Präsentation wichtigen Elemente ein: Kernbotschaft, Struktur, Elemente und Design. Im dritten Teil greifen sie noch einige besondere Aspekte heraus und wenden sich damit auch den erfahrenen PP-Profi, dem sie noch einige Tipps und Anregungen zur Verbesserungen mitgeben wollen.

     
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    Wie aus Ideen Präsentationen werden: Planung, Plot und Technik für professionelles Chart-Design mit PowerPoint
    von Markus Graebig, Anja Jennerich-Wünsche, Ernst Engel
    gebunden - 260 Seiten - Gabler Verlag
    Erscheinungsdatum: 1. Auflage Februar 2011
    ISBN: 383492606X
    Preis: EUR 44,95
    Versandfertig in 1 bis 2 Tagen.
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    Oder einfach auf der ControllerSpielwiese in der Bücherecke wühlen. Hier gibt es noch mehr Empfehlungen zu diesem und vielen weiteren Controlling-Themen:
     
    Zur Bücherecke auf die CS ...


    Zum Schmunzeln: Nimm dir, was du willst...
     
    Zwei Controllingstudenten schlendern über den Campus. Da sagt der eine: "Woher hast du so ein tolles Fahrrad?" Darauf der Andere: "Als ich gestern ganz in Gedanken versunken spazieren ging fuhr ein hübsches Mädchen mit diesem Fahrrad. Als sie mich sah warf sie das Rad zur Seite, riss sich die Kleider vom Leib und schrie: Nimm dir was du willst!" Der erste Student nickte zustimmend: "Gute Wahl, die Kleider hätten vermutlich nicht gepasst!"
     
    Haben auch Sie einen Witz oder eine Anekdote, die Sie unseren Lesern zukommen lassen möchten, so schreiben Sie uns. Noch mehr zur Auflockerung des Alltags finden Sie direkt auf der CS ...



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